„schluff, schluff“ (Down below in english en français Incluido el español) Man kann eine Geschichte der Dunkelheit erleben, aber um sie zu erzählen, braucht man eine Welt des Lichts. Denn erstens ist unsere Spezies vielfarbsehend, aber darüber hinaus, auch wenn ein Satz wie „er ging die Straße entlang und es machte „klong!““, vielleicht noch Witz hätte, im Dunkeln -streng genommen- sieht man keine Straße, sondern nur Schwarz. Man fühlt Sprache, wenn man so will. Also müsste der Satz “ er ging bis es Klong machte“ heißen. Bei Gedanken versunken schlenderte er durch Paris gar nur „schluff, schluff“.
Es braucht die Erfahrung, die im Kopf das Bild erstellt und wir sprechen deshalb von Bild, weil es ein Ding ist, das man vor seinem inneren Auge, in der Fantasie sehen kann und auch für dieses Bild braucht es Licht, selbst für das Bild einer nicht brennenden Kerze.
Das Interessante an der Dunkelheit ist aber, das die Qualität von Dingen bei Tag mit denen der Nacht gleichgesetzt werden. Man weiss sie zwar in der Dunkelheit noch, aber sieht sie nicht mehr. Die Laterne auf der Straße ist Teil der Dunkelheit für unsere Augen. Es ist beinahe so, als würde das Schwarz die physikalische Dichte ändern, von dunkler Energie oder Materie, was immer das ist, in Hart wie Kruppstahl,ohne, dass sich etwas außer dem oder jener die sich stößt, nichts verändert hat.
Das Moment der Überraschung des Seins. Alles wird spekulativ wie bei „etwas da, vielleicht“ oder „ich dachte dort“und „wow, ist das hart“.
Aber wenn wir lange genug in der Dunkelheit sind, lernen wir sie zu sehen, nutzen jede Idee von Licht und verwandeln schwarz in eine bunte Welt, auch wenn wir eigentlich kaum mehr sehen als in der totalen Dunkelheit.
Aber das Faszinierenste an der Nacht ist wohl, das uns Menschen dieses Mysterium „blind“ zwar abschreckt, doch nicht selten mehr Neugierde provoziert als das „Wahre, Sichtbare“.
Die Ironie ist, dass wir sehend auch nur präziser über etwas genauso Unbekanntes sprechen können, jedoch denken, alles er-kannt zu haben, obwohl wir nur ge-sehen haben
Bis morgen Abend,
Euer Ulf
English
„schluff, schluff“ You can experience a story of darkness, but to tell it, you need a world of light. Because firstly, our species has multi-colored vision, but beyond that, even if a sentence like „he was walking down the street and it went „klong!““ might still be funny, in the dark – strictly speaking – you don’t see stones, only black. You feel language, if you like. So the sentence should read „he walked until it went klong“. Lost in thought, he strolled through Paris with only „schluff, schluff“.
It takes experience to create an image in the mind, and we speak of an image because it is something that you can see in your mind’s eye, in your imagination, and this image also requires light, even for the image of a candle that is not burning.
The interesting thing about darkness, however, is that the quality of things during the day is equated with that of the night. You still know them in the dark, but you can no longer see them. The lantern on the street is part of the darkness for our eyes. It’s almost as if the black changes the physical density, from dark energy or matter, whatever that is, to hard as nails, without anything having changed except the one or the ones who bump into each other.
The moment of surprise of being. Everything becomes speculative as in „something there, maybe“ or „I thought there“ and „wow, that’s hard“.
But if we are in the dark long enough, we learn to see it, use every idea of light and turn black into a colorful world, even if we actually see little more than we do in total darkness.
But the most fascinating thing about the night is probably that although this mystery of „blindness“ frightens us humans, it often provokes more curiosity than the „real, visible“.
The irony is that we can only speak more precisely about something equally unknown when we can see, but we think we know everything, even though we have only seen it
See you tomorrow evening,
Your Ulf
français
„schluff, schluff“ On peut vivre une histoire dans l’obscurité, mais pour la raconter, il faut un monde de lumière. Car tout d’abord, notre espèce a une vision des couleurs, mais en plus, même si une phrase comme „il marchait dans la rue et ça a fait „klong !““ peut être amusante, dans l’obscurité – à proprement parler – on ne voit pas les pierres, mais seulement le noir. On ressent la langue, si l’on veut. La phrase devrait donc être : „Il déambula jusqu’à ce que ça fasse clong“. Perdu dans ses pensées, il déambulait dans Paris avec seulement „schluff, schluff“.
Il faut de l’expérience pour faire naître une image dans l’esprit, et nous parlons d’une image parce que c’est quelque chose que l’on peut voir devant l’œil de l’esprit, dans l’imagination, et cette image a aussi besoin de lumière, même pour l’image d’une bougie qui ne brûle pas.
Mais ce qui est intéressant dans l’obscurité, c’est que la qualité des choses le jour est assimilée à celle de la nuit. Dans l’obscurité, on les connaît encore, mais on ne les voit plus. Le réverbère dans la rue fait partie de l’obscurité pour nos yeux. C’est presque comme si le noir changeait de densité physique, passant d’une énergie ou d’une matière sombre, quelle qu’elle soit, à une matière dure comme du béton, sans que rien n’ait changé, si ce n’est celui ou ceux qui se heurtent.
Le moment de la surprise de l’être. Tout devient spéculatif dans le sens „il y a quelque chose, peut-être“ ou „je pensais que c’était là“ et „wow, c’est dur“.
Mais si nous restons assez longtemps dans l’obscurité, nous apprenons à voir, à utiliser chaque idée de lumière et à transformer le noir en un monde coloré, même si nous ne voyons en fait rien de plus que dans l’obscurité totale.
Mais ce qui est sans doute le plus fascinant dans la nuit, c’est que ce mystère de la „cécité“ nous fait certes peur, à nous les humains, mais qu’il éveille souvent plus de curiosité que ce qui est „vraiment visible“.
L’ironie réside dans le fait que nous ne pouvons parler plus précisément de quelque chose d’également inconnu que si nous pouvons voir, mais nous croyons tout savoir alors que nous n’avons fait que le voir
À demain soir,
Ton Ulf
español
„schluff, schluff“ Se puede vivir una historia en la oscuridad, pero para contarla se necesita un mundo de luz. Porque, en primer lugar, nuestra especie tiene visión cromática, pero más allá de eso, aunque una frase como „Caminaba por la calle y se puso „¡klong!““ pueda tener gracia, en la oscuridad -en sentido estricto- no se ven piedras, sólo se ve negro. Si quieres, puedes sentir el lenguaje. Así que la frase debería decir: „Se paseó hasta que tintineó“. Perdido en sus pensamientos, paseó por París con sólo „schluff, schluff“.
Se necesita experiencia para crear una imagen en la mente, y hablamos de imagen porque es algo que puede verse en el ojo de la mente, en la imaginación, y esta imagen también necesita luz, incluso para la imagen de una vela que no está encendida.
Pero lo interesante de la oscuridad es que la calidad de las cosas durante el día se equipara a la calidad de las cosas por la noche. En la oscuridad, aún se reconocen, pero ya no se ven. La farola de la calle forma parte de la oscuridad para nuestros ojos. Es casi como si la oscuridad cambiara su densidad física, de energía o materia oscura, sea lo que sea, a materia dura como el hormigón, sin que nada haya cambiado salvo el o los que chocan.
Es el momento de la sorpresa del ser. Todo se vuelve especulativo en el sentido de „hay algo ahí, tal vez“ o „creía que estaba ahí“ y „vaya, qué duro“.
Pero si permanecemos en la oscuridad el tiempo suficiente, aprendemos a ver, a utilizar cualquier idea de luz y a convertir la oscuridad en un mundo colorido, aunque en realidad no veamos nada más que en completa oscuridad.
Pero quizá lo más fascinante de la noche es que, aunque este misterio de la „ceguera“ nos asuste a los humanos, a menudo despierta más curiosidad que lo „realmente visible“.
La ironía es que no podemos hablar con más precisión de algo igualmente desconocido que cuando podemos ver, pero creemos saberlo todo aunque sólo lo hayamos visto.
(Down below in english en français Incluido el español. Und nur für Aristea heute auch auf griechisch „Στα ελληνικά“) Es gibt in der Natur Alternativen zum Geschlechterspezifikum, wie sagt man es ohne ernsthaft anmaßend zu sein? Vielleicht so: zum Unterschied. (Exemplarische Beispiele Sind Mann und Frau“(Was auch immer dass in voller Kontingenz, also vieldimensionierten Potentialen in conclusio, zusammengenommen, als Ergebnis „so da“, wie Heidegger der Nazi (Wertung!)es wohl nennen würde).
