Es ist einmal (gewesen)

„Guten Morgen Herr Münstermann, na haben wir heute Nacht wieder von Griechenland geträumt?“.
„Da können Sie einen drauf lassen“.
„Und, war der Jürmann wieder krank?“
„Ach der Jürmann, der war schon fast wieder fertig, eigentlich mussten wir nur noch die Türscharniere ersetzen. Ich war kaputt. Das war damals im Spätsommer 24,als der Russe die Raketen von den Mullahs bekamen.
Eigentlich ein großartiger Tag. Endlich mal nicht so heiß, weil Nachts ein Sturm Aufzug, und die Wellen wie an der Nordsee wild stürmten“.


„Jetzt müssen aber die Wellen kurz warten, denn, wir müssen ja auch noch aufs Klo, oder?“
„Ich muss nicht aufs Klo, Sie können aber gerne gehen“.


„Ich bin ein Robot, ich brauche nur hin und wieder neues Öl, aber wenn Sie nicht wollen“, sprach die Blechdose, als plötzlich eine leise Stimme aus dem Hintergrund erklang „würden Sie ein bisschen weiter erzählen?“

„Das dürfen sie dem nicht sagen, dann hört der nie wieder auf“, kommentierte der Robot und verschwand.

„Wo war ich stehen geblieben?“ – „Bei dem Sturm wie in der Nordsee“ lispelte die Stimme und schon ging es weiter “ Jedenfalls stürmte es wie beim Armageddon, mein Bein war noch geschwollen, als plötzlich die Tür wieder aus den Angeln fiel“ – mitten im Regen?“ Unterbrach die Stimme, „na ja, sagen wir kurz davor, jedenfalls wurde alles immer schlimmer, ich bekam Rückenprobleme, die Maus war noch frei, weil die Mausefalle nicht funktionierte, stellen Sie sich mal vor, die hat den Käse von der Falle gefressen ohne das sie zu schnappte und auch unsere Kunden zahlten und zahlten auch nicht.

Silvana und ich waren fertig. Mir standen die Tränen in den Augen, aber meine Frau, Gott hab sie selig, nahm mich in den Arm und sagte “ Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs“  küsste mich und lächelte “ Wir machen das schon“.

„Und jetzt muss ich aber wirklich aufs Klo, Schwester!“

„Und wie geht’s weiter?“

„Morgen lieber Freund, ich muss gleich ein bisschen schlafen. Es war so viel, dass ich allein vom Reden schon wieder ganz KO bin“.

Dann küsste Ulf den Ring vom Keilriemen, um seinen Hals und humpelte ins Bad, „lahmarschieger Robot, wohl Made in Greece, wie übigens auch die Mausefalle“.

Euer Ulf

In english

It ist (long ago)…
„Good morning Mr. Münstermann, did we dream about Greece again tonight?“.
„You can leave one there“.
„So, was Jürmann sick again?“
„Oh Jürmann, he was almost ready again, we just had to replace the door hinges. I was broken. That was back in the late summer of ’24, when the Russians got the missiles from the mullahs.
It was actually a great day. At last it wasn’t so hot, because at night there was a storm and the waves were crashing like the North Sea“.
„But now the waves will have to wait a moment, because we still have to go to the loo, don’t we?“
„I don’t have to go to the loo, but you’re welcome to“.
„I’m a robot, I only need new oil every now and then, but if you don’t want to,“ said the tin can, when suddenly a soft voice sounded from the background, „would you tell me a little more?“

„You mustn’t tell him that, then he’ll never stop,“ commented the robot and disappeared.

„Where was I?“ – „In the storm like in the North Sea,“ the voice lisped and continued, „Anyway, it was storming like Armageddon, my leg was still swollen when suddenly the door fell off its hinges again“ – in the middle of the rain?“ The voice interrupted, „well, let’s say just before that, anyway, everything got worse and worse, I got back problems, the mouse was still free because the mousetrap didn’t work, imagine, it ate the cheese from the trap without snapping and our customers paid and didn’t pay either.

Silvana and I were devastated. I had tears in my eyes, but my wife, God rest her soul, took me in her arms and said „We’re on a mission from the Lord“, kissed me and smiled „We’ll manage“.

„And now I really have to go to the loo, sister!“

„And what’s next?“

„Morning dear friend, I need to get some sleep. It’s been so much that I’m already knocked out again just from talking.“

Then Ulf kissed the ring from the V-belt around his neck and hobbled into the bathroom, „lame-ass robot, probably made in Greece, like the mousetrap, by the way“.

Your Ulf

En francaise

Il est (était) une fois…
„Bonjour Monsieur Münstermann, avons-nous encore rêvé de la Grèce cette nuit ?
„Vous pouvez y mettre le feu“.
„Alors, Jürmann était-il encore malade ?“
„Ah, le Jürmann, il était déjà presque prêt, en fait, il ne nous restait plus qu’à remplacer les charnières de la porte. J’étais cassé. C’était à la fin de l’été 24, quand les Russes ont reçu les missiles des mollahs.
En fait, c’était une journée formidable. Enfin, il ne faisait pas si chaud, parce que la nuit, une tempête s’est levée et les vagues se sont déchaînées comme sur la mer du Nord“.
„Mais maintenant, les vagues doivent attendre un peu, parce qu’on doit aller aux toilettes, n’est-ce pas ?“
„Je n’ai pas besoin d’aller aux toilettes, mais vous pouvez y aller“.
„Je suis un robot, j’ai juste besoin d’huile de temps en temps, mais si vous ne voulez pas“, dit la boîte de conserve, quand soudain une petite voix retentit à l’arrière-plan, „pourriez-vous continuer à raconter un peu ?“

„Vous ne pouvez pas lui dire ça, il ne s’arrêtera plus“, commenta le robot avant de disparaître.

„Où en étais-je ?“ – „Avec cette tempête comme dans la mer du Nord“, zézaie la voix, et déjà elle continue „En tout cas, il y avait une tempête comme à Armageddon, ma jambe était encore enflée quand soudain la porte est sortie de ses gonds“ – en pleine pluie ?“ interrompit la voix, “ enfin, disons juste avant, en tout cas, tout s’est aggravé, j’ai commencé à avoir des problèmes de dos, la souris était encore libre parce que le piège à souris ne fonctionnait pas, imaginez, elle a mangé le fromage du piège sans qu’il se referme et même nos clients ont payé et n’ont pas payé non plus.

Silvana et moi étions épuisés. J’avais les larmes aux yeux, mais ma femme, paix à son âme, m’a pris dans ses bras et m’a dit „Nous sommes en route pour le Seigneur“ en m’embrassant et en souriant „Nous allons nous en sortir“.

„Et maintenant, je dois vraiment aller aux toilettes, ma sœur“.

„Et ensuite ?“

„Bonjour cher ami, je dois tout de suite dormir un peu. J’en ai tellement fait que rien que d’en parler, je suis déjà tout à fait KO“.

Puis Ulf embrassa l’anneau de la courroie trapézoïdale autour de son cou et partit en boitant vers la salle de bain, „robot boiteux, probablement Made in Greece, comme la souricière d’ailleurs“.

Votre Ulf

El Español

Érase una vez…
„Buenos días Sr. Münstermann, ¿hemos vuelto a soñar con Grecia esta noche?“.
„Puedes dejar uno allí“.
„Entonces, ¿Jürmann estaba enfermo otra vez?“.
„Oh Jürmann, estaba casi listo de nuevo, sólo tuvimos que cambiar las bisagras de la puerta. Estaba roto. Eso fue a finales del verano del 24, cuando los rusos consiguieron los misiles de los mulás.
En realidad fue un gran día. Por fin no hacía tanto calor, porque por la noche hubo tormenta y las olas rompían como el Mar del Norte.
„Pero ahora las olas tendrán que esperar un momento, porque todavía tenemos que ir al baño, ¿no?“.
„Yo no tengo que ir al baño, pero tú sí“.
„Soy un robot, sólo necesito aceite nuevo de vez en cuando, pero si no quieres“, dijo la lata, cuando de repente sonó una voz tranquila desde el fondo, „¿me cuentas un poco más?“.

„No le digas eso, no parará nunca“, comentó el robot y desapareció.

„¿Dónde estaba?“ – „En la tormenta, como en el Mar del Norte“, ceceó la voz y continuó: „En fin, llovía como el Armagedón, aún tenía la pierna hinchada cuando, de repente, la puerta volvió a caerse de sus goznes“ -¿en medio de la lluvia?“. La voz interrumpió, „bueno, digamos que justo antes, de todos modos, todo fue empeorando, tuve problemas de espalda, el ratón seguía libre porque la ratonera no funcionaba, imagínate, se comía el queso de la trampa sin chasquear y nuestros clientes pagaban y tampoco pagaban.

Silvana y yo estábamos destrozadas. Yo tenía lágrimas en los ojos, pero mi mujer, que en paz descanse, me cogió en brazos y me dijo „Estamos en una misión del Señor“, me besó y sonrió „Ya nos apañaremos“.

„¡Y ahora sí que tengo que ir al baño, hermana!“.

„¿Y ahora qué?“

„Buenos días querida amiga, necesito dormir un poco. Ha sido tanto que ya estoy noqueada otra vez sólo de hablar“.

Entonces Ulf se besó el anillo del cinturón en V que llevaba al cuello y entró cojeando en el cuarto de baño, „robot de culo cojo, probablemente fabricado en Grecia, igual que la ratonera por cierto“.

