Paint it black

(Down below in english en français Incluido el español) Heute ist ein schwarzer Tag. wir haben Streit. es kracht und beide ziehen sich in ihre Routinen zurück. Was bei Silvana ABBA ist, ist mein Type o Negative oder Judas Priest.

Wir können uns nicht mehr sehen, riechen und überhaupt, wir können uns grad nicht mehr ertragen. Das ist hoffentlich nicht schlimm, denn wir haben beide unsere Geschichte hinter uns und uns hat jeweils Das zu dem gemacht was wir heute sind.

Silvana ist eine unendlich liebe Frau mit wahnsinnig sinnlichen Seiten, während ich im tiefsten meines Innern ein Zerstörer bin. Ich brauche Trash Metal und ähnliches um abzuschalten, ich kann nicht anders und das zeigt Silvana wer ich bin: ein Mensch vor dem sie Angst hat, denn sie kennt mich so nicht.

Ich bin kein lieber Kerl, sondern ein Ekel und an Tagen wie heute bin ich stolz darauf. Ich brauche Zerstörung auf den Ohren: I want to paint it black, während sie sich nach weiss sehnt, aber ich kann in Momenten wie jetzt nicht weiss, ich werde zum Putin, ich will kaputt machen, das Leidende sehen und mitleiden. Ich will schreien, so laut, dass ich nichts mehr sagen kann.

Wir sind beide off. Wir lieben uns aber wir merken, wie es einst Nietsche sagte, man kann sich nie vestehen, sondern nur einer Meinung sein.

Was ich grad nach drei Bier merke ist, dass ich seelisch kaputt bin, ich leide, habe Angst vor der Türkei. Nicht weil ich wirklich glaube, dass ich nicht durch das Land derer fahren möchte, die ich aus meiner Zeit als Aussätziger kenne, sondern weil man mich für das hält, was ich bin und nicht sein möchte: ein Arschloch.

Ich bin doch nur seelisch kaputt. All der Ehrgeiz und all der blinde Aktionsimus hat mich zu dem gemacht, was ich bin, ein Wichser. Ich bin Adolf und hasse es. Der Mann der so voller Wut und Agressionen ist und ich werde es nicht los. Es holt mich immer wieder ein.

Immer wieder. Ich liebe, streichle und bin zärtlich, aber wenn ich mich an die Wand gestellt fühle, werde ich zum Tier. Ich schlage nicht, ich leide und schreie in mich rein.

Wie hasse ich das. Morgen werden wir weiter sehen, heute betrinke ich mich, höre meinen Matal und Björk, genieße es zu leiden, damit ich morgen wieder sein kann, wer ich will.

Euer Ulf

english

Paint it black
Today is a black day. We have a fight. There’s a row and both of us retreat into our routines. Silvana’s ABBA is my Type o Negative or Judas Priest.

We can no longer see each other, smell each other or see each other at all. hopefully that’s not a bad thing, because we both have our history behind us and that’s what made us who we are today.

Silvana is an infinitely sweet woman with an insanely sensual side, while deep down I’m a destroyer. I need trash metal and the like to switch off, I can’t help it and that shows Silvana who I am: a person she is afraid of, because she doesn’t know me like that.

I’m not a nice guy, I’m disgusting and on days like today3 I’m proud of it. I need destruction on my ears: I want to paint it black, while she longs for white, but I can’t be white in moments like now, I become Putin, I want to break, to see the suffering and to suffer with it. I want to scream, so loud that I can’t say anything.

We’re both off. We love each other but we realize, as Nietsche once said, you can never understand each other, you can only agree.

What I realize after three beers is that I’m mentally broken, I’m suffering, I’m afraid of Turkey. Not because I really believe that I don’t want to drive through the country of those I know from my time as a leper,

but because people think I am what I am and don’t want to be: an arsehole.

I’m just mentally broken. All the ambition and all the bline actionism has made me what I am, a wanker. I am Adolf and I hate it. the man who is so full of rage and aggression and I can’t get rid of it. it keeps getting me.

Again and again. I love, caress and am tender, but when I feel up against the wall, I become an animal. I don’t hit, I suffer and scream inside.

How I hate that. Tomorrow we’ll see, today I get drunk, listen to my Matal and Björk, enjoy suffering so that tomorrow I can be who I want again.