Eine davon nennt man auf Griechisch, wie passend: Autogamie (gr. αὐτό autó „selbst“, γάμος gamos „Ehe“), auch Selbstbefruchtung genannt, formuliert es Wikipedia meines Hauptschulabschlussbilogischen Erachtens passend, dass ich es fortlaufend zitiere „Autogamie ist eine Form der sexuellen Fortpflanzung, bei der nur ein Elternteil vorhanden ist oder genetisch zur Fortpflanzung beiträgt. Das bedeutet, dass ein Individuum in der Lage ist, sowohl weibliche als auch männliche Gameten zu bilden.
Durch Autogamie entstehen genetisch nahe verwandte Nachkommen, die aber – anders als bei ungeschlechtlicher Vermehrung – keinen identischen Genotyp haben. Das liegt an den Teilungsschritten bei der Bildung der Eizellen (Oogenese) und Spermienzellen (Spermatogenese). Die Gameten werden durch die meiotischen Teilungen vom Erbgut her verschieden. Dadurch entstehen bei den Befruchtungen in den Zygoten unterschiedliche Genkombinationen. Die Möglichkeiten der genetischen Rekombination sind allerdings deutlich geringer als bei aus verschiedenen Individuen hervorgehenden Nachkommen.
Autogamie ist also die Fähigkeit der Rekombination, also dem, was bei der UNS BEISPIELSWEISE geschlechtlichen Befruchtung, passiert, um sich SO fortzupflanzen. Überspitzt gesagt, Autogamie will den Unterschied von „Mann“ und „Frau“ verhindern.
Gibt es da noch andere? Fuck, fatalistischer Valsifizierbarkeit, also der Möglichkeit sich so zu geben, dass man wiederlegt werden kann,muss es sie geben, denn sonst gäb es keine Autogamie. WAS IST UNGESCHLECHTLISCHE VERMEHRUNG? Liegt hier der Schlüssel zum Glück, der Verschmelzung zum Primus inter pares, Gleicher unter Gleichen?
Die Agamie. Nie wieder: Wer steht auf und gibt Schreihals Fläschchen (Bewusste biologisch verargumrntierter, nicht poetischer Elipse, als Auslassung des Artikels bei Schreihals). Kein Xy ungelöst (für alle anderssprachigen: Einer damalig in Deutschland prominenten Kriminal“Show, im deutschsprachigen Fernsehen) sozusagen.
Nur ein paar Beispiele, um der Mutmaßung Raum zu geben, dass Gehirn vielleicht nicht die geilste Idee sein kann, sind (danke www und Wikipedia, again, ich sag immer hello again, ach ne, das war was anderes). Jedenfalls:
Quer- oder Längsteilung der Zellen bei Einzellern, z. B. bei Archaeen, Bakterien und einzelligen Algen oder Zytogonie, Abschnürung von Tochterzellen von einer Mutterzelle bei Protozoen. Oh, manchmal nicht die schlechteste Idee, oder Schizogonie, Zerfall einer Zelle in viele Zellen bei einigen Protozoen, also Sprossung und Abschnürung wie bei Hefen, Brot, Bier, Kuchen usw. Oder im prakmatischen Alltag „Ich will schwimmen gehen“, haa, schlechte Idee, denn hier Teilen sich Pilzfäden (Hyphen). Ein erstes deutsches Wort und es ist weiblich! Anstechung. Die Ansteckung mit Fußpilzen, Schimmelpilze bilden durch Mitose (genetische Teilung, was anderes als die Maiose oben) Sporen, die als Enden von Pilzhyphen erkennbar sind (Konidien- ja, entdecke die Möglichkeiten.
Die Lösung für das Deutsche Problem sind wieder mal Kartoffeln.
Reproduktion, ohne Befruchtung. Kein Ehekrach, kein Genderproblem, keine Sprachvarieteten.
Genies der Genetik, anders unter gleichen: eine genetische Vielfalt so perfekt, als gäbe es nur die USA, China, Russland, als „peaky fences“ – Tatort Gartenzaun.
Ich finde da „stolze Eltern“ schöner, auch wenn es objektiv gesehen „entspanntere Alternativen hätte (Konjunktiv,Also Möglichkeit).
Genießen wir unsere Art von Anders, durch die geistige Qualität der Möglichkeit auf Absurdität (Wertung!) , also Probleme zu Lieben (Sucht!).
Es ist vollbracht:
Danke Kartoffel!
Bis morgen,
Euer Ulf
English
Oracle Potato – The solution for everything! There are alternatives to gender in nature, how do you say it without being seriously pretentious? Perhaps like this: the difference. (Exemplary examples are „man and woman“ (whatever that in full contingency, i.e. multidimensional potentials in conclusio, taken together, as a result „so there“, as Heidegger the Nazi (valuation!) would probably call it) One of them is called in Greek, how fitting: autogamy (gr. αὐτό autó „self“, γάμος gamos „marriage“), also called self-fertilization, Wikipedia formulates it appropriately in my opinion, so that I quote it continuously „Autogamy is a form of sexual reproduction in which only one parent is present or genetically contributes to reproduction. This means that an individual is capable of producing both female and male gametes. Autogamy produces genetically closely related offspring, which – unlike asexual reproduction – do not have an identical genotype. This is due to the division steps involved in the formation of egg cells (oogenesis) and sperm cells (spermatogenesis). The gametes become different in terms of their genetic material as a result of the meiotic divisions. This results in different gene combinations in the zygotes during fertilization. However, the possibilities of genetic recombination are significantly lower than with offspring produced from different individuals.
Autogamy is therefore the ability to recombine, i.e. what happens during sexual fertilization in order to reproduce. To exaggerate, autogamy wants to prevent the difference between „man“ and „woman“. Are there any others? Fuck, fatalistic valsifiability, i.e. the possibility of giving oneself in such a way that one can be refuted, must exist, because otherwise there would be no autogamy. WHAT IS ASEXUAL REPRODUCTION? Is this the key to happiness, the fusion to primus inter pares, equal among equals?
Agamy. Never again: Who gets up and gives Schreihals a bottle (deliberate biological, non-poetic elipsis, as an omission of the article in Schreihals). No Xy unsolved (for all those who speak other languages: A prominent „crime“ show in Germany at the time, on German-language television), so to speak.
Just a few examples to give room to the speculation that brains may not be the coolest idea (thanks www and Wikipedia, again, I always say hello again, oh no, that was something else). Anyway:
Transverse or longitudinal division of cells in unicellular organisms, e.g. archaea, bacteria and unicellular algae, or cytogony, strangulation of daughter cells from a mother cell in protozoa. Oh, sometimes not the worst idea, or schizogony, disintegration of a cell into many cells in some protozoa, i.e. sprouting and strangulation as in yeasts, bread, beer, cake etc. Or in practical everyday life „I want to go swimming“, haa, bad idea, because here fungal threads (hyphae) divide. A first German word and it’s feminine! Infection. The infection with foot fungi, moulds form spores by mitosis (genetic division, which is different from maiosis above), which are recognizable as the ends of fungal hyphae (conidia- yes, discover the possibilities.
The solution to the German problem is once again potatoes.
Reproduction, without fertilization. No marital strife, no gender problem, no language variants.
Geniuses of genetics, different among equals: a genetic diversity as perfect as if there were only the USA, China, Russia, as „peaky fences“ – crime scene garden fence.
I find „proud parents“ more beautiful, even if, objectively speaking, there are „more relaxed alternatives“ (subjunctive mood, i.e. possibility).
Let’s enjoy our kind of different, through the mental quality of the possibility of absurdity (evaluation!), i.e. problems to love (addiction!).
It is done:
Thank you potato!
See you tomorrow,
Your Ulf
français
Oracle Potato – La solution à tout ! Il existe des alternatives au sexe dans la nature, comment le dire sans être sérieusement prétentieux ? Peut-être comme ceci : la différence. (Des exemples exemplaires sont „l’homme et la femme“ (quoi que cela puisse être en pleine contingence, c’est-à-dire des potentiels multidimensionnels in conclusio, pris ensemble, comme résultat „ainsi là“, comme Heidegger le nazi (jugement de valeur !) l’appellerait sans doute) L’un d’eux s’appelle en grec, comme il se doit : autogamie (gr. αὐτό autó „soi-même“, γάμος gamos „mariage“), aussi appelé autofécondation, Wikipédia le formule à mon avis de manière pertinente, je le cite donc en continu : „L’autogamie est une forme de reproduction sexuelle dans laquelle un seul des parents est présent ou contribue génétiquement à la reproduction. Cela signifie qu’un individu est capable de produire à la fois des gamètes femelles et des gamètes mâles. L’autogamie donne naissance à des descendants génétiquement très proches qui, contrairement à la reproduction asexuée, n’ont pas un génotype identique. Cela est dû aux étapes de division lors de la formation des ovules (ovogenèse) et des spermatozoïdes (spermatogenèse). En raison des divisions méiotiques, les cellules germinales se distinguent par leur patrimoine génétique. Il en résulte des combinaisons de gènes différentes dans les zygotes pendant la fécondation. Les possibilités de recombinaison génétique sont toutefois bien moindres que pour les descendants issus d’individus différents.