Tu Ulf

Ich schwächel, also bin ich

Typewriter No computer

Das ich Werbetexter bin, ist für die meisten Leser hier ein offenes Geheimnis und dass mich viele für nur bedingt gut halten, ist mir nicht neu.

Klar, tut mir das nicht zwingend gut, um nicht zu sagen weh, denn natürlich bin ich als Kreativer von der Qualität meiner ungewöhnlichen Windungen meist überzeugt.

„Findse gut? Das ist schon mal schlecht“, pflegte ein ehemaliger Chef von mir zu sagen und meinte meist damit, dass ich geistige Sprünge machte, denen man (und frau und Co) in dem Bruchteil einer Aufmerksamkeitssekunde nicht folgen kann.

Eine berechtigte Kritik, denn oft verliere ich mich im Netz meiner Gedanken, die natürlich nur für mich zugänglich sind. Ich spare mir an dieser Stelle Beispiele, da ich mich erstens nicht vorführen möchte und es zweitens schwer ist, das kurz und prägnant zu zeigen. Stellen Sie sich einfach vor, dass die Verbindung von Auto und Klopapier in Bezug auf Kinderliebe sinnig sein kann.

Aber ich hatte und habe immernoch eine Schwäche: ich haue gerne drauf. Ich bashe gern, wie man so schön neudeutsch sagt und das ist nicht gut, sondern in den allermeisten Fällen richtig schlecht(tes Handwerk).

Aber was ich persönlich noch schlechter finde, ist anbiedern. Wenn aus einer zielgerichteten Ansprache für eine Zielgruppe ein Anbidern an alle ist.

Alle Geschlechter, alle Hautfarben, alle Generationen und alle intellektuellen Horizonte. Denn dann wird aus der Kernkompetenz „Träume zu wecken“ ein maximal schnödes Widergeben einer langweiligen Gesellschaft, deren Kernkompetenz in der Angst nicht geliebt zu werden besteht, weil sie sich nicht traut, zu ihren Schwächen zu stehen. Und Schwächen sind doch die Kernkompetenz des Schnittpunkts von Werbung, Produkt und Zielgruppe.

Werbung suggeriert, dass das beworbene Produkt diese individuelle Schwäche,wie Hunger und Durst, ganz schnell und auf angenehmste Weise kompensieren kann.

Ich liebe Dich (dafür), sozusagen.

Als ich jung war, hatte Werbung noch etwas davon. Ich war Feuer und Flamme und ich war damit nicht allein. Heute ist man nicht allein, wenn man sagt, dass Werbung nervt, weil sie ihren Entertainingcharakter verloren hat.

Sie schreit meist nur noch „ich bin geil‘ und will nicht mehr mit Qualität überzeugen, sondern mit der Penetranz der Wiederholung.

Wie kann ein Traumberuf so verkommen? Weil wir in einer Zeit leben, in der es mehr restriktivere Konventionen gibt als je zuvor. Es gibt nur noch No-Gos und wer das nicht berücksichtigt wir an den digitalen Pranger gestellt.

Eine schwache Zielgruppe verzeiht keine Schwächen und beraubt sich darüber seinem eigenen Verlangen nach Individualität.

Wie soll das gehen, wenn man nicht mehr anecken darf sondern nur noch zu gefallen hat? Und was ist das Besondere an „Du gefällst mir“ wenn mir alles gefällt?

Mein Weg aus der Misere, diesem beinahe philosophischen Dilemmas ist, lieber niedriglohnig frei,als hochbezahlt mit billiger Rechtshetze genau das gleiche zu machen, was ich an dieser politischen Richtung so verachte:ihre Ignoranz.

Dafür schreibe und denke ich einfach zu gern kreativ, zur Not auch mal  so, dass es nur mir gefällt.

Bis morgen,

Euer Ulf

In english


I am weak, therefore I am
It’s an open secret to most readers here that I’m a copywriter and it’s not news to me that many people think I’m only good to a certain extent.

Of course, this doesn’t necessarily do me any good, not to say any harm, because as a creative I am usually convinced of the quality of my unusual turns of phrase.

„You think it’s good? That’s bad“, a former boss of mine used to say, usually meaning that I made mental leaps that you (and women and co) couldn’t follow in a fraction of a second of attention.

A justified criticism, because I often get lost in the web of my thoughts, which are of course only accessible to me. I’ll spare myself examples at this point because, firstly, I don’t want to show myself off and, secondly, it’s difficult to do so succinctly. Just imagine that the connection between a car and toilet paper can make sense in terms of loving children.

But I had and still have a weakness: I like to bash. I like to bash, as the saying goes, and that’s not good, but in the vast majority of cases really bad (craftsmanship).

But what I personally find even worse is chumming up. When a targeted approach for one target group is turned into chumming up to everyone.

All genders, all skin colors, all generations and all intellectual horizons. Because then the core competence of awakening dreams becomes a maximally disdainful reflection of a boring society whose core competence is the fear of not being loved because it does not dare to admit its weaknesses, and weaknesses are the core competence of the intersection of advertising, product and target group.

Advertising suggests that the advertised product can compensate for these individual weaknesses, such as hunger and thirst, very quickly and in the most pleasant way.

I love you (for that), so to speak.

When I was young, advertising still had something of this and I was on fire and I wasn’t alone. Today, you’re not alone when you say that advertising is annoying because it has lost its entertaining character.

It mostly just shouts ‚I’m horny‘ and no longer wants to convince with quality, but with the insistence of repetition.

How can a dream job degenerate like this? Because we live in a time in which there are more restrictive conventions than ever before, there are only no-goes and anyone who doesn’t take this into account is put in the digital pillory.

A weak target group does not forgive any weaknesses and deprives itself of its own desire for individuality.

How is that supposed to work if you are no longer allowed to offend but only have to please?
And what is so special about „I like you“ if I like everything?

My way out of this misery, this almost philosophical dilemma, is to do exactly the same thing that I despise so much about this political direction: its ignorance.

I just like to write and think creatively, if necessary in a way that only I like.

See you tomorrow,

Your Ulf

En francaise

Je m’affaiblis, donc je suis
Le fait que je sois rédacteur publicitaire est un secret de polichinelle pour la plupart des lecteurs ici et le fait que beaucoup ne me considèrent que partiellement bon n’est pas nouveau pour moi.

Bien sûr, cela ne me fait pas forcément du bien, pour ne pas dire du mal, car bien sûr, en tant que créatif, je suis généralement convaincu de la qualité de mes circonvolutions inhabituelles.

„Findse gut ? C’est déjà mauvais“, avait l’habitude de dire un de mes anciens patrons, signifiant généralement que je faisais des bonds intellectuels que l’on (et la femme et compagnie) ne pouvait pas suivre en une fraction de seconde d’attention.

Une critique justifiée, car je me perds souvent dans le réseau de mes pensées, qui ne sont bien sûr accessibles qu’à moi. Je m’épargne ici des exemples, d’abord parce que je ne veux pas me montrer et ensuite parce qu’il est difficile de le montrer de manière concise. Imaginez simplement que l’association d’une voiture et de papier toilette puisse avoir du sens en termes d’amour des enfants.

Mais j’avais et j’ai toujours un point faible : j’aime taper dessus. J’aime basher, comme on le dit si bien en allemand moderne, et ce n’est pas bon, mais dans la plupart des cas vraiment mauvais (métier).

Mais ce que je trouve personnellement encore plus mauvais, c’est de faire du racolage. Quand un discours ciblé sur un groupe cible se transforme en un discours qui s’adresse à tous.

Tous les sexes, toutes les couleurs de peau, toutes les générations et tous les horizons intellectuels. Car alors, la compétence clé qui consiste à faire rêver se transforme en un reflet dédaigneux maximal d’une société ennuyeuse dont la compétence clé consiste en la peur de ne pas être aimée parce qu’elle n’ose pas assumer ses faiblesses, et les faiblesses sont pourtant la compétence clé de l’intersection entre la publicité, le produit et le groupe cible.

La publicité suggère que le produit promu peut compenser très rapidement et de la manière la plus agréable cette faiblesse individuelle comme la faim et la soif.

Je t’aime (pour cela), pour ainsi dire.

Quand j’étais jeune, la publicité avait encore quelque chose de cela et j’étais tout feu tout flamme, et je n’étais pas seul dans ce cas. Aujourd’hui, on n’est pas seul à dire que la publicité est agaçante parce qu’elle a perdu son caractère d’entertainment.

La plupart du temps, elle ne crie plus que „je suis excité“ et ne cherche plus à convaincre par la qualité, mais par l’insistance de la répétition.

Comment un métier de rêve peut-il se dégrader à ce point ? Parce que nous vivons à une époque où les conventions sont plus restrictives que jamais, il n’y a plus que des no-go et ceux qui ne les respectent pas sont mis au pilori numérique.

Un groupe cible faible ne pardonne pas les faiblesses et se prive ainsi de son propre désir d’individualité.

Comment cela peut-il être possible si l’on n’a plus le droit de choquer mais seulement de plaire ?
Et quelle est la particularité de „tu me plais“ si tout me plaît ?

Mon moyen de sortir de la misère, de ce dilemme presque philosophique, est de préférer un salaire bas et libre à un salaire élevé et à un discours de droite bon marché, et de faire exactement la même chose que ce que je méprise tant dans cette orientation politique : son ignorance.

Pour cela, j’aime trop écrire et penser de manière créative, au besoin de manière à ce que cela ne plaise qu’à moi.

A demain, donc,

Votre Ulf

El Español

Soy débil, luego existo
Es un secreto a voces para la mayoría de los lectores que soy redactor publicitario y no es nuevo para mí que mucha gente piense que sólo soy bueno hasta cierto punto.