Your Ulf

francais

Paint it black

Aujourd’hui, c’est un jour noir. on se dispute. ça se casse la gueule et chacun se replie sur sa routine. Ce qui est ABBA pour Silvana est Type o Negative ou Judas Priest pour moi.

Nous ne pouvons plus nous voir, nous ne pouvons plus nous sentir, nous ne pouvons plus nous voir du tout. J’espère que ce n’est pas grave, car nous avons tous les deux notre histoire derrière nous et c’est ce qui nous a fait devenir ce que nous sommes aujourd’hui.

Silvana est une femme infiniment gentille avec un côté très sensuel, alors que je suis un destructeur au plus profond de moi. J’ai besoin de trash metal et autres pour me détendre, je ne peux pas m’en empêcher et cela montre à Silvana qui je suis : une personne dont elle a peur, car elle ne me connaît pas ainsi.

Je ne suis pas un gentil gars, je suis un dégoûtant et les jours comme aujourd’hui3, j’en suis fier. J’ai besoin de destruction sur les oreilles : I want to püaint it black, alors qu’elle a envie de blanc, mais dans des moments comme maintenant, je ne peux pas être blanc, je deviens Poutine, je veux casser, voir celui qui souffre et souffrir avec lui. Je veux crier, si fort que je ne peux plus rien dire.

Nous sommes tous les deux off. Nous nous aimons mais nous remarquons, comme l’a dit Nietsche, qu’on ne peut jamais se comprendre, mais seulement être d’accord.

Ce que je remarque juste après trois bières, c’est que je suis cassé psychologiquement, je souffre, j’ai peur de la Turquie. Pas parce que je pense vraiment que je ne veux pas la conduire à travers le pays de ceux que j’ai connus quand j’étais lépreux, mais parce qu’on me prend pour ce que je suis et que je ne veux pas être : un connard.

Je suis juste cassé psychologiquement. Toute cette ambition et tout cet activisme béat ont fait de moi ce que je suis, un branleur. Je suis Adolf et je le déteste. L’homme qui est si plein de colère et d’agressivité et je ne peux pas m’en débarrasser. Il me rattrape toujours.

Encore et encore. J’aime, je caresse, je suis tendre, mais quand je me sens mis au pied du mur, je deviens un animal. je ne frappe pas, je souffre et je crie en moi.

comme je déteste cela. Demain nous verrons, aujourd’hui je me saoule, j’écoute mon Matal et Björk, j’apprécie de souffrir pour que demain je puisse à nouveau être qui je veux.

Votre Ulf

espanol

Paint it black

Hoy es un día oscuro. Nos peleamos. Hay bronca y los dos nos refugiamos en nuestras rutinas. El ABBA de Silvana es mi Type o Negative o Judas Priest.

Ya no podemos vernos, ni olernos, ni vernos en absoluto. Esperemos que eso no sea malo, porque ambos tenemos nuestra historia detrás y eso es lo que nos ha convertido en lo que somos hoy.

Silvana es una mujer infinitamente dulce con un lado insanamente sensual, mientras que en el fondo yo soy un destructor. Necesito trash metal y similares para desconectar, no puedo evitarlo y eso le demuestra a Silvana quién soy: una persona a la que teme, porque no me conoce así.

No soy un buen tipo, soy asqueroso y en días como hoy3 estoy orgulloso de ello. Necesito destrucción en mis orejas: Quiero pintarla de negro, mientras ella anhela el blanco, pero no puedo ser blanco en momentos como ahora, me convierto en Putin, quiero romperme, ver el sufrimiento y sufrir con ella. Quiero gritar tan fuerte que no puedo decir nada.

Los dos estamos apagados. Nos queremos, pero nos damos cuenta de que, como dijo Nietsche una vez, nunca puedes entender al otro, sólo puedes estar de acuerdo.

De lo que me acabo de dar cuenta después de tres cervezas es de que estoy mentalmente roto, estoy sufriendo, tengo miedo de Turquía. No porque realmente piense que no quiero conducir por el país de los que conozco de mi época de leproso, sino porque piensan que soy lo que soy y no quiero ser: un gilipollas.