L’autogamie est donc la capacité de recombinaison, c’est-à-dire ce qui se passe lors de la fécondation sexuelle pour se reproduire. En forçant le trait, l’autogamie veut empêcher la différence entre „homme“ et „femme“. Il y en a d’autres ? Merde, l’infalsifiabilité fataliste, c’est-à-dire la possibilité de se donner de manière à pouvoir être réfuté, doit exister, sinon il n’y aurait pas d’autogamie. QU’EST-CE QUE LA REPRODUCTION ASEXUÉE ? Est-ce la clé du bonheur, la fusion pour devenir primus inter pares, l’égal parmi les égaux ?
L’agamie. Plus jamais : qui se lève et donne une bouteille à Schreihals (élipsis biologique consciente, non poétique, comme omission du articlè dans Schreihals). Pas de Xy non résolu (pour ceux qui parlent d’autres langues : Une „série policière“ éminente dans l’Allemagne de l’époque, à la télévision germanophone), pour ainsi dire.
Juste quelques exemples pour laisser place à la spéculation selon laquelle les cerveaux ne sont peut-être pas l’idée la plus cool (merci www et Wikipedia, je dis toujours bonjour, ah non, c’était autre chose). Quoi qu’il en soit :
Division transversale ou longitudinale des cellules chez les organismes unicellulaires, par exemple les archées, les bactéries et les algues unicellulaires, ou cytogonie, étranglement des cellules filles à partir d’une cellule mère chez les organismes unicellulaires. Oh, parfois pas la plus mauvaise idée, ou schizogonie, désintégration d’une cellule en de nombreuses cellules chez certains organismes unicellulaires, c’est-à-dire bourgeonnement et étranglement comme chez les levures, le pain, la bière, les gâteaux, etc. Ou dans la vie pratique de tous les jours „Je veux aller nager“, haa, mauvaise idée, car des filaments de champignons (hyphes) se divisent ici. Un premier mot allemand et il est féminin ! Infection . Lors d’une infection par des mycoses des pieds, les moisissures forment par mitose (division génétique différente de la maïose ci-dessus) des spores reconnaissables comme les extrémités d’hyphes fongiques (conidies – oui, découvrez les possibilités).
La solution au problème allemand est une fois de plus la pomme de terre.
Reproduction, sans fécondation. Pas de dispute conjugale, pas de problème de genre, pas de variantes linguistiques.
Des génies de la génétique, différents parmi leurs pairs : une diversité génétique aussi parfaite que s’il n’y avait que les Etats-Unis, la Chine, la Russie, comme „clôtures pointues“ – scène de crime clôture de jardin.
Je trouve les „parents fiers“ plus beaux, même si objectivement il existe des „alternatives plus détendues“ (conditionnel, c’est-à-dire possibilité).
Apprécions notre façon d’être différents, par la qualité mentale de la possibilité de l’absurdité (évaluation !), c’est-à-dire d’aimer les problèmes (addiction !).
C’est fait !
Merci, patate !
À demain, pour la suite,
Ton Ulf
español
Oracle Potato – ¡La solución para todo! Hay alternativas al sexo en la naturaleza, ¿cómo se puede decir eso sin ser seriamente pretencioso? Tal vez así: la diferencia. (Los ejemplos principales son „hombre y mujer“ (sea lo que sea eso en plena contingencia, a saber, potenciales multidimensionales in conclusio, tomados juntos, como resultado „tan ahí“, como probablemente lo llamaría Heidegger, el nazi (¡juicio de valor!)). Uno de ellos se llama en griego, como debe ser: autogamia (griego: αὐτό autó „uno mismo“, γάμος gamos „matrimonio“), también conocido como autofecundación, Wikipedia lo formula acertadamente en mi opinión, así que lo citaré continuamente: „La autogamia es una forma de reproducción sexual en la que sólo uno de los progenitores está presente o contribuye genéticamente a la reproducción. Esto significa que un individuo es capaz de producir tanto gametos femeninos como masculinos. En la autogamia se produce una descendencia genéticamente muy próxima que, a diferencia de la reproducción asexual, no tiene el mismo genotipo. Esto se debe a los pasos de división en la formación de óvulos (oogénesis) y espermatozoides (espermatogénesis). Debido a las divisiones meióticas, las células germinales difieren en su material genético. Esto da lugar a diferentes combinaciones de genes en los cigotos durante la fecundación. Sin embargo, las posibilidades de recombinación genética son mucho menores que en el caso de descendientes de distintos individuos.
La autogamia es, por tanto, la capacidad de recombinación, es decir, lo que ocurre durante la fecundación sexual para reproducirse. Si se lleva al extremo, la autogamia quiere evitar la diferencia entre „hombre“ y „mujer“. ¿Hay algo más? Mierda, la verificabilidad accidental fatalista, es decir, la posibilidad de darse de tal manera que uno pueda ser refutado, debe existir, de lo contrario no habría autogamia. ¿QUÉ ES LA REPRODUCCIÓN ASEXUAL? ¿Es la clave de la felicidad, la fusión para convertirse en primus inter pares, el igual entre iguales?
La agamia. Nunca más: quién se levanta y le da el biberón a Schreihals (elipsis biológica deliberada, no poética, como omisión del pronombre en Schreihals). No hay Xy sin resolver (para los que hablan otros idiomas: Una destacada „serie policíaca“ en la Alemania de la época, en la televisión en lengua alemana), por así decirlo.
Sólo algunos ejemplos para dejar espacio a la especulación de que los cerebros podrían no ser la idea más genial (gracias www y Wikipedia, siempre digo hola, oh no, eso era otra cosa). Sea como fuere:
División transversal o longitudinal de células en organismos unicelulares, por ejemplo, arqueas, bacterias y algas unicelulares, o citogonia, constricción de células hijas a partir de una célula madre en organismos unicelulares. A veces no es la peor idea, o la esquizogonia, desintegración de una célula en muchas células en algunos organismos unicelulares, es decir, brotación y estrangulación como en la levadura, el pan, la cerveza, la tarta, etc. O en la vida práctica cotidiana „Quiero ir a nadar“, ja, mala idea, porque aquí los filamentos de los hongos (hifas) se dividen. Una primera palabra alemana, ¡y es femenina! Infección . Cuando se infectan con el pie de atleta, los mohos forman esporas por mitosis (una división genética diferente a la maiosis anterior), que se reconocen como los extremos de las hifas fúngicas (conidios – sí, detecta las posibilidades).
La solución al problema alemán es, una vez más, la patata.
Reproducción sin fecundación. Sin disputas matrimoniales, sin problemas de género, sin variantes lingüísticas.
Genios genéticos que se diferencian entre sí: una diversidad genética tan perfecta como si sólo existieran EE.UU., China y Rusia como „vallas puntiagudas“.
Me parecen más hermosos los „padres orgullosos“, aunque haya objetivamente „alternativas más relajadas“ (condicional, es decir, posibilidad).
Valoremos nuestra forma de ser diferente por la cualidad mental de la posibilidad del absurdo (¡juicio!), es decir, de amar los problemas (¡adicción!).
Ya está.
¡Gracias, patata!
Hasta mañana para la continuación,
Tu Ulf
Στα ελληνικά
Oracle Potato – Η λύση για τα πάντα!
(Παρακάτω στα αγγλικά en français Incluido el español. Και μόνο για την Αριστέα σήμερα και στα ) Υπάρχουν εναλλακτικές λύσεις για το φύλο στη φύση, πώς το λες χωρίς να γίνεσαι σοβαρά επιτηδευμένος; Ίσως κάπως έτσι: στη διαφορά. (Παραδειγματικά παραδείγματα είναι το „άνδρας και γυναίκα“ (ό,τι κι αν είναι αυτό σε πλήρη ενδεχομενικότητα, δηλαδή πολυδιάστατες δυνατότητες in conclusio, που λαμβάνονται μαζί, ως αποτέλεσμα „έτσι εκεί“, όπως θα το έλεγε μάλλον ο ναζιστής Χάιντεγκερ (κρίση!)) Μια από αυτές λέγεται στα ελληνικά, πόσο ταιριαστό: αυτογαμία (γρ. αὐτό autó „εαυτός“, γάμος γάμος „γάμος“), γνωστή και ως αυτογονιμοποίηση, η Wikipedia το διατυπώνει κατάλληλα κατά τη γνώμη μου, ώστε να το παραθέτω συνεχώς: „Η αυτογαμία είναι μια μορφή σεξουαλικής αναπαραγωγής στην οποία μόνο ο ένας γονέας είναι παρών ή συμβάλλει γενετικά στην αναπαραγωγή. Αυτό σημαίνει ότι ένα άτομο είναι ικανό να παράγει τόσο θηλυκούς όσο και αρσενικούς γαμέτες. Η αυτογαμία παράγει γενετικά στενά συνδεδεμένους απογόνους, οι οποίοι – σε αντίθεση με την αγενή αναπαραγωγή – δεν έχουν πανομοιότυπο γονότυπο. Αυτό οφείλεται στα στάδια διαίρεσης που εμπλέκονται στο σχηματισμό των ωοκυττάρων (ωογένεση) και των σπερματοζωαρίων (σπερματογένεση). Οι γαμέτες καθίστανται διαφορετικοί ως προς το γενετικό τους υλικό ως αποτέλεσμα των μειωτικών διαιρέσεων. Αυτό έχει ως αποτέλεσμα διαφορετικούς συνδυασμούς γονιδίων στα ζυγωτά κατά τη διάρκεια της γονιμοποίησης. Ωστόσο, οι δυνατότητες γενετικού ανασυνδυασμού είναι σημαντικά μικρότερες από ό,τι με τους απογόνους που παράγονται από διαφορετικά άτομα.