Por supuesto, esto no me hace necesariamente ningún bien, por no decir ningún mal, porque como creativo suelo estar convencido de la calidad de mis giros inusuales.

„¿Crees que es bueno? Eso es malo“, solía decir un antiguo jefe mío, normalmente queriendo decir que daba saltos mentales que tú (y las mujeres y compañía) no podíais seguir en una fracción de segundo de atención.

Una crítica justificada, porque a menudo me pierdo en la telaraña de mis pensamientos, que por supuesto sólo son accesibles para mí. Me ahorraré ejemplos en este punto porque, en primer lugar, no quiero exhibirme y, en segundo lugar, es difícil hacerlo de forma sucinta. Basta con imaginar que la conexión entre un coche y el papel higiénico puede tener sentido en términos de amar a los niños.

Pero tenía y sigo teniendo una debilidad: me gusta machacar. Me gusta machacar, como suele decirse, y eso no es bueno, sino en la inmensa mayoría de los casos realmente malo (artesanía).

Pero lo que personalmente encuentro aún peor es el choteo. Cuando un planteamiento dirigido a un grupo objetivo se convierte en un chantaje a todo el mundo.

Todos los géneros, todos los colores de piel, todas las generaciones y todos los horizontes intelectuales. Porque entonces la competencia central de despertar sueños se convierte en el reflejo máximo desdeñoso de una sociedad aburrida cuya competencia central es el miedo a no ser amada porque no se atreve a admitir sus debilidades, y las debilidades son la competencia central de la intersección de la publicidad, el producto y el grupo objetivo.

La publicidad sugiere que el producto anunciado puede compensar estas debilidades individuales, como el hambre y la sed, muy rápidamente y de la forma más agradable.

Te quiero (por eso), por así decirlo.

Cuando yo era joven, la publicidad aún tenía algo de esto y yo estaba que ardía, y no era el único. Hoy en día, no eres el único que dice que la publicidad es molesta porque ha perdido su carácter entretenido.

Casi siempre se limita a gritar „estoy caliente“ y ya no quiere convencer con calidad, sino con la insistencia de la repetición.

¿Cómo puede degenerar así un trabajo de ensueño? Porque vivimos en una época en la que hay convenciones más restrictivas que nunca, sólo hay prohibiciones y quien no lo tiene en cuenta es puesto en la picota digital.

Un grupo objetivo débil no perdona las debilidades y se priva así de su propio deseo de individualidad.

¿Cómo va a funcionar eso si ya no está permitido ofender, sino que sólo hay que agradar?
¿Y qué tiene de especial el „me gustas“ si me gusta todo?

Mi salida a esta miseria, a este dilema casi filosófico, es hacer exactamente lo mismo que desprecio tanto de esta dirección política: su ignorancia.

Es que me gusta demasiado escribir y pensar creativamente para eso, si es necesario de una forma que sólo me guste a mí.

Hasta mañana,

Tu Ulf

1.Kapitel: Die Ruhe im Sturm

Wir müssen uns derzeit ein bisschen zwingen, dass uns der Frust über viele kleine und große Misgeschicke nicht auffrisst.

Besonders das Warten(!) (auf Zoé, Silvanas Schwestern und mein noch geschwollener Fuss sowie das ungeplante Minus auf dem Konto nagen an unseren Nerven.

Es fühlt sich ein bisschen wie gefangen im Paradies an. 

Aber es war ja klar, dass auch dieser Moment irgendwann einmal eintreten wird und eigentlich bin ich ja froh, dass wir unterwegs dennoch so viel hinbekommen haben.

Wir müssen einfach akzeptieren, dass es so ist und mit Blick nach vorn genießen, was das Schicksal uns bietet.

Mir hilft, dass ich alles, wirklich alles, was uns derzeit passiert, als selbst gewählt sehe. Ich war platt vom arbeiten und zwang mich selbst mit dem Unfall zur Pause, denn sonst hätten wir vielleicht mehr Geld, aber unsere Baustelle wäre die Beziehung, weil ich überarbeitet unausstehlich bin.

In Deutschland wäre uns eine äquivalente Misere ja auch nicht erspart geblieben und hier hilft die Abgeschiedenheit, um sich nicht noch nervöser machen zu lassen.

Wir müssen uns einfach ertragen lernen, gegenseitig und uns selbst, in guten wie in schlechten Zeiten, das ist die Challange des Lebens. 

Und ja, wie alle nah an der Verzweiflung, hilft mir die Hoffnung des Glaubens. Ich fühle mich beschützt, weil am Ende doch trotz vieler Niederlagen alles geklappt hat.

Es ist mir egal, ob es da was gibt oder nicht, mir hilft es zu denken „danke, dass Du bei mir bist“ und mir hilft es genauso, dass hier, im Gegensatz zur Zivilisation nich ständig gesagt wird, wie wir es machen sollten, was wir für Fehler gemacht haben könnten und wie schlimm doch das alles ist.

Ist es nicht, ich muss viel am Strand liegen und nebenbei mit Aua Fuss ab heute wieder mehr arbeiten. Das ist alles.

Und, man sollte ja nicht vergessen: Wir haben das meiste ja jetzt hinter uns und nicht mehr vor uns!

Bis morgen,

Euer Ulf

In english

Chapter I: the calm in the storm
At the moment, we have to force ourselves a little to keep the frustration of many small and large misfortunes from consuming us.

Especially the wait(!) (for Zoé, Silvana’s sisters and my still swollen foot as well as the unplanned minus on the account are gnawing at our nerves.

It feels a bit like being trapped in paradise.

But it was clear that this moment would come at some point and I’m actually glad that we still managed to get so much done along the way.

We just have to accept that this is the way it is and look ahead and enjoy what fate has to offer us.

It helps me that I see everything, really everything, that is happening to us at the moment as being of our own choosing. I was flat from working and forced myself to take a break with the accident, because otherwise we might have more money, but our construction site would be the relationship because I’m overworked and obnoxious.

In Germany, we wouldn’t have been spared an equivalent misery and here the seclusion helps us not to get even more nervous.

We simply have to learn to put up with each other and ourselves, in good times and bad, that’s the challenge of life.

And yes, like everyone close to despair, the hope of faith helps me. I feel protected because everything worked out in the end despite many defeats.

I don’t care whether there is something or not, it helps me to think „thank you for being with me“ and it also helps me that here, in contrast to civilization, we are not constantly being told how we should do it, what mistakes we might have made and how bad it all is.

It’s not, I have to lie on the beach a lot and work more from today onwards. That’s all.

And, you shouldn’t forget: We have most of it behind us now and no longer in front of us!

See you tomorrow,

Your Ulf

En francaise


Chapitre I : le calme dans la tempête
En ce moment, nous devons nous forcer un peu pour que la frustration liée à de nombreuses petites et grandes mésaventures ne nous ronge pas.

L’attente ( !) (de Zoé, des sœurs de Silvana et de mon pied encore enflé, ainsi que le solde négatif imprévu de notre compte en banque, notamment, rongent nos nerfs.

On a un peu l’impression d’être pris au piège au paradis.

Mais il était évident que ce moment arriverait un jour, et je suis contente que nous ayons réussi à faire autant de choses en route.

Nous devons simplement accepter que c’est ainsi et profiter de ce que le destin nous offre en regardant vers l’avant.

Ce qui m’aide, c’est que je considère que tout, absolument tout ce qui nous arrive en ce moment est un choix. J’étais épuisée de travailler et je me suis forcée à faire une pause avec l’accident, car sinon nous aurions peut-être plus d’argent, mais notre chantier serait la relation, car je suis insupportable à force de travailler.

En Allemagne, nous n’aurions pas échappé à une misère équivalente et ici, l’isolement nous aide à ne pas nous laisser rendre encore plus nerveux.

Nous devons simplement apprendre à nous supporter les uns les autres et à nous supporter nous-mêmes, dans les bons comme dans les mauvais moments, c’est le défi de la vie.

Et oui, comme tous ceux qui sont proches du désespoir, l’espoir de la foi m’aide. Je me sens protégée parce qu’en fin de compte, malgré de nombreuses défaites, tout a fonctionné.

Je me fiche de savoir s’il y a quelque chose ou non, cela m’aide de penser „merci d’être avec moi“ et cela m’aide aussi de savoir qu’ici, contrairement à la civilisation, on ne nous dit pas constamment comment nous devrions faire, quelles erreurs nous aurions pu commettre et à quel point tout cela est mauvais.

Ce n’est pas le cas, je dois passer beaucoup de temps à la plage et, en plus, travailler davantage à partir d’aujourd’hui avec un pied douloureux. C’est tout.


Et puis, il ne faut pas oublier : La plupart des choses sont maintenant derrière nous et non plus devant nous !

À demain,

Votre Ulf

El Español

Capítulo I: la calma en la tormenta
En este momento, tenemos que forzarnos un poco para evitar que la frustración de muchas pequeñas y grandes desgracias nos consuma.

Especialmente la espera (¡!) (de Zoé, las hermanas de Silvana y mi pie aún hinchado, así como los imprevistos menos en la cuenta nos roen los nervios.

Es como estar atrapado en el paraíso.

Pero estaba claro que este momento llegaría en algún momento y la verdad es que me alegro de que hayamos conseguido hacer tantas cosas por el camino.

Sólo tenemos que aceptar que esto es así y mirar hacia delante y disfrutar de lo que el destino nos depare.

Me ayuda ver que todo, realmente todo, lo que nos está ocurriendo en este momento lo hemos elegido nosotros. Me quedé sin trabajo y me obligué a hacer una pausa con el accidente, porque de lo contrario tendríamos más dinero, pero nuestra obra sería la relación porque trabajo demasiado y soy odiosa.

En Alemania no nos habríamos librado de una miseria equivalente y aquí la reclusión nos ayuda a no ponernos aún más nerviosos.

Sólo tenemos que aprender a soportarnos unos a otros y a nosotros mismos, en las buenas y en las malas, ése es el reto de la vida.

Y sí, como a todos los que están cerca de la desesperación, la esperanza de la fe me ayuda. Me siento protegida porque al final todo salió bien a pesar de muchas derrotas.

Me da igual que haya algo o no, me ayuda pensar „gracias por estar conmigo“ y también me ayuda que aquí, al contrario que en la civilización, no nos estén diciendo constantemente cómo tenemos que hacerlo, qué errores hemos podido cometer y lo malo que es todo.

No lo es, tengo que tumbarme mucho en la playa y trabajar más a partir de hoy. Eso es todo.

Y no hay que olvidarlo: La mayor parte ha quedado atrás y ya no la tenemos delante.

Hasta mañana,

Tu Ulf

Danke!

Wie oft hätte ich schon danken müssen? Wie oft hab ich schon danken wollen?Wie dringend möchte ich jetzt danke sagen!

Diesmal nicht meiner Mutter oder Freunden, die hoffentlich oft genug bedacht werden, sondern Euch und Ihnen liebe Leserinnen und Leser!

Ihr tragt mich, ihr ertragt mich, ihr seid bei mir, wenn es gut läuft und in letzter Zeit auch oft, wenn es nicht so funktioniert wie geplant.

Ihr macht mich glücklich, weil Euer Interesse mich nicht mit meinen Gedanken allein lässt. Ihr gebt mir oft Mut und Kraft, wenn alles nur scheisse scheint, ihr schenkt Beistand, Aufmerksamkeit und Nähe, obwohl wir uns nicht kennen, oder besser, ich Euch nicht kenne.

Ich freue mich über jedes Like, jeden Kommentar und bei manchmal zu anspruchsvollen, zu verkopften oder gar langweiligen Blogs mit Eurem Lesen.

Ich schreibe seit knapp einem Jahr und teile Freude und Leid mit Euch, manchmal, für Silvanas Geschmack, zu viel, aber ich fühle mich positiv verpflichtet, weil ich euch mit auf die Reise genommen habe und deshalb auch in intimeren Momenten nicht aussen vor lassen will.

Wir werden wieder reisen, zu meinen Schülern nach Afrika, zu meinem Tripp nach Columbien und zu so vielen anderen Orten, auch wenn es derzeit anders scheint, aber die Reise ist wie das Leben:

John Lennon sagte „leben ist, was passiert, wenn man Grad was anderes vorhat. Leider hat das Leben derzeit oft was anderes vor, aber mit euch, Silvana, Mama, Bärbel, Max, Jiannis, Willi (Jens) Peter, Katharina und dem guten alten Jürmann, macht es unglaublich viel Spaß, nicht aufzugeben und immer weiter „on the road“ zu sein. Bis morgen!

Euer Ulf

In english

Thank you!
How many times have I had to say thank you? How often have I wanted to say thank you? How urgently do I want to say thank you now!

This time not to my mother or friends, who I hope are thanked often enough, but to you, dear readers!

You carry me, you bear with me, you are with me when things are going well and, lately, often when things don’t work out as planned.

You make me happy because your interest doesn’t leave me alone with my thoughts. You often give me courage and strength when everything seems like shit, you give me support, attention and closeness, even though we don’t know each other, or rather, I don’t know you.

I appreciate every like, every comment and your reading of blogs that are sometimes too demanding, too cerebral or even boring.

I have been writing for almost a year and share joys and sorrows with you, sometimes too much for Silvana’s taste, but I feel positively obliged because I have taken you with me on the journey and therefore don’t want to be left out even in more intimate moments.

We will travel again, to my students in Africa, to my trip to Columbia and to so many other places, even if it seems otherwise at the moment, but travel is like life:

John Lennon said „living is what happens when you have degrees of something else going on“. Unfortunately, life often has other plans at the moment, but with you, Silvana, Mama, Bärbel, Max, Jiannis, Willi (Jens) Peter, Katharina and good old Jürmann, it’s a lot of fun not to give up and to keep on being „on the road“. See you tomorrow!

Your Ulf

En francaise

Merci !
Combien de fois aurais-je dû remercier ? Combien de fois ai-je déjà voulu remercier ? Comme il est urgent que je dise merci maintenant !

Cette fois-ci, ce n’est pas à ma mère ou à mes amis, qui, je l’espère, sont souvent remerciés, mais à vous, chers lecteurs et lectrices !

Vous me portez, vous me supportez, vous êtes avec moi quand tout va bien et, ces derniers temps, souvent aussi quand les choses ne fonctionnent pas comme prévu.

Vous me rendez heureuse, car votre intérêt ne me laisse pas seule avec mes pensées. Vous me donnez souvent du courage et de la force quand tout semble merdique, vous m’offrez votre soutien, votre attention et votre proximité, bien que nous ne nous connaissions pas, ou plutôt, que je ne vous connaisse pas.

Je me réjouis de chaque like, de chaque commentaire et, dans le cas de blogs parfois trop exigeants, trop cérébraux ou même ennuyeux, de votre lecture.

J’écris depuis près d’un an et je partage avec vous joies et peines, parfois, au goût de Silvana, trop, mais je me sens positivement engagée parce que je vous ai emmenés en voyage et que je ne veux donc pas vous laisser à l’écart, même dans des moments plus intimes.

Nous voyagerons à nouveau, pour rejoindre mes élèves en Afrique, pour mon voyage en Colombie et dans tant d’autres endroits, même si cela semble différent pour le moment, mais le voyage est comme la vie :

John Lennon disait „vivre, c’est ce qui se passe quand on a prévu autre chose pour les examens“. Malheureusement, la vie a souvent prévu autre chose en ce moment, mais avec vous, Silvana, Mama, Bärbel, Max, Jiannis, Willi (Jens) Peter, Katharina et le bon vieux Jürmann, c’est incroyablement amusant de ne pas abandonner et de continuer à être „on the road“. À demain !

Votre Ulf

El Español

¡Gracias!
¿Cuántas veces he tenido que dar las gracias? ¿Cuántas veces he querido dar las gracias? ¡Con qué urgencia quiero dar las gracias ahora!

Esta vez no a mi madre ni a mis amigos, a quienes espero dar las gracias con la suficiente frecuencia, sino a vosotros, queridos lectores.

Me lleváis, me soportáis, estáis conmigo cuando las cosas van bien y, últimamente, a menudo cuando las cosas no salen como estaba previsto.

Me hacéis feliz porque vuestro interés no me deja sola con mis pensamientos. A menudo me das valor y fuerza cuando todo parece una mierda, me das apoyo, atención y cercanía, aunque no nos conozcamos, o mejor dicho, yo no te conozca a ti.

Agradezco cada like, cada comentario y vuestra lectura de blogs a veces demasiado exigentes, demasiado cerebrales o incluso aburridos.

Llevo casi un año escribiendo y compartiendo alegrías y penas con vosotros, a veces demasiado para el gusto de Silvana, pero me siento positivamente obligada porque os he llevado conmigo en el viaje y por eso no quiero que me dejéis de lado ni siquiera en los momentos más íntimos.

Volveremos a viajar, a mis estudiantes en África, a mi viaje a Colombia y a tantos otros lugares, aunque de momento parezca lo contrario, pero viajar es como la vida:

John Lennon decía que „vivir es lo que ocurre cuando tienes grados de otra cosa en marcha“. Por desgracia, la vida suele tener otros planes en este momento, pero contigo, Silvana, mamá, Bärbel, Max, Jiannis, Willi (Jens) Peter, Katharina y el bueno de Jürmann, es muy divertido no rendirse y seguir „en el camino“. Hasta mañana
¡mañana!

Vuestro Ulf

Humpelstielzchen

Es war einmal ein kleiner Mann, der legte sich eines Morgens beim Begrüßen der Sonne furchtbar auf die Fresse (man muss es so sagen, es war nichts gesittetes dabei).

Oh weh, wie schmerzte dem kleinen Wicht das Bein und wie dick es wurde. Es erinnerte beinahe an die Läufe eines Elefanten, nur das unser Wicht nicht so sensibel wie die Dickhäuter wurden, die mit Hilfe ihrer Beine ihr Magengrummeln über acht Kilometer als Kommunikationsmittel nutzen können.

Unser Held kommunizierte jedoch nur über Wehklagen, dass sich die griechischen Götter erbarmen wollten.

Kein Laufen, kein Chatten keine Bewegung.

Eine Ruhe die beinahe an jene im Mutterleine erinnerte, folglich schon sehr lange her war.

Aber in diesem Märchen gab es keine arme Müllerstochter die zum Goldspinnen animierte, sondern nur eine holde Maid die mit lieblicher Stimme flüsterte “ du bist eh zu fett. Dann müssen wir eben schmachten“.

„Das hat dir der Teufel gesagt“, fluchte das Männlein und fügte sch in sein Schicksal, tanzte des Nachts nicht ums Feuer, stahl der Königin nicht ihr Kind und verweilte mit Kühlakku und Kaffee im Bettelein, was Schneewittchen somit nicht richten konnte und ihr gar nicht Recht war, aber die Ruhe genossen sie irgendwann beide.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann werden sie wohl auch noch in den kommenden Tagen hungern und schweigen.