Η αυτογαμία είναι επομένως η ικανότητα ανασυνδυασμού, δηλαδή αυτό που συμβαίνει κατά τη σεξουαλική γονιμοποίηση προκειμένου να αναπαραχθεί με αυτόν τον τρόπο. Για να υπερβάλλουμε, η αυτογαμία θέλει να αποτρέψει τη διαφορά μεταξύ „άνδρα“ και „γυναίκας“. Υπάρχουν άλλες; Γαμώτο, η μοιρολατρική αληθοφάνεια, δηλαδή η δυνατότητα να δίνεις τον εαυτό σου με τέτοιο τρόπο ώστε να μπορείς να διαψευστείς, πρέπει να υπάρχει, γιατί αλλιώς δεν θα υπήρχε αυτογαμία. ΤΙ ΕΊΝΑΙ Η ΑΓΕΝΉΣ ΑΝΑΠΑΡΑΓΩΓΉ; Είναι αυτό το κλειδί της ευτυχίας, η συγχώνευση στο primus inter pares, στον ίσο μεταξύ ίσων;
Αγαμία. Ποτέ ξανά: Ποιος σηκώνεται και δίνει στον Σρέιχαλς ένα μπουκάλι (σκόπιμη βιολογική, μη ποιητική ελίψη, ως παράλειψη της αντωνυμίας στον Σρέιχαλς). Δεν υπάρχει Xy άλυτο (για όλους όσοι μιλούν άλλες γλώσσες: Μια εξέχουσα „αστυνομική“ εκπομπή στη Γερμανία εκείνη την εποχή, στη γερμανόφωνη τηλεόραση), να το πω έτσι.
Μερικά μόνο παραδείγματα για να δώσω χώρο στην εικασία ότι τα μυαλά μπορεί να μην είναι και η πιο ωραία ιδέα (ευχαριστώ www και Wikipedia, και πάλι λέω πάντα γεια σου πάλι, ωχ όχι, αυτό ήταν κάτι άλλο). Τέλος πάντων:
Εγκάρσια ή διαμήκης διαίρεση κυττάρων σε μονοκύτταρους οργανισμούς, π.χ. αρχαία, βακτήρια και μονοκύτταρα φύκη ή κυτταρογονία, στραγγαλισμός θυγατρικών κυττάρων από ένα μητρικό κύτταρο στα πρωτόζωα. Ω, μερικές φορές δεν είναι και η χειρότερη ιδέα, ή σχιζογονία, διάσπαση ενός κυττάρου σε πολλά κύτταρα σε ορισμένα πρωτόζωα, δηλ. φύτρωση και στραγγαλισμός όπως στις ζύμες, στο ψωμί, στη μπύρα, στα κέικ κ.λπ. Ή στην πρακτική καθημερινή ζωή „θέλω να πάω για κολύμπι“, χαχα, κακή ιδέα, γιατί εδώ τα μυκητιακά νημάτια (υφές) διαιρούνται. Μια πρώτη γερμανική λέξη και μάλιστα θηλυκού γένους! Μόλυνση. Η μόλυνση με τους μύκητες των ποδιών, οι μύκητες μούχλας σχηματίζουν σπόρια με μίτωση (γενετική διαίρεση, η οποία είναι διαφορετική από την παραπάνω μίτωση), τα οποία είναι αναγνωρίσιμα ως τα άκρα των μυκητιακών υφών (κονίδια – ναι, ανακαλύψτε τις δυνατότητες.
Η λύση στο γερμανικό πρόβλημα είναι και πάλι οι πατάτες.
Αναπαραγωγή, χωρίς γονιμοποίηση. Ούτε συζυγικές διχόνοιες, ούτε προβλήματα φύλου, ούτε γλωσσικές παραλλαγές.
Ιδιοφυΐες της γενετικής, διαφορετικές μεταξύ ίσων: μια γενετική ποικιλομορφία τόσο τέλεια όσο αν υπήρχαν μόνο οι ΗΠΑ, η Κίνα, η Ρωσία, ως „φράχτες με αιχμές“ – φράχτης του κήπου της σκηνής του εγκλήματος.
Βρίσκω πιο ωραίους τους „περήφανους γονείς“, ακόμα κι αν, αντικειμενικά μιλώντας, υπάρχουν „πιο χαλαρές εναλλακτικές“ (υποτακτική διάθεση, δηλαδή δυνατότητα).
Ας απολαύσουμε το είδος του διαφορετικού μας, μέσα από τη νοητική ποιότητα της δυνατότητας του παραλόγου (κρίση!), δηλαδή των προβλημάτων για να αγαπήσουμε (εθισμός!).
Έγινε:
Σας ευχαριστώ πατάτα!
Oracle Potato – Η λύση για τα πάντα! (Παρακάτω στα αγγλικά en français Incluido el español. Και μόνο για την Αριστέα σήμερα και στα ) Υπάρχουν εναλλακτικές λύσεις για το φύλο στη φύση, πώς το λες χωρίς να γίνεσαι σοβαρά επιτηδευμένος; Ίσως κάπως έτσι: στη διαφορά. (Παραδειγματικά παραδείγματα είναι το „άνδρας και γυναίκα“ (ό,τι κι αν είναι αυτό σε πλήρη ενδεχομενικότητα, δηλαδή πολυδιάστατες δυνατότητες in conclusio, που λαμβάνονται μαζί, ως αποτέλεσμα „έτσι εκεί“, όπως θα το έλεγε μάλλον ο ναζιστής Χάιντεγκερ (κρίση!)) Μια από αυτές λέγεται στα ελληνικά, πόσο ταιριαστό: αυτογαμία (γρ. αὐτό autó „εαυτός“, γάμος γάμος „γάμος“), γνωστή και ως αυτογονιμοποίηση, η Wikipedia το διατυπώνει κατάλληλα κατά τη γνώμη μου, ώστε να το παραθέτω συνεχώς: „Η αυτογαμία είναι μια μορφή σεξουαλικής αναπαραγωγής στην οποία μόνο ο ένας γονέας είναι παρών ή συμβάλλει γενετικά στην αναπαραγωγή. Αυτό σημαίνει ότι ένα άτομο είναι ικανό να παράγει τόσο θηλυκούς όσο και αρσενικούς γαμέτες. Η αυτογαμία παράγει γενετικά στενά συνδεδεμένους απογόνους, οι οποίοι – σε αντίθεση με την αγενή αναπαραγωγή – δεν έχουν πανομοιότυπο γονότυπο. Αυτό οφείλεται στα στάδια διαίρεσης που εμπλέκονται στο σχηματισμό των ωοκυττάρων (ωογένεση) και των σπερματοζωαρίων (σπερματογένεση). Οι γαμέτες καθίστανται διαφορετικοί ως προς το γενετικό τους υλικό ως αποτέλεσμα των μειωτικών διαιρέσεων. Αυτό έχει ως αποτέλεσμα διαφορετικούς συνδυασμούς γονιδίων στα ζυγωτά κατά τη διάρκεια της γονιμοποίησης. Ωστόσο, οι δυνατότητες γενετικού ανασυνδυασμού είναι σημαντικά μικρότερες από ό,τι με τους απογόνους που παράγονται από διαφορετικά άτομα.
Η αυτογαμία είναι επομένως η ικανότητα ανασυνδυασμού, δηλαδή αυτό που συμβαίνει κατά τη σεξουαλική γονιμοποίηση προκειμένου να αναπαραχθεί με αυτόν τον τρόπο. Για να υπερβάλλουμε, η αυτογαμία θέλει να αποτρέψει τη διαφορά μεταξύ „άνδρα“ και „γυναίκας“. Υπάρχουν άλλες; Γαμώτο, η μοιρολατρική αληθοφάνεια, δηλαδή η δυνατότητα να δίνεις τον εαυτό σου με τέτοιο τρόπο ώστε να μπορείς να διαψευστείς, πρέπει να υπάρχει, γιατί αλλιώς δεν θα υπήρχε αυτογαμία. ΤΙ ΕΊΝΑΙ Η ΑΓΕΝΉΣ ΑΝΑΠΑΡΑΓΩΓΉ; Είναι αυτό το κλειδί της ευτυχίας, η συγχώνευση στο primus inter pares, στον ίσο μεταξύ ίσων;
Αγαμία. Ποτέ ξανά: Ποιος σηκώνεται και δίνει στον Σρέιχαλς ένα μπουκάλι (σκόπιμη βιολογική, μη ποιητική ελίψη, ως παράλειψη της αντωνυμίας στον Σρέιχαλς). Δεν υπάρχει Xy άλυτο (για όλους όσοι μιλούν άλλες γλώσσες: Μια εξέχουσα „αστυνομική“ εκπομπή στη Γερμανία εκείνη την εποχή, στη γερμανόφωνη τηλεόραση), να το πω έτσι.
Μερικά μόνο παραδείγματα για να δώσω χώρο στην εικασία ότι τα μυαλά μπορεί να μην είναι και η πιο ωραία ιδέα (ευχαριστώ www και Wikipedia, και πάλι λέω πάντα γεια σου πάλι, ωχ όχι, αυτό ήταν κάτι άλλο). Τέλος πάντων:
Εγκάρσια ή διαμήκης διαίρεση κυττάρων σε μονοκύτταρους οργανισμούς, π.χ. αρχαία, βακτήρια και μονοκύτταρα φύκη ή κυτταρογονία, στραγγαλισμός θυγατρικών κυττάρων από ένα μητρικό κύτταρο στα πρωτόζωα. Ω, μερικές φορές δεν είναι και η χειρότερη ιδέα, ή σχιζογονία, διάσπαση ενός κυττάρου σε πολλά κύτταρα σε ορισμένα πρωτόζωα, δηλ. φύτρωση και στραγγαλισμός όπως στις ζύμες, στο ψωμί, στη μπύρα, στα κέικ κ.λπ. Ή στην πρακτική καθημερινή ζωή „θέλω να πάω για κολύμπι“, χαχα, κακή ιδέα, γιατί εδώ τα μυκητιακά νημάτια (υφές) διαιρούνται. Μια πρώτη γερμανική λέξη και μάλιστα θηλυκού γένους! Μόλυνση. Η μόλυνση με τους μύκητες των ποδιών, οι μύκητες μούχλας σχηματίζουν σπόρια με μίτωση (γενετική διαίρεση, η οποία είναι διαφορετική από την παραπάνω μίτωση), τα οποία είναι αναγνωρίσιμα ως τα άκρα των μυκητιακών υφών (κονίδια – ναι, ανακαλύψτε τις δυνατότητες.
Η λύση στο γερμανικό πρόβλημα είναι και πάλι οι πατάτες.
Αναπαραγωγή, χωρίς γονιμοποίηση. Ούτε συζυγικές διχόνοιες, ούτε προβλήματα φύλου, ούτε γλωσσικές παραλλαγές.
Ιδιοφυΐες της γενετικής, διαφορετικές μεταξύ ίσων: μια γενετική ποικιλομορφία τόσο τέλεια όσο αν υπήρχαν μόνο οι ΗΠΑ, η Κίνα, η Ρωσία, ως „φράχτες με αιχμές“ – φράχτης του κήπου της σκηνής του εγκλήματος.
Βρίσκω πιο ωραίους τους „περήφανους γονείς“, ακόμα κι αν, αντικειμενικά μιλώντας, υπάρχουν „πιο χαλαρές εναλλακτικές“ (υποτακτική διάθεση, δηλαδή δυνατότητα).
Ας απολαύσουμε το είδος του διαφορετικού μας, μέσα από τη νοητική ποιότητα της δυνατότητας του παραλόγου (κρίση!), δηλαδή των προβλημάτων για να αγαπήσουμε (εθισμός!).
(Down below in english en français Incluido el español) Wasser und Feuer haben keine Gefühle. Feuer brennt, wenn es die Energie von Holz sowie den Sauerstoff aus der Luft bekommt und erlischt, wenn Wasser es erstickt.
Als Mensch wäre es nicht ungewöhnlich, das Zischen, das dann entsteht als Wut, oder Kampf gegen das Sterben der Flammen zu interpretieren, aber Feuer ist nicht wütend. Auch Wasser nicht. Es löscht die Flammen nicht, weil es diese nicht mag oder einen Groll dagegen hegt.
Und Feuer nimmt keinen gebührenden Abstand von Wasser, um zu brennen. Wenn es direkt an Wasser Brennbares, Luft und konzentrierte Hitze gibt, beginnt es zu lodern, auch wenn im nächsten Augenblick eine Welle kommt und ihn eines der notwendigen Elemente des Seins, wie in diesem Falle Sauerstoff entzieht.
Wenn Feuer lebendig wäre, würde man es dumm schimpfen, weil es nicht darauf achtet ausgelöscht zu werden, obwohl es einen viel klügeren Weg nimmt, es breitet sich in andere Richtungen aus oder verschwindet, bis eine neue Notwendigkeit gegeben ist, zu sein.
Feuer wartet nicht auf Gelegenheiten wieder zu brennen oder es dem Wasser heim zu zahlen, das es schon so häufig der Daseinsberechtigung enthoben hat.
Feuer ist, immer wieder neu und doch immer wieder gleich. Jedes Feuer ist anders, aber doch immer wieder zweifelsfrei Feuer. Es tut nicht so Baum zu sein, oder Stein, es verhüllt nicht heiß zu sein, es schämt sich auch nicht seiner selbst, wenn das Wasser stärker scheint oder feiert sich, wenn es ganze Wälder dem Erdboden gleich macht.
Feuer hat nämlich keine Gefühle, weil es keinen Geist hat. Ich würde aber mit Nichten sagen, dass Feuer dumm Ist.
Ich bin dumm, weil ich denke, Geist ist ein Privileg. Ja, Geist macht mich als Menschen besonders, aber ob es eine positive Qualität ist, bezweifle ich.
Heute zum Beispiel hätte ich gerne das Privileg „Geistfrei“, denn wenn mir in meinem Leben immer wieder was im Weg steht, ist es der Geist, nicht der Tot, denn letztere lässt mich nur da verschwinden, wo ich nicht lebensfähig bin, während Geist mich immer wieder glauben macht, einen Kampf gewinnen zu können, dessen Ende auch ohne meine Wertung so ausgeht, wie es ausgeht. Mal tot und mal als Überlebender, aber nie als Sieger.
Aber Feuer ist immer auch eines: Brachiale Veränderungsgewalt der Natur, man könnte fast sagen, der Geist des Seins, der scheinbar zerstört aber am Ende notwendig ist, dass der Kreislauf des Lebens weiter in Bewegung bleibt, nur dass sich das Feuer nichts darauf einbildet.
Bis morgen,
Euer Ulf
English
It burns Water and fire have no feelings. Fire burns when it receives the energy of wood and oxygen from the air and goes out when water smothers it.
As a human, it would not be unusual to interpret the hissing that then arises as anger or a struggle against the dying flames, but fire is not angry. Neither is water. It doesn’t extinguish the flames because it doesn’t like them or holds a grudge against them.
And fire does not take a proper distance from water to burn. If there are combustibles, air and concentrated heat right next to water, it begins to blaze, even if a wave comes in the next moment and deprives it of one of the necessary elements of being, such as oxygen in this case.
If fire were alive, it would be called stupid because it does not care to be extinguished, although it takes a much wiser path, it spreads in other directions or disappears until a new need to be is given.
Fire does not wait for opportunities to burn again or to pay back the water that has so often deprived it of its right to exist.
Fire is always new and yet always the same. Every fire is different, but always undoubtedly fire. It doesn’t pretend to be a tree or a stone, it doesn’t pretend to be hot, it isn’t ashamed of itself when the water seems stronger or celebrates itself when it razes entire forests to the ground.
Fire has no feelings because it has no spirit. But I would by no means say that fire is stupid.
I’m stupid because I think spirit is a privilege. Yes, spirit makes me special as a person, but I doubt whether it is a positive quality.
Today, for example, I would like to have the privilege of being „spirit-free“, because if something keeps getting in the way of my life, it is spirit, not death, because the latter only makes me disappear where I am not viable, while spirit makes me believe again and again that I can win a battle that ends the way it does without my judgment. Sometimes dead and sometimes a survivor, but never a winner.
But fire is also always one thing: the brute force of change of nature, one could almost say the spirit of being, which seems to destroy but in the end is necessary for the cycle of life to keep moving, except that the fire doesn’t think anything of it.
See you tomorrow,
Your Ulf
français
Ça brûle L’eau et le feu n’ont pas de sentiments. Le feu brûle lorsqu’il absorbe l’énergie du bois et l’oxygène de l’air, et s’éteint lorsque l’eau l’étouffe.
En tant qu’être humain, il ne serait pas anormal d’interpréter le sifflement qui se produit alors comme de la colère ou une lutte contre les flammes mourantes, mais le feu n’est pas en colère. L’eau non plus. Elle n’éteint pas les flammes parce qu’elle ne les aime pas ou qu’elle leur en veut.