Euer Ulf

In english

Humpelstielzchen

Once upon a time there was a little man who fell on his face one morning when greeting the sun (it has to be said, there was nothing civilized about it).

Oh my, how his leg hurt and how thick it became. It was almost reminiscent of an elephant’s legs, except that our runt wasn’t as sensitive as the pachyderms, which can use their stomach rumblings as a means of communication for eight kilometers with the help of their legs.

However, our hero only communicated by wailing for the Greek gods to take pity on him.

No running, no chatting, no movement.

A silence that was almost reminiscent of that in the mother lode, which was therefore a very long time ago.

But in this fairy tale, there was no poor miller’s daughter who encouraged gold spinning, just a fair maiden who whispered in a sweet voice „You’re too fat anyway. Then we’ll just have to languish“.

„The devil told you that“, cursed the little man and resigned himself to his fate, did not dance around the fire at night, did not steal the queen’s child and stayed in bed with a cold pack and coffee, which Snow White could not fix and was not at all to her liking, but they both enjoyed the peace and quiet at some point.

And if they didn’t die, they will probably still be hungry and silent in the days to come.

Your Ulf

En francaise

Bumpelstielzchen
Il était une fois un petit homme qui, un matin, en saluant le soleil, se mit terriblement sur la gueule (il faut bien le dire, il n’y avait rien de civilisé là-dedans).

Oh là là, comme la jambe du petit bonhomme lui faisait mal et comme elle devenait grosse. Cela rappelait presque les courses d’un éléphant, sauf que notre avorton n’était pas aussi sensible que les pachydermes, qui peuvent utiliser leurs grognements d’estomac comme moyen de communication sur huit kilomètres à l’aide de leurs jambes.

Notre héros ne communiquait cependant que par des lamentations, que les dieux grecs voulaient bien prendre en pitié.

Pas de course, pas de chat, pas de mouvement.

Un calme qui rappelait presque celui de la Ligne Mère, donc déjà très lointain.

Mais dans ce conte, il n’y avait pas de pauvre fille de meunier qui incitait à filer de l’or, mais seulement une charmante jeune fille qui murmurait d’une voix suave „de toute façon, tu es trop grosse. Alors, nous devons languir“.

„C’est le diable qui te l’a dit“, jura le petit homme, qui se résigna à son sort, ne dansa pas autour du feu la nuit, ne vola pas l’enfant de la reine et resta dans son petit lit avec des glaçons et du café, ce que Blanche-Neige ne pouvait donc pas réparer et qui ne lui convenait pas du tout, mais ils finirent par profiter tous les deux du repos.

Et s’ils ne sont pas morts, ils continueront probablement à avoir faim et à se taire dans les jours à venir.

Votre Ulf

El Español

Humpelstielzchen
Érase una vez un hombrecillo que se cayó de bruces una mañana al saludar al sol (hay que decir que no tenía nada de civilizado).

Ay, cómo le dolía la pierna y qué gruesa se le había puesto. Casi recordaba a las patas de un elefante, salvo que nuestro enano no era tan sensible como los paquidermos, que pueden utilizar el ruido de sus estómagos como medio de comunicación durante ocho kilómetros con la ayuda de sus patas.

Sin embargo, nuestro héroe sólo se comunicaba lamentándose para que los dioses griegos se apiadaran de él.

Ni correr, ni charlar, ni moverse.

Un silencio que casi recordaba al de la madre alondra.

Pero en este cuento de hadas no había una pobre hija de molinero que animara a hilar oro, sino una bella doncella que susurraba con voz dulce: „De todas formas estás demasiado gordo. Entonces tendremos que languidecer“.

„Eso te lo dijo el diablo“, maldijo el hombrecillo y se resignó a su suerte, no bailó alrededor del fuego por la noche, no robó el hijo de la reina y se quedó en la cama con una compresa fría y café, que Blancanieves no pudo arreglar y no le sentó nada bien, pero ambos disfrutaron de la paz y la tranquilidad en algún momento.

Y si no murieron, probablemente seguirán pasando hambre y silencio en los próximos días.

Tu Ulf

Was schert mich mein Geschwätz von gestern?

Was schert mich mein Geschwätz von gestern
Silvana und ich haben uns gestern ausgesprochen. Ängste, Nöte, Bedürfnisse. Wir kamen in einen Rhythmus der Lethargie, gepflastert von Routinen die wir schon kannten und denen wir doch schon einmal entflohen sind.

Wir wollten reisen, was erleben und Neues entdecken und sind doch wieder in der Komfort-Zone gelandet.

Schluss damit. Wir wollen fahren. Nicht morgen, weil der Besuch ja schon gebucht hat, aber so bald wie möglich. Keine Fähre, sondern mit den Flügeln, die Silvana uns gebaut hat.

Wir haben die Jobs, das Internet, die Lust und das Verlangen. (Gut, grad kam noch eine hohe Rechnung, also ein bisschen später).Es geht nicht anders, weil der Gedanke hier zu versacken uns nicht gefällt. Nicht weil Griechenland nicht schön ist, sondern weil das Herz danach giert.

Das Leben im Jürmann ist toll! Wir lieben es, beide,  aber für Immer ist er dann doch zu klein und für eine Wohnung bin ich noch nicht wieder bereit. Ich danke Silvana, dass sie mir nicht nur vertraut, sondern mich versteht.

Ich durfte Sie wieder anstecken mit meinem Fernweh.

Wir werden natürlich einige Dinge anders machen, auch wir haben gelernt, über den anderen, uns selbst und das Reisen.

Wir haben uns verständigt, wissen zumindest, wie wir innere Dispute eindämmen können und wir haben eine Idee davon, dass alles passieren kann, aber das uns so schnell nichts mehr aus der Bahn wirft.

Wohin? Erst einmal Richtung Westen, weil einige Dinge dann doch erledigt werden müssen und es ja auch quasi auf dem Weg liegt.

Jetzt gilt es vorzubereiten. Es gibt viel zu tun. Also Jannis: Mach Platz am Kühlschrank.

Euer Ulf

In english

What do I care about my gossip from yesterday

Silvana and I talked yesterday. Fears, hardships, needs. We got into a rhythm of lethargy, paved with routines we already knew and from which we had already escaped.

We wanted to travel, experience things and discover new things and yet we ended up back in the comfort zone.

No more of that. We want to go. Not tomorrow, because the visitor has already booked, but as soon as possible. Not by ferry, but with the wings that Silvana has built for us.

We have the jobs, the internet, the desire and the craving. (Well, we’ve just had a big bill, so we’ll be a bit late) There’s no other way, because we don’t like the idea of being stuck here. Not because Greece isn’t beautiful, but because our hearts crave it.

Life in Jürmann is great! We both love it, but it’s too small for everyone and I’m not ready for an apartment again yet. I thank Silvana for not only trusting me, but for understanding me.

I was able to infect her with my wanderlust again.

We will of course do some things differently, we have also learned about each other, ourselves and traveling.

We have come to an understanding, we at least know how to contain inner disputes and we have an idea that anything can happen, but that nothing will throw us off track so quickly.

Where to? First of all to the west, because some things have to be done and it’s practically on the way.

Now it’s time to prepare. There’s a lot to do. So Jannis: make room at the fridge.

Your Ulf

En Francaise

Qu’est-ce que j’en ai à faire de mon bavardage d’hier ?
Silvana et moi avons parlé hier. Des peurs, des besoins, des envies. Nous sommes entrés dans un rythme de léthargie, pavé de routines que nous connaissions déjà et auxquelles nous avions pourtant déjà échappé.

Nous voulions voyager, vivre des expériences et découvrir de nouvelles choses, mais nous nous sommes retrouvés dans la zone de confort.

C’est fini, tout ça. Nous voulons partir. Pas demain, parce que la visite a déjà réservé, mais dès que possible. Pas en ferry, mais avec les ailes que Silvana nous a construites.

Nous avons les emplois, l’Internet, l’envie et le désir. (Nous ne pouvons pas faire autrement, car l’idée de sombrer ici ne nous plaît pas. Non pas parce que la Grèce n’est pas belle, mais parce que le cœur y aspire.

La vie chez Jürmann est géniale ! Nous l’aimons, tous les deux, mais pour Immer, il est trop petit et je ne suis pas encore prête à reprendre un appartement. Je remercie Silvana de ne pas seulement me faire confiance, mais aussi de me comprendre.

J’ai pu lui transmettre mon envie de voyager.

Nous allons bien sûr faire certaines choses différemment, nous avons aussi appris sur l’autre, sur nous-mêmes et sur les voyages.

Nous nous sommes mis d’accord, nous savons au moins comment endiguer les disputes intérieures et nous avons une idée du fait que tout peut arriver, mais que rien ne nous déstabilisera de sitôt.

Où aller ? D’abord vers l’ouest, parce que certaines choses doivent être réglées et que c’est quasiment sur le chemin.

Il faut maintenant se préparer. Il y a beaucoup à faire. Alors Jannis : fais de la place devant le frigo.

Votre Ulf

El Español

Qué me importan mis cotilleos de ayer
Silvana y yo hablamos ayer. Miedos, penurias, necesidades. Entramos en un ritmo de letargo, empedrado de rutinas que ya conocíamos y de las que ya habíamos escapado.

Queríamos viajar, vivir experiencias y descubrir cosas nuevas y, sin embargo, acabamos volviendo a la zona de confort.

Se acabó. Queremos irnos. No mañana, porque el visitante ya ha reservado, sino lo antes posible. No en ferry, sino con las alas que Silvana nos ha construido.

Tenemos los trabajos, internet, las ganas y el ansia. (Bueno, acabamos de recibir una factura importante, así que llegaremos un poco tarde) No hay otra manera, porque no nos gusta la idea de quedarnos aquí atrapados. No porque Grecia no sea hermosa, sino porque nuestros corazones lo anhelan.

La vida en Jürmann es genial. A los dos nos encanta, pero es demasiado pequeño para todos y todavía no estoy preparada para volver a tener un piso. Me gustaría dar las gracias a Silvana no sólo por confiar en mí, sino también por comprenderme.

He podido contagiarle de nuevo mi pasión por los viajes.

Por supuesto, haremos algunas cosas de forma diferente, pero también hemos aprendido la una de la otra, de nosotras mismas y de los viajes.

Hemos llegado a un entendimiento, al menos sabemos cómo contener las disputas internas y tenemos la idea de que puede pasar cualquier cosa, pero que nada nos despistará tan rápidamente.

¿Hacia dónde? En primer lugar al oeste, porque hay que hacer algunas cosas y está prácticamente en camino.

Ahora toca prepararse. Hay mucho que hacer. Así que Jannis: haz sitio en la nevera.

Tu Ulf

Existenzialismus in Progress


Wir nähern uns dem Ende des ersten Jahres auf dem Ritt auf der Waiküre. Noch ein Tag dann ist er da, der letzte Tag des ersten Buches. Das Ende des Anfangs, der Anfang von etwas Neuem.

Als wir uns 2023 am 1.September das Ja-Wort gaben, hatten wir keine Ahnung was auf uns zukommt, wir waren nicht mal mehr sonderlich euphorisch, sondern nach einem Jahr Vorbereitung sick of thinking.

Wir wollten nur nicht mehr planen, wir wollten einfach los. Zwei Menschen, ein Auto, eine Idee. Nicht Freiheit, nicht Glück, wir wollten allein sein und sehnten uns nach Ruhe.

Gut, dass wir nicht wussten, dass das kommende Jahr alles andere als ruhig wurde, es war mit Sicherheit das spektakulärste und Aufregendste, was man sich vorstellen kann, denn alles war neu, nichts war routiniert und wenn man ehrlich ist, nichts fertig.

Wenn was fertig war, dann wären wir es. In Brüssel, als wir ohne Plakette in der Stadt führen oder als in Dubrovnik das Getriebe streikte oder in Albanien,als es wieder komisch klang, um nur einige Beispiele zu nennen.

Jetzt, etwa ein Jahr später sind wir weiter, aber wissen, dass wir Grad mal gestartet sind. Jetzt beginnen wir zu träumen, weil wir nicht ständig Probleme lösen müssen.

Jetzt, am 30. August 2024, der Tag vor dem 365. Unserer Reise können wir nüchterner denken, weil wir im letzten Jahr das wichtigste geschafft haben: Wir haben uns gelöst, denken weniger in Vergleichen zu früher, beginnen anzunehmen was ist und freuen uns über Pläne, die, wie Sartre sagen würde, nur eines sind: Das was man ist, wenn man versucht zu sein, was man sein will. Was auch immer das ist

Euer Ulf

In english

Existentialism in Progress
We are approaching the end of the first year on the ride on the Waiküre. One more day and then it’s here, the last day of the first book. The end of the beginning, the start of something new.

When we said yes to each other on September 1, 2023, we had no idea what was in store for us, we weren’t even particularly euphoric, but sick of thinking after a year of preparation.

We just didn’t want to plan anymore, we just wanted to get going. Two people, one car, one idea. Not freedom, not happiness, we wanted to be alone and longed for peace and quiet.

It’s a good thing we didn’t know that the coming year would be anything but quiet, it was certainly the most spectacular and exciting thing imaginable, because everything was new, nothing was routine and, to be honest, nothing was finished.

If anything was finished, it would have been us. In Brussels, when we were driving in the city without a badge, or when the gearbox went on strike in Dubrovnik, or in Albania, when it sounded funny again, to name just a few examples.

Now, about a year later, we’ve moved on, but we know that we’ve only just started. Now we are starting to dream because we don’t have to keep solving problems.

Now, on August 30, 2024, the day before the 365th anniversary of our journey, we can think more soberly because we have achieved the most important things in the last year: We have detached ourselves, think less in comparisons to the past, start to accept what is and are happy about plans, which, as Sartre would say, are only one thing: That which one is when one tries to be what one wants to be. Whatever that is

Your Ulf

En francaise


L’existentialisme en marche
Nous approchons de la fin de la première année à cheval sur la Waiküre. Encore un jour et il sera là, le dernier jour du premier livre. La fin du début, le début de quelque chose de nouveau.

Lorsque nous nous sommes dit oui le 1er septembre 2023, nous n’avions aucune idée de ce qui nous attendait, nous n’étions même plus particulièrement euphoriques, mais plutôt sick of thinking après un an de préparation.

Nous ne voulions juste plus planifier, nous voulions juste partir. Deux personnes, une voiture, une idée. Pas la liberté, pas le bonheur, nous voulions être seuls et aspirions à la tranquillité.

Heureusement que nous ne savions pas que l’année à venir serait tout sauf tranquille, c’était certainement la plus spectaculaire et la plus excitante que l’on puisse imaginer, car tout était nouveau, rien n’était routinier et si l’on veut être honnête, rien n’était prêt.

Si quelque chose était prêt, ce serait nous. A Bruxelles, lorsque nous conduisions sans plaque dans la ville ou lorsque la boîte de vitesses était en grève à Dubrovnik ou en Albanie,lorsque cela sonnait à nouveau bizarrement, pour ne citer que quelques exemples.

Aujourd’hui, environ un an plus tard, nous sommes plus loin, mais nous savons que nous sommes partis à un moment donné. Maintenant, nous commençons à rêver, parce que nous n’avons pas à résoudre des problèmes en permanence.

Maintenant, le 30 août 2024, la veille du 365e jour de notre voyage, nous pouvons penser plus sobrement, car nous avons accompli le plus important l’année dernière : Nous nous sommes détachés, nous pensons moins en termes de comparaison avec le passé, nous commençons à accepter ce qui est et à nous réjouir des projets qui, comme dirait Sartre, ne sont qu’une chose : Ce que l’on est quand on essaie d’être ce que l’on veut être. Peu importe ce que c’est

Votre Ulf

El Español

Existencialismo en marcha
Nos acercamos al final del primer año del viaje por el Waiküre. Un día más y ya está aquí, el último día del primer libro. El final del principio, el comienzo de algo nuevo.

Cuando nos dimos el sí quiero el 1 de septiembre de 2023, no teníamos ni idea de lo que nos esperaba, ni siquiera estábamos especialmente eufóricos, sino hartos de pensar después de un año de preparativos.

No queríamos planificar más, sólo queríamos ponernos en marcha. Dos personas, un coche, una idea. Ni libertad, ni felicidad, queríamos estar solos y ansiábamos paz y tranquilidad.

Menos mal que no sabíamos que el año que se avecinaba iba a ser de todo menos tranquilo, era sin duda lo más espectacular y emocionante que se podía imaginar, porque todo era nuevo, nada era rutina y, para ser sinceros, nada estaba preparado.

Si algo estaba preparado, éramos nosotros. En Bruselas, cuando circulábamos por la ciudad sin placa, o cuando la caja de cambios se puso en huelga en Dubrovnik, o en Albania, cuando volvió a sonar raro, por citar sólo algunos ejemplos.

Ahora, un año después, hemos seguido adelante, pero sabemos que hemos empezado bien. Ahora empezamos a soñar porque no tenemos que seguir resolviendo problemas.

Ahora, el 30 de agosto de 2024, la víspera del día 365 de nuestro viaje, podemos pensar con más sobriedad porque hemos conseguido lo más importante en el último año: Nos hemos desprendido de nosotros mismos, pensamos menos en comparaciones con el pasado, empezamos a aceptar lo que es y nos alegramos de los planes, que, como diría Sartre, son sólo una cosa: Lo que eres cuando intentas ser lo que quieres ser. Sea lo que sea

Tu Ulf

A bisserl was ist immer

Habe ich vor Kurzem gesagt, wie fertig alles ist? Das Neue Internet, das reparierte Auto und der neue Rechner, es könnte so schön sein.

Schade nur, dass die Sonne derzeit von heftigen Gewittern abgelöst wird und der Superrouter sowie der Kühlschrank relativ viel Strom verbrauchen.

Ja, die Sitzungen laufen besser denn je, aber für Blog und mal eben gucken brauchen wir dennoch wieder eine Vodaphonekarte, denn ein Tag HD gleich eine Batterie weniger und für den Kühlschrank auch, macht bei weniger Sonne minus eine halbe Batterie.

Also doch kein Ceran, kein Internet außerhalb der Sitzung, keinen Ventilator oder eine zusätzliche SIM-Karte.

Wir nehmen die Fähnchen (Deutscher Werbeklassiker siehe Link).


Und siehe da, der Haussegen hängt schief, denn wer kann das Handy benutzen und jetzt bitte nicht von Hotspot reden, denn wenn das eine Handy seinen Platz gefunden hat, darf es nicht mehr bewegt werden, sonst ist das Netz ja schlecht.

Wir sind noch lange nicht da, wo wir gern wären, aber das was uns jetzt wirklich noch fehlt, kann man leider nicht kaufen.

Ich liebe Dich mein Schatz!