Et le feu n’a pas non plus besoin d’être à la bonne distance de l’eau pour brûler. Si des matières combustibles, de l’air et de la chaleur concentrée se trouvent à proximité immédiate de l’eau, il se met à brûler, même si l’instant d’après une vague vient le priver de l’un des éléments nécessaires à son existence, comme dans ce cas l’oxygène.
Si le feu était vivant, on le qualifierait de stupide parce qu’il ne veut pas se laisser éteindre, bien qu’il prenne un chemin beaucoup plus sage, se propageant dans d’autres directions ou disparaissant jusqu’à ce qu’un nouveau besoin d’être soit donné.
Le feu n’attend pas les occasions de brûler à nouveau ou de rembourser l’eau qui lui a si souvent retiré son droit d’exister.
Le feu est toujours nouveau et pourtant toujours le même. Chaque feu est différent, mais toujours indiscutablement feu. Il ne prétend pas être un arbre ou une pierre, il ne prétend pas être chaud, il n’a pas honte lorsque l’eau semble plus forte, ou il se célèbre lorsqu’il rase des forêts entières.
Le feu n’a pas de sentiments parce qu’il n’a pas d’esprit. Mais je ne dirais en aucun cas que le feu est stupide.
Je suis stupide parce que je crois que l’esprit est un privilège. Oui, l’esprit me rend spécial en tant que personne, mais je doute qu’il s’agisse d’une qualité positive.
Aujourd’hui, par exemple, j’aimerais avoir le privilège d’être „sans esprit“, car si quelque chose se met toujours en travers de ma vie, c’est l’esprit, pas la mort, car cette dernière ne fait que me faire disparaître là où je ne suis pas viable, tandis que l’esprit me fait toujours croire que je peux gagner un combat qui se termine comme il se termine, sans que je sois jugé. Parfois mort, parfois survivant, mais jamais vainqueur.
Mais le feu est toujours une chose : la force de changement brutale de la nature, on pourrait presque dire l’esprit de l’être, qui semble détruire, mais qui est finalement nécessaire pour que le cycle de la vie reste en mouvement, sauf que le feu n’en pense rien.
À demain, donc,
Ton Ulf
Español
Quema El agua y el fuego no tienen sentimientos. El fuego arde cuando absorbe la energía de la madera y el oxígeno del aire, y se apaga cuando es sofocado por el agua.
Como ser humano, no sería antinatural interpretar el silbido que se produce entonces como ira o como una lucha contra las llamas moribundas, pero el fuego no está enfadado. Tampoco lo está el agua. No apaga las llamas porque no le gusten o esté enfadada con ellas.
Y el fuego no tiene por qué estar a la distancia adecuada del agua para arder. Si hay sustancias inflamables, aire y calor concentrado en las inmediaciones del agua, ésta empezará a arder, aunque al momento siguiente llegue una ola y le prive de uno de los elementos necesarios para su existencia, como el oxígeno en este caso.
Si el fuego estuviera vivo, se le llamaría estúpido porque no quiere extinguirse, aunque toma un camino mucho más sabio extendiéndose en otras direcciones o desapareciendo hasta que se da una nueva necesidad de ser.
El fuego no espera oportunidades para volver a arder o para devolver el favor al agua que tantas veces le ha privado de su derecho a existir.
El fuego es siempre nuevo y, sin embargo, siempre el mismo. Cada fuego es diferente, pero siempre innegablemente fuego. No finge ser un árbol o una piedra, no finge estar caliente, no se avergüenza cuando el agua parece más fuerte, ni se celebra a sí mismo cuando arrasa bosques enteros.
El fuego no tiene sentimientos porque no tiene espíritu. Pero nunca diría que el fuego es estúpido.
Soy estúpido porque creo que la mente es un privilegio. Sí, el espíritu me hace especial como persona, pero dudo que sea un atributo positivo.
Hoy, por ejemplo, me gustaría tener el privilegio de ser „estúpido“ porque si algo se interpone alguna vez en mi camino es la mente, no la muerte, porque la muerte sólo me hace desaparecer allí donde no soy viable, mientras que la mente siempre me hace creer que puedo ganar una batalla que acaba como acaba sin ser juzgado. A veces estoy muerto, a veces sobrevivo, pero nunca soy un vencedor.
Pero el fuego es siempre una cosa: la fuerza brutalmente transformadora de la naturaleza, casi podría decirse que el espíritu del ser, que parece destruir pero que en última instancia es necesaria para mantener en movimiento el ciclo de la vida, salvo que el fuego no piensa en ello.
(Down below in english) Gewitter sind in Griechenland mehr als nur Donner und Blitze, deshalb sind sie im Jürmann auch immer ein echtes Erlebnis.
Plötzlich wird es durch die kleinen Fenster taghell und der Wind rüttelt wie ein Geldeintreiber am Zuhause, während es so furchterregend donnert, dass man sich wie ein Kind fühlt.
Man bekommt eine Ahnung davon wie Mann sich vor gut 2000 Jahren gefühlt hat, als der Irminsul, einer alten Eiche gehuldigt wurde.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde der Gott Donhar so um Gnade gebeten, dass er nicht Haus und Hof in Brant setzte.
Subtrahiert man nun in unserem Falle das Vorleben, spürt man, wie verzweifelt die Germanen (Kriegerische, Wilde – lat. Gere=Krieg) waren, als Karl der Große diesen Baum im Zuge der Christianisierung fällen ließ.
Wer einmal nicht schlafen konnte, weil alles wackelt und Donner wie Blitze einen das Fürchten lehren, indem Sie einem die eigene Nichtigkeit beweisen, bekommt Respekt vor der Natur und weiss, wer hier wen Untertan gemacht hat.
Mag sein, dass Karl wirklich nur beste Absichten hatte, als er dem Haidenglauben den Gar ausmachen wollte, aber womit hat er das Recht, den Menschen ihre Hoffnung zu nehmen?
Vielleicht wollte er auch nur zeigen, dass, wer die Irminsul fällt, auch den Donner kontrolliert, aber wenn ich Abends oder Nachts zucke, weil Donhar sein Unwesen treibt, wünsche ich mir eine alte Eiche und keinen Karl den Großen.
Bis morgen,
Euer Ulf
Thursday (Day of Thunder)
Thunderstorms in Greece are more than just thunder and lightning, which is why they are always a real experience at the Jürmann.
Suddenly it becomes as bright as day through the small windows and the wind shakes your home like a bill collector, while it thunders so terrifyingly that you feel like a child.
You get an idea of how people felt a good 2000 years ago when they paid homage to the Irminsul, an ancient oak tree.
In the night from Wednesday to Thursday, the god Donhar was asked for mercy so that he would not set the house and farm on fire.
If you now subtract the previous life in our case, you can sense how desperate the Germanic tribes (warriors, savages – lat. Gere = war) were when Charlemagne had this tree felled in the course of Christianization.
Anyone who has ever been unable to sleep because everything is shaking and thunder and lightning teach you to fear by proving your own nothingness gains respect for nature and knows who has subjugated whom.
It may be that Charlemagne really only had the best of intentions when he wanted to put an end to the belief in sharks, but what right does he have to take away people’s hope?
Maybe he just wanted to show that whoever falls the Irminsul also controls the thunder, but when I twitch in the evening or at night because Donhar is up to mischief, I wish for an old oak tree and not Charlemagne.
Beim Blick auf die weißen Schaumkronen der Wellen, erinnere ich mich an eine Werbung, bei der Wildpferde wie in einer Fabel daraus hervor galoppieren. Mit schnaubenden Nüstern und angezogenen Vorderläufen gestaltet sich aus Wassertropfen lebendiges Leben und symbolisiert so die Lebenskraft, die in Wasser steckt.
Ich kann nicht anders, als immer wieder beim Blick an den Strand dieses beeindruckende Bild zu halluzinieren und dabei an meine Zeit als Werber zurück zu denken, in der es meine Aufgabe war, in solch faszinierenden Bildern die Moderne zu verkaufen.
Mein Porsche ließ die Sonne untergehen und bündelte so „Naturgewalten“ und mein Mercedes goss mit seinen Abgasen Blumen oder spielte in Queensland mit dem Auspuff Didgeridoo. Alles war erlaubt, solange die Bildidee zum Träumen einlud, indem eine Symbiose von Technik und Natur diese Versöhnung als frohe Botschaft die Massen zum konsumieren einlud.
Wenn ein Amarok den Homo sapiens Sapiens dahin brachte, wo noch keiner war, oder zur Arbeit, dann ging mein Herz auf und wenn man meine Ideen klaute, wie bei der Start/Stop Automatik, dem ersten Stillstand, der Fortschritt bedeutete, wurde ich nur wütend darüber, dass ich dafür nicht bezahlt wurde, aber nicht, weil es eine Einladung zur Umweltverschmutzung war.
Wenn mein Porsche 911 GT3 RS mit dem Verbrennen von unzähligen Litern Benzin Rekorde aufstellte, dann galt es, diese zu brechen und nicht, endlich mit diesem Irrsinn aufzuhören.