Euer Ulf

In english

There’s always a little something
Did I say recently how ready everything is? The new internet, the repaired car and the new computer, it could be so nice.

It’s just a shame that the sun is currently being replaced by heavy thunderstorms and the super router and fridge are consuming quite a lot of power.

Yes, the sessions are running better than ever, but we still need a Vodaphone card for the blog and a quick look, because one day of HD equals one battery less and the same goes for the fridge, which means half a battery less with less sun.

So no ceramic hob, no internet outside the session, no fan or an additional SIM card.

We take the flags (see link for German advertising classic).

And lo and behold, the house blessing hangs crookedly, because who can use the cell phone and now please don’t talk about hotspot, because once the cell phone has found its place, it must not be moved, otherwise the network is bad.

We’re still a long way from where we’d like to be, but unfortunately you can’t buy what we’re really missing right now.

I love you my darling!

Your Ulf

En francaise

Il y a toujours un petit quelque chose
Ai-je dit récemment à quel point tout est prêt ? Le nouvel Internet, la voiture réparée et le nouvel ordinateur, tout pourrait être si beau.

Dommage que le soleil soit actuellement remplacé par de violents orages et que le super-router et le réfrigérateur consomment relativement beaucoup d’électricité.

Oui, les sessions fonctionnent mieux que jamais, mais pour le blog et pour regarder à l’improviste, nous avons tout de même besoin d’une carte vodaphone, car un jour de HD équivaut à une pile en moins et pour le réfrigérateur aussi, cela fait moins une demi-batterie avec moins de soleil.

Donc pas de Ceran, pas d’Internet en dehors de la séance, pas de ventilateur ou de carte SIM supplémentaire.

Nous prenons les petits drapeaux (classique de la publicité allemande voir lien).

Et voilà que la maison penche, car qui peut utiliser le portable et maintenant, s’il vous plaît, ne parlez pas de hotspot, car une fois que l’un des portables a trouvé sa place, il ne faut plus le déplacer, sinon le réseau est mauvais.

Nous sommes encore loin d’être là où nous aimerions être, mais ce qui nous manque vraiment maintenant ne peut malheureusement pas être acheté.

Je t’aime, mon chéri
tz !

Votre Ulf


El Español

Siempre hay algo
¿He dicho hace poco lo preparado que está todo? El nuevo internet, el coche reparado y el nuevo ordenador, podría ser tan bonito.

Lástima que el sol esté siendo sustituido por fuertes tormentas y que el superrouter y el frigorífico estén consumiendo bastante energía.

Sí, las sesiones funcionan mejor que nunca, pero seguimos necesitando una tarjeta Vodafone para el blog y echar un vistazo rápido, porque un día de HD equivale a una batería menos y lo mismo pasa con la nevera, que significa media batería menos con menos sol.

Así que ni vitrocerámica, ni internet fuera de la sesión, ni ventilador ni tarjeta SIM adicional.

Cogemos las banderas (ver enlace para el clásico publicitario alemán).

Y he aquí que la bendición de la casa cuelga torcida, porque quién puede usar el móvil y ahora, por favor, no hablemos de hotspots, porque una vez que el móvil ha encontrado su sitio, no hay que moverlo, si no la red va mal.

Todavía estamos muy lejos de donde nos gustaría estar, pero por desgracia no se puede comprar lo que realmente nos falta en este momento.

Te quiero, cariño.

Tu Ulf

Nomen est Omen


Der Montag ist ein interessanter Tag. Einerseits ist es der Tag des Neubeginns der Woche. Ein Tag des Aufbruchs und des Durchstartens. Montag steht von allen Tagen der Woche für „jetzt geht’s los“.

Aber Montags beginnt oft nicht nur das Potential des Guten, sondern auch des Schlechten. Montags beginnen die Probleme. Montags Morgens ist der Kaffee weniger nicht fertig als Sonntags, denn Sonntags hat man meist noch Zeit um sich noch mal umzudrehen.

Montags hingegen beginnt das Potential Zeit in der Währung Geld zu schrumpfen, denn jede Sekunde zählt, weil Geschäfte nicht geschlossen sind sondern schließen, weil alles was man beginnt Freitags fertig zu sein hat und weil man sich erst Montags um Rechnungen kümmern kann, die Samstags eintrudelten (achten Sie mal drauf, Versicherungsrechnungen etc. Kommen gehäuft Freitags und Samstags, weil man dann schon zwei Tage der Gewährleistungsfrist verstreichen lassen muss, aber das ist ein anderes spannendes Thema).

Interessant ist übrigens, dass früher die Woche mit Sonntag begann und erst im Zuge des Neoliberalismus der Montag zum Wochenanfang wurde.

Montags ist wie der gnadenlose Blick in den Zahnarztspiegel des Alltags: „Da haben wir den Salat (dt. Phrase für, „das ist die ungeschönte Wahrheit)“.

Wenn der Montag doch nur wirklich wie der Mond wäre und manchmal einfach nicht da, oder zumindest unsichtbar wäre. Nur eine Woche im Monat, die mit Dienstag beginnen würde.

Denn Montags denkt man bereits beim Aufstehen an Freitags und spätestens im Stau zur Arbeit hasst man ihn. Dabei würde Slavoi Zizêk sagen „du hast nicht Montag, sondern Kapitalismus“.

Ich will den Montag nicht mehr hassen. Ich will Gleichberechtigung unter den Tagen. Montag gleich Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag.

Das geht doch nicht, weil Sonntags eben andere Gesetze gelten und so, aber merken Sie es?

Unsere Begrenztheit beginnt schon dabei selbst geschaffenes, Künstliches sozusagen wie eine unumstössliche „Wahrheit“ zu behandeln.

Nomen est Omen, der Name ist Programm. Und somit wird Montag zu einem Baum, der kein Auto sein kann, nur weil er den Namen Montag trägt.

Und jetzt überlegen Sie mal, was passiert, wenn ich mich in so einer Welt mit meinem Taufnamen Adolf vorstelle.

Bis morgen,

Euer Ulf

In english

Nomen est Omen
Monday is an interesting day. On the one hand, it marks the start of a new week. A day of new beginnings and a fresh start. Of all the days of the week, Monday stands for „here we go“.

But Mondays are often not only the start of the potential for good, but also for bad. Problems start on Mondays. On Monday mornings, the coffee is less unfinished than on Sundays, because on Sundays you usually still have time to turn around.

On Mondays, on the other hand, the potential time in the currency of money begins to shrink, because every second counts, because stores are not closed but close, because everything you start has to be finished on Fridays and because you can only deal with bills that arrived on Saturdays on Mondays (pay attention, insurance bills etc.). Insurance invoices, etc. come in frequently on Fridays and Saturdays, because you then have to let two days of the warranty period pass, but that’s another exciting topic).

Incidentally, it is interesting to note that the week used to start on Sunday and it was only in the wake of neoliberalism that Monday became the start of the week.

Mondays are like the merciless look in the dentist’s mirror of everyday life: „There we have the salad (German phrase for, „that’s the unvarnished truth)“.

If only Mondays really were like the moon and sometimes just weren’t there, or at least invisible. Just one week a month that would start on Tuesday.

Because on Mondays you start thinking about Fridays as soon as you get up and you hate it when you’re stuck in traffic on the way to work. Slavoi Zizêk would say „it’s not Monday, it’s capitalism“.

I don’t want to hate Mondays anymore. I want equality among the days. Monday equals Tuesday, Wednesday, Thursday, Friday, Saturday and Sunday.

That’s not possible because different laws apply on Sundays and all that, but do you realize it?

Our limitedness already begins to treat self-created, artificial things as an irrefutable „truth“, so to speak.

Nomen est Omen, the name says it all. And so Montag becomes a tree that can’t be a car just because it bears the name Montag.

And now think what would happen if I introduced myself in such a world with my baptismal name Adolf.

See you tomorrow,

Your Ulf

En francaise


Nomen est Omen
Le lundi est un jour intéressant. D’une part, c’est le jour du nouveau départ de la semaine. C’est un jour de renouveau et de départ. Parmi tous les jours de la semaine, le lundi est synonyme de „c’est parti“.

Mais le lundi est souvent le jour où commence non seulement le potentiel du bien, mais aussi celui du mal. Le lundi, les problèmes commencent. Le lundi matin, le café n’est pas aussi prêt que le dimanche, car le dimanche, on a généralement encore le temps de se retourner.

Le lundi, en revanche, le potentiel du temps en monnaie commence à se réduire, car chaque seconde compte, parce que les magasins ne sont pas fermés mais ferment, parce que tout ce que l’on commence doit être terminé le vendredi et parce que l’on ne peut s’occuper que le lundi des factures qui sont arrivées le samedi (faites attention aux factures d’assurance, etc.). arrivent souvent le vendredi et le samedi, car il faut alors déjà laisser passer deux jours de garantie, mais c’est un autre sujet passionnant).

Il est d’ailleurs intéressant de noter qu’auparavant, la semaine commençait par le dimanche et que ce n’est qu’avec le néolibéralisme que le lundi est devenu le début de la semaine.

Le lundi, c’est comme regarder sans pitié dans le miroir du dentiste du quotidien : „Voilà la salade (expression française pour, „c’est la vérité crue)“.

Si seulement le lundi était vraiment comme la lune et parfois simplement absent, ou du moins invisible. Juste une semaine par mois qui commencerait par le mardi.

Car le lundi, on pense déjà au vendredi en se levant et on le déteste au plus tard dans les embouteillages pour aller au travail. Pourtant, Slavoi Zizêk dirait „tu n’as pas de lundi, mais du capitalisme“.