Und als ich es feiern sollte, dass man mit Lidl Kaffee so viel Geld sparen würde, jedoch „mit dem „Sozialen“ kam, verlor ich meinen Job. Solche Menschen warben für sich selbst mit dem Namen „Freunde“ und als ich irgendwann den Irrsinn verstand und kündigte, würde ich für dumm erklärt, denn man kann doch nicht einen gut dotierten Job nur wegen sensibler Animositäten aufgeben. „Wovon willst Du denn in den Urlaub fahren?“,fragte man mich allen Ernstes.
Heute stehe ich mit Silvana im Jürmann am Strand und noch immer verfolgen mich die Dämonen der Vergangenheit, denen ich teilweise selbst und freiwillig Tür und Tor zu meiner Seele gestatte und ich weiss nicht, ob ich mich freuen sollte, dass ich mit jedem Bild an meine Entwicklung erinnert werde oder bedauere, dass ich bei Wellen, nicht einfach nur an Wasser denken kann.
Bis morgen,
Euer Ulf
HiShort commercial break Looking at the white whitecaps on the waves, I remember an advertisement in which wild horses gallop out of them like in a fable. With snorting nostrils and raised forelegs, drops of water are transformed into living life, symbolizing the life force that lies in water.
I can’t help but hallucinate this impressive image every time I look at the beach and think back to my time as an advertiser, when it was my job to sell modernity in such fascinating images.
My Porsche let the sun go down and thus bundled „forces of nature“ and my Mercedes watered flowers with its exhaust fumes or played the didgeridoo in Queensland with its exhaust pipe. Everything was allowed as long as the image idea invited you to dream, in that a symbiosis of technology and nature invited the masses to buy this reconciliation as good news.
When an Amarok took Homo sapiens Sapiens where no one had gone before, or to work, my heart soared and when my ideas were stolen, as with the automatic start/stop system, the first standstill that signified progress, I only got angry that I wasn’t paid for it, but not because it was an invitation to pollute the environment.
If my Porsche 911 GT3 RS was setting records by burning countless liters of gasoline, it was to break them, not to finally stop this madness.
And when I was supposed to celebrate the fact that Lidl coffee would save so much money, but „came up with the „social“, I lost my job. People like that advertised themselves as „friends“ and when I eventually understood the madness and quit, I was declared stupid, because you can’t give up a well-paid job just because of sensitive animosities. „What do you want to go on vacation for?“ I was asked in all seriousness.
Today I’m standing on the beach with Silvana at Jürmann and I’m still haunted by the demons of the past, some of which I have voluntarily allowed to enter my soul and I don’t know whether I should be happy that I’m reminded of my development with every picture or regret that I can’t just think of water when I see waves.
(down below in english) Ich bin heute etwas knautschig, weil irgendwie Sand im Getriebe ist.wir scheinen unterwegs zu sein, ohne voran zu kommen. Der Unterricht läuft, der Jürmann ist wieder frei geschaufelt und Silvana kann sogar was für Jannis nähen und dennoch überwiegt ein Gefühl der Unzufriedenheit.
Es scheint, als müssen wir weiter, aber vorher gilt es noch Dinge zu erledigen. Und ich hasse diese „aber vorher“s. Denn ich bin ein Mann der Tat, den man auch nicht unberechtigt Bollerkopf nennt.
Wenn es pressiert, wie der Bayer sagt, dann fühl ich mich wie ein Vogel im Käfig oder ein Hund an der Kette. Wir wollen dann nicht Sicherheit genießen, sondern Abenteuer erleben.
Aber auf dieser Fahrt habe ich von Silvana gelernt zu warten, die Unruhe zu ertragen. Zumindest weniger zu fluchen und in einem wenig gemochten Jetzt die Perspektive zu wechseln. Meinen Fokus von „es ist kalt“ auf „die Sonne scheint (dennoch)“ zu wechseln. Durchzuatmen und neu mit allen Sinnen zu begreifen, dass nur ich für mein Lebensglück verantwortlich bin.
Ich muss glücklich sein wollen, um glücklich zu sein. Selbst das größte Übel hat eine interessante, ja lebenswerte Perspektive und somit liegt es immer nur an mir, sie einzunehmen.
Freilich ist mein Leben just bei Weitem alles andere als ein Übel. Wenn überhaupt bin ich es, der oder dem, hoffentlich nur ein wenig, übel ist. Und jetzt, da ich mir das in Erinnerung zurück gerufen habe, sehe ich auch schon wieder mehr Sonne, freue mich auf Ausflüge mit Silvana, Gespräche mit Jiannis und sogar wieder aufs Chatten. Und in zwei Wochen geht es ja dann auch endlich wieder weiter.
Bis morgen,
Euer
Ulf
copywrite.ulf@gmail.com
Good morning everyone, I’m a bit crumpled today because somehow there’s sand in the gears.we seem to be on the move without making any progress. Classes are running, the Jürmann has been shoveled free again and Silvana can even sew something for Jannis and yet a feeling of dissatisfaction prevails.
It seems like we have to move on, but there are still things to do first. And I hate these „but first“ things. Because I’m a man of action, who is not unjustifiably called Bollerkopf.
When things get busy, as the Bavarian says, I feel like a bird in a cage or a dog on a chain. We don’t want to enjoy safety, we want to experience adventure.
But on this trip, Silvana taught me to wait, to put up with the restlessness. At least to swear less and to change my perspective in a now that I don’t like very much. To change my focus from „it’s cold“ to „the sun is shining (nevertheless)“. To take a deep breath and realize anew with all my senses that only I am responsible for my happiness in life.
I have to want to be happy in order to be happy. Even the greatest evil has an interesting, even worthwhile perspective and so it is always up to me to take it.
Of course, my life is anything but an evil. If anything, I am the one who is, hopefully only a little, evil. And now that I’ve reminded myself of this, I can see more sunshine again, I’m looking forward to outings with Silvana, conversations with Jiannis and even chatting again. And in two weeks‘ time, we’ll finally be back on the road again.
(down below in english) In einem normalen Zuhause ist ein Wasserrohrbruch oder ein verstopftes Klo eine echte Katastrophe. Sowas kann uns dank Boxio Trenntoilette und Miniwasserversorgung aus Fässern nicht passieren.
Unser verstopftes Klo heißt: festgefahren und unser Wasserrohrbruch heißt Computer kaputt. Sagen wir so, die Küche ist wieder trocken aber der Klempner ist erst auf dem Weg, denn ich muss ja vorher noch Unterricht geben.
Wir spielen also heute DMAX, Ulf, 47 Lehrer aus echtem Schrot und Korn begrüßt heute seine Kandidaten aus der Kiesgrube am Strand. Wer wir die Challenge, härtester Kiesel gewinnen und am Ende an der Abschleppkette hängen?
Wir sind aber froh, dass ein special Guest sein Kommen angekündigt hat und mit Pickup die Herausforderung annimmt:
Die männliche Galaktica aus Hallo Spencer, der unerschrockene Waschmaster Jiannis Margaritis. Einen herzlichen Applaus also für den, ohne den der Jürmann ein Strandgut würde und Ulf zum Tier. Gut, dass Superwoman die Ruhe behalten hat und alles regelt, denn: Auf jedem Van der fährt und steht sorgt eine dafür das was geht und das ist sie.
Und ich? Ich werde alle Kräfte auf’s ruhig bleiben konzentrieren und mich in buddhistischer Ruhe üben, sodass am Ende der Jürmann nicht in Jürgens umgetauft werden muss.
Ich liebe Dich Honeybunny (Honigbiene) Und ich, Silvana, liebe Dich smasching pumkin (zerplatzende Wassermelone).
Und allen anderen:
Bis morgen,
Euer
Ulf
Der Held!
There’s always something wrong In a normal home, a burst water pipe or a blocked toilet is a real disaster. Thanks to our Boxio urine-diverting toilet and mini water supply from barrels, this can never happen to us.
Our blocked toilet means: stuck and our burst water pipe means broken computer. Let’s put it this way, the kitchen is dry again but the plumber is still on his way because I have to give lessons first.
So today we’re playing DMAX, Ulf, 47 teachers made of real grit and grist, welcomes his candidates from the gravel pit on the beach. Who will win the hardest pebble challenge and end up on the tow chain?
But we are glad that a special guest has announced his arrival and is taking on the challenge with a pickup truck:
The male Galactica from Hello Spencer, the intrepid washmaster Jiannis Margaritis. So a hearty round of applause for him, without whom Jürmann would be flotsam and Ulf would be an animal. It’s a good thing Superwoman kept her cool and sorted everything out, because: On every van that drives and stands, there’s one person who makes sure that things work, and that’s her.
And me? I’m going to concentrate all my energy on staying calm and practising Buddhist tranquillity so that Jürmann doesn’t have to be renamed Jürgens in the end.
I love you Honeybunny (honeybee) And I, Silvana, love you smashing pumkin (bursting watermelon).
(down below in english) Jeder auch noch so große König hat mal einen schlechten Tag und heute ist meiner. Das ewige vorm Rechner sitzen fordert seinen Tribut in Rückenschmerzen, das Wetter ist mal wieder grau, mir ist kalt und ich muss Pippi. Geben wir dem Kind den Namen Montag.
Aber ich kann gleich von Zuhause arbeiten, meine Schülerinnen und Schüler sind wirklich nett und bin nicht in Deutschland, auch wenn alles danach schreit, denn Regnen soll es nachher auch noch.
Früher konnte ich wenigstens gepflegt irgendeinen Unschuldigen der mir über den Weg läuft dafür verantwortlich machen und pöbeln, aber erstens ist grad keiner da und zweitens sind die Griechen meist so nett, dass selbst mir zu besten Adi Zeiten ein gepflegtes „Halt die Backen“ wie ein Klos im Hals stecken geblieben wäre.
Aber als Lehrer hab ich noch einen kleinen Trumpf im Ärmel: Diktat üben. Mal gucken wie lange ich durchhalte, Richard der III zu bleiben.
Bis morgen,
Euer Ulf
Good day for Richard III
Every king, no matter how great, has a bad day and today is mine. Sitting in front of the computer all day is taking its toll in the form of back pain, the weather is gray again, I’m cold and I have to pee. Let’s give the child the name Monday.
But I can work from home, my students are really nice and I’m not in Germany, even if everything is screaming for it, because it’s supposed to rain later.
In the past, I could at least blame some innocent person I came across and rant about it, but firstly, there’s no one around at the moment and secondly, the Greeks are usually so nice that even in my best Adi days a neat „Shut your cheeks“ would have stuck in my throat like a loo.
But as a teacher, I still have a little trump card up my sleeve: Practicing dictation. Let’s see how long I can keep Richard the III going.
(down below in english) Wir sind heute hoch gefahren. Sehr hoch, beinahe bis zum Anfang unserer Tour in Griechenland und je näher wir unserem Ziel kamen, desto schlimmer wurde es. Erst überholte man uns rechts, dann das Selbe mit 90 in einer 30 Zone, dann mit Lichthupe. In Patras waren wir dann so verwirrt von all dem Ehrgeiz, dass wir die Fähre nicht finden sollten. Wir sollten nicht günstig reisen oder gar genießen, wir sollen zahlen. Deshalb werden wir geduldet. 150 Kilometer und 60 Euro gebühren und den Sprit mussten wir auch noch zahlen.
Die 60 Euro hätte ich gern Jiannis gegeben, in bar, weil er braucht sie, aber Griechenland geht mit seinen Ärmsten um wie Europa mit Griechenland, ausnehmen, bis nichts mehr da ist. Fahrt über Autobahnen für viel Geld zu Euren Scheissjobs, hasst Euer Leben, glorifiziert die Dekadenz, kauft Euch als Erdbeerpflücker Marlboro aber lauft zur Arbeit oder haust in Baracken.
Feiert unsern Ruhm mit Eurer Armut, kauft und konsumiert, was Ihr Euch nicht leisten könnt, damit wir denken auf dem richtigen Weg zu sein. Giert nach Mehr, was ihr nie bekommt und braucht, denn nur so können wir uns darüber freuen es zu haben. Wir brauchen keinen Porsche, sondern nur Euren Neid. Und damit ihr auch wisst, dass ihr es nicht verdient habt, nicht mal mit Arbeit, zahlt ihr 25 Prozent Mehrwertsteuer, die wir uns auf den Fidschies sparen.
Seid stolz auf Geld, nicht auf Euch, verkauft Eure Seele für unseren Status Quo, giert vom Boden und betet uns an. Uns, die dem Geld den Wert geben, indem wir ihm diesen entziehen. Wir geben Euch den Namen Inflation dafür, damit ihr nicht auf die Idee kommt es Betrug zu nennen.
Füllt mit Eurer Gier nach Utopia unser Paradies mit Reichtum, den wir nur brauchen, damit wir von Euch unterscheidbar bleiben.
Denn, wir sind wie ihr, aber solange ihr glaubt, das wir anders sind, können alle so weitermachen wie es ist. Und sein wie ehrlich, das wollen wir doch beide.
Euer Ulf
Deep from the soul We drove up today. Very high, almost to the start of our tour in Greece and the closer we got to our destination, the worse it got. First we were overtaken on the right, then the same thing at 90 in a 30 zone, then with headlights flashing. In Patras, we were so confused by all the ambition that we couldn’t find the ferry. We. Shouldn’t travel cheaply or even enjoy it, we should pay. That’s why we are tolerated. 150 kilometers and 60 euros in fees and we also had to pay for the fuel.
I would have liked to give Jiannis the 60 euros, in cash, because he needs them, but Greece treats its poorest like Europe treats Greece, ripping them off until there’s nothing left. Drive on highways for a lot of money to your shitty jobs, hate your life, glorify decadence, buy Marlboro as a strawberry picker but walk to work or live in shacks.
Celebrate our glory with your poverty, buy and consume what you can’t afford to make us think we’re on the right track. Crave for more of what you never get and need, because only then can we be happy to have it. We don’t need a Porsche, we just need your envy. And to let you know that you don’t deserve it, not even with work, you pay 25 percent VAT, which we save in Fiji.
Be proud of money, not of yourselves, sell your soul for our status quo, crave the. Soil and worship us. Us, who give money its value by taking it away. We give you the name inflation so that you won’t think of calling it fraud.
With your greed for utopia, fill our paradise with wealth, which we only need so that we remain distinguishable from you.
Because we are like you, but as long as you believe that we are different, we can all carry on as we are. And let’s be honest, that’s what we both want.
(down below in english) und jetzt das Wetter. Es ist bewölkt und diesig bei fiesen Nieselregen und gefühlten 12 Grad. Man könnte auch sagen “ Hallo Niedersachsen“. Deshalb geben wir jetzt auch direkt ab zu Inka Bause. „Hall Inka“ -„Hallo Gerd. Ich bin hier heute in Griechenland in der Nähe von Kalamata, wo man wie immer schon seit sieben auf den Beinen ist, denn so ein Vanleben auf dem Acker nimmt keine Rücksicht auf „Schietwetter“ sagt man hier, nicht wahr?“ – „Jo“. Das neben mir ist übrigens der ungemütliche Ulf, der Tag ein Tag aus mit 100 Pferdestärken dafür sorgt, dass man in der gesamten Republik mit Texten versorgt wird. Hallo Gerd“ -„Calimera Inka“. „Calimera, das ist hier die Landessprache und heißt sowas wie Moin, Moin. Ich sag dann auch mal Calimera uriger Ulf. Du suchst also eine Frau, die mit dir an diesem tollen Strand mit echt nordischen Temperaturen morgens Müsli und Kaffee teilt um im Anschluss die Camper zu verscheuchen, stimmt das?“ (Nicken) „Wie sollte diese Traumfrau denn sein?“ „No jo, sie muss morgens vor mir aufsteh’n, Kaffee machen, mein Büro aufbau’n un nicht so viel snacken, nicht?!“ „Das klingt nach einem echten Aschenputtel das der ungeduldige Ulf sucht. Aber wir wollen an dieser Stelle auch nicht zu viel verraten. Nur soviel, das die sympathische Silvana, eine frohgemute Bäckereiverkäuferin aus Horstmar sich mit dem Jürmann auf den Weg zu unserem Ulf gemacht hat und die beiden gleich hier.auf vier Quadratmetern so manchen Frust ohne Schnaps runter schlucken muss. Bleiben Sie also dran. Ich geb zurück ins Studio.
Bis morgen
Eure Labertasche des Vertrauens
Farmer seeks wife
„And now the weather. It’s cloudy and hazy with a nasty drizzle and what feels like 12 degrees. You could also say „Hello Lower Saxony“. That’s why we’re going straight to Inka Bause. „Hello Inka“ – „Hello Gerd. I’m here today in Greece near Kalamata, where, as always, people have been on their feet since seven, because such a van life in the field doesn’t take „bad weather“ into account, don’t they say here?“ – „Yes.“ By the way, the guy next to me is the uncomfortable Ulf, who works day in, day out with 100 horsepower to ensure that you are supplied with texts all over Germany. Hello Gerd“ – „Calimera Inka“. „Calimera, that’s the local language here and means something like Moin, Moin. I’ll say Calimera quaint Ulf. So you’re looking for a woman to share muesli and coffee with you on this great beach with really Nordic temperatures in the morning and then scare the campers away, is that right?“ (Nodding) „What would this dream woman be like?“ „No yo, she has to get up before me in the morning, make coffee, set up my office and not snack so much, right?“ „That sounds like a real Cinderella that impatient Ulf is looking for. But we don’t want to give too much away at this point. Just so much that the likeable Silvana, a cheerful bakery saleswoman from Horstmar, has made her way to our Ulf with Jürmann and the two of them have to swallow a lot of frustration right here on four square meters without a schnapps. So stay tuned. I’ll return to the studio.