Je ne veux plus détester le lundi. Je veux l’égalité entre les jours. Le lundi est égal au mardi, au mercredi, au jeudi, au vendredi, au samedi et au dimanche.

Ce n’est pas possible, parce que le dimanche, il y a d’autres lois, mais vous le remarquez ?

Nos limites commencent déjà par traiter ce que nous avons créé nous-mêmes, ce qui est artificiel, comme une „vérité“ indiscutable.

Nomen est Omen, le nom est tout un programme. Et c’est ainsi que Montag devient un arbre qui ne peut pas être une voiture, simplement parce qu’il porte le nom de Montag.

Et maintenant, réfléchissez à ce qui se passerait si je me présentais dans un tel monde avec mon nom de baptême, Adolf.

A demain, donc,

Votre Ulf

El Español


Nomen est Omen
El lunes es un día interesante. Por un lado, marca el comienzo de una nueva semana. Un día de nuevos comienzos y de empezar de nuevo. De todos los días de la semana, el lunes significa „allá vamos“.

Pero los lunes no sólo suelen ser el comienzo de lo bueno, sino también de lo malo. Los problemas empiezan los lunes. Los lunes por la mañana, el café está menos inacabado que los domingos, porque los domingos suele dar tiempo a darse la vuelta.

Los lunes, en cambio, el tiempo potencial en la moneda del dinero empieza a reducirse, porque cada segundo cuenta, porque las tiendas no están cerradas sino que cierran, porque todo lo que empiezas tiene que estar terminado los viernes y porque sólo puedes ocuparte los lunes de las facturas que llegaron los sábados (atención, facturas de seguros, etc.). Las facturas de seguros, etc. llegan los viernes y los sábados porque hay que dejar pasar dos días del periodo de garantía, pero ese es otro tema interesante).

Por cierto, es interesante señalar que la semana solía empezar el domingo y que sólo a raíz del neoliberalismo el lunes se convirtió en el inicio de la semana.

Los lunes son como la mirada despiadada en el espejo del dentista de la vida cotidiana: „Ahí tenemos la ensalada“.

Ojalá los lunes fueran como la luna y a veces simplemente no existieran, o al menos fueran invisibles. Sólo una semana al mes que empezara en martes.

Porque los lunes piensas en los viernes nada más levantarte y los odias a más tardar cuando estás en el atasco para ir a trabajar. Slavoi Zizêk diría „no es el lunes lo que tienes, es el capitalismo“.

Ya no quiero odiar los lunes. Quiero igualdad entre los días. Lunes igual a martes, miércoles, jueves, viernes, sábado y domingo.

Eso no es posible porque los domingos se aplican leyes diferentes y todo eso, pero ¿te das cuenta?

Nuestra limitación ya empieza a tratar las cosas artificiales creadas por nosotros mismos como una „verdad“ irrefutable, por así decirlo.

Nomen est Omen, el nombre lo dice todo. Y así Montag se convierte en un árbol que no puede ser un coche sólo porque lleva el nombre de Montag.

Y ahora piensen qué pasaría si me presentara en un mundo así con mi nombre de bautismo Adolf.

Hasta mañana,

Tu Ulf

Cast away in Kalamata

Während Hermes, der Götterbote, wohl in Deutschland und nicht in Griechenland weilt, macht sich Silvana an die Nähmaschine und zaubert für Ulf und Jürmann einige Kleidungsstücke, die nicht nur unbezahlbar sondern wahrscheinlich auch unzustellbar sind, denn wo hier das Paket hingeht hat nichts mit der Adresse zu tun, die man angibt sondern damit, wer es verschickt. Nicht einleuchtend?

Die Handpuppe von Eltas findet es merkwürdig, dass man das nicht versteht. Aber wir wollen ja jetzt nicht über griechische Models mit Arbeitsvertrag sondern Silvanas mit Nähmaschine berichten, denn bei Silvana ist klar, dass die Hose für mich an meinen Beinen landet, auch wenn mein Shirt mittlerweile zu ihrem umgenäht wurde.

Meine Pocahontas, wie ich sie auch gerne nenne, ist grad im Fieber eines tapferen Schneiderleins, denn egal ob Vorhänge, Loch in der Hose oder Bettbezüge, Silvana näht es und repariert ganz nebenbei die Wasserpumpe, den wo die, die wir bestellt haben, landen wird, weiss wohl nur Zeus und selbst bei dem bin ich mir nicht sicher.

Und wenn sie am Montag unsere Sateliteninternetschüssel einrichtet, hat sie diese von Helena vorsorglich schon nach Kalamata weitergeleitet, wo es eine DHL Dependace gibt.

Ja, hier gibt es alles, Sonne, Strand und Meer, aber auf dringende Medikamente möchte ich hier lieber nicht warten, auch wenn Silvana mir zwischzeitlich ein Hemd nähen würde, aber wenn es keine Taschen hat,macht es sich bestimmt auch gut als Totenhemd.

Und wenn sie nicht wirklich gestorben sind, dann nähen und meckern sie noch heute.

Euer Ulf

In english

Cast away in Kalamata

While Hermes, the messenger of the gods, is probably in Germany and not in Greece, Silvana gets to work on the sewing machine and conjures up a few items of clothing for Ulf and Jürmann that are not only priceless but probably undeliverable. Because where the parcel goes has nothing to do with the address you give, but with who sends it. Not plausible?

Eltas‘ hand puppet finds it strange that you don’t understand. But we don’t want to talk about Greek models with employment contracts, but Silvana’s with sewing machines. Because with Silvana, it’s clear that the trousers for me will end up on my legs, even if my shirt has now been sewn over to hers.

My Pocahontas, as I like to call her, is in the fever of a brave little tailor, because whether it’s curtains, a hole in my trousers or comforter covers, Silvana sews them and repairs the water pump on the side, because only Zeus knows where the one we ordered will end up, and I’m not even sure about him.

And when she sets up our satellite internet dish on Monday, she has already forwarded it from Helena to Kalamata, where there is a DHL Dependace, as a precaution.

Yes, there’s everything here, sun, beach and sea, but I’d rather not wait here for urgent medication, even if Silvana were to sew me a shirt in the meantime, but if it doesn’t have any pockets, it would certainly make a good shroud.

And if they haven’t really died, they’re still sewing and complaining today.

Your Ulf

En Francaise

Cast away à Kalamata

Pendant qu’Hermès, le messager des dieux, se trouve probablement en Allemagne et non en Grèce, Silvana se met à la machine à coudre et confectionne pour Ulf et Jürmann quelques vêtements qui non seulement n’ont pas de prix mais ne seront probablement pas livrés. Car ici, la destination du colis n’a rien à voir avec l’adresse que l’on indique, mais avec la personne qui l’envoie. Pas évident à comprendre ?

La marionnette d’Eltas trouve étrange qu’on ne comprenne pas. Mais nous ne voulons pas parler maintenant de mannequins grecs avec un contrat de travail, mais de Silvana avec des machines à coudre. Car avec Silvana, il est clair que le pantalon pour moi finira sur mes jambes, même si mon t-shirt a entre-temps été recousu pour devenir le sien.

Ma Pocahontas, comme j’aime aussi l’appeler, est dans la fièvre d’une couturière courageuse, car qu’il s’agisse de rideaux, d’un trou dans le pantalon ou de housses de couette, Silvana les coud et répare au passage la pompe à eau, car seul Zeus sait où celle que nous avons commandée va atterrir, et même lui, je n’en suis pas sûre.

Et lorsqu’elle installera notre antenne parabolique lundi, Helena l’a déjà transmise par précaution à Kalamata, où il y a un DHL Dependace.

Oui, il y a tout ici, le soleil, la plage et la mer, mais je préfère ne pas attendre ici pour des médicaments urgents, même si Silvana me confectionnerait une chemise en attendant, mais si elle n’a pas de poches, elle fera certainement très bien l’affaire comme chemise de mort.

Et s’ils ne sont pas vraiment morts, ils cousent et râlent encore aujourd’hui.

Votre Ulf

El Español

Desechados en Kalamata

Mientras Hermes, el mensajero de los dioses, está probablemente en Alemania y no en Grecia, Silvana se pone manos a la obra con su máquina de coser y confecciona unas prendas para Ulf y Jürmann que no sólo no tienen precio, sino que probablemente no se puedan entregar. Porque el destino del paquete no tiene nada que ver con la dirección indicada, sino con quién lo envía. ¿No es plausible?

A la marioneta de mano de Eltas le parece extraño que no lo entiendas. Pero no queremos hablar de modelos griegos con contratos de trabajo, sino de Silvana con máquinas de coser. Porque con Silvana está claro que los pantalones para mí acabarán en mis piernas, aunque ahora mi camisa se haya cosido a la suya.

Mi Pocahontas, como me gusta llamarla, está en la fiebre de un sastrecillo valiente, porque ya sean cortinas, un agujero en el pantalón o fundas nórdicas, Silvana lo cose y repara la bomba de agua del lado, porque sólo Zeus sabe dónde acabará la que encargamos, y yo ni siquiera estoy segura de él.

Y cuando el lunes nos instale la antena parabólica de Internet, ya la ha reenviado de Helena a Kalamata, donde hay una DHL Dependace, por precaución.

Sí, aquí hay de todo, sol, playa y mar, pero prefiero no esperar aquí la medicación urgente, aunque Silvana me cosiera una camisa mientras tanto, pero si no tiene bolsillos, seguro que sería una buena mortaja.

Y si no han muerto de verdad, hoy seguirán cosiendo y quejándose.

Tu Ulf