Estoy mentalmente destrozado. Toda la ambición y todo el accionismo de bline me han convertido en lo que soy: un gilipollas. Soy Adolf y lo odio. el hombre que está tan lleno de rabia y agresividad y no puedo deshacerme de ello. me sigue atrapando.

Una y otra vez. Amo, acaricio y soy tierno, pero cuando me siento contra la pared, me convierto en un animal. No golpeo, sufro y grito en mi interior.

Cómo odio eso. Mañana ya veremos, hoy me emborracho, escucho a mi Matal y a Björk, disfruto sufriendo para mañana volver a ser quien quiero.

Tu Ulf

Über die Talente eines Lehrers

(Down below in english en français Incluido el español) Was ist ein guter Lehrer? Viele, wahrscheinlich die meisten würden sagen, ein guter Lehrer ist der, der sein Handwerk beherrscht. Und ja, es stimmt, ein Lehrer sollte wissen, was er tut, aber macht ihn das auch zu einem guten Pädagogen?

Ich glaube nicht und möchte sogar soweit gehen, dass es wichtiger ist, ein guter Pädagoge zu sein, als alles zu wissen, denn ein guter Pädagoge fühlt sich ein, hat also Gefühle und das spüren die Schülerinnen und Schüler.

Meine Schüler*innen erwarten das, weil sie ganz jung in einer neuen Kultur sind, bei der die Sprache nur einer von vielen Fremdkörpern ist, denen sie begegnen.

Sie brauchen meines Erachtens folglich jemanden, der auf ihre Bedürfnisse eingeht und sie da abholt, wo sie stehen und keinen Perfektionisten. Manchmal brauchen Sie sogar das Gegenteil: Einen fehlbären Lehrer, damit sie spüren, dass alle Fehler machen und das fehlbar sein, der Normalfall ist und nicht das Perfekte.

Ich schreibe das, weil ich als Lehrer heute Fehler gemacht habe und meine Schülerinnen und Schüler so reagiert haben, wie ich es immer bei ihnen versuche, sie haben mir verziehen und gelacht und mir deshalb wieder neuen Mut gemacht, weiter Lehrer sein zu wollen, weil ich gerne anderen helfe und nicht gerne besser bin. Somit braucht ein guter Lehrer neben Kompetenz und Empathie zuvorderst eines: tolle Schüler*innen und ich bin froh, diese zu haben.

Denn so mache ich nicht nur sie besser bei der Anwendung der Deutschen Sprache, sondern sie mich auch mit jeder Sitzung zu einem besseren Lehrer.

Bis morgen,

Euer Ulf

English

About the talents of a teacher
What makes a good teacher? Many, probably most, would say that a good teacher is one who knows his craft. And yes, it is true that a teacher should know what they are doing, but does that make them a good teacher?

I don’t think so and would even go so far as to say that it is more important to be a good teacher than to know everything, because a good teacher empathizes, has feelings and the pupils can sense that.

My students expect this because they are very young in a new culture where the language is just one of many foreign bodies they encounter.

In my opinion, they therefore need someone who responds to their needs and meets them where they are, not a perfectionist. Sometimes they even need the opposite: a fallible teacher so that they realize that everyone makes mistakes and that being fallible is the norm and not perfect.

I’m writing this because I made mistakes as a teacher today and my pupils reacted the way I always try to do with them, they forgave me and laughed and therefore gave me new courage to want to continue being a teacher because I like helping others and don’t like being better. So in addition to competence and empathy, a good teacher needs one thing first and foremost: great students and I’m happy to have them.

Because not only do I make them better at using German, but they also make me a better teacher with every session.

See you tomorrow,

Your Ulf

français

Les talents d’un enseignant
Qu’est-ce qu’un bon enseignant ? Beaucoup, probablement la plupart, diraient qu’un bon enseignant est celui qui connaît son métier. Et oui, il est vrai qu’un enseignant doit savoir ce qu’il fait, mais est-ce que cela fait de lui un bon pédagogue ?

Je ne pense pas et j’irais même jusqu’à dire qu’il est plus important d’être un bon pédagogue que de tout savoir, car un bon pédagogue ressent, a donc des sentiments et les élèves le ressentent.

Mes élèves attendent cela parce qu’ils sont très jeunes dans une nouvelle culture, où la langue n’est qu’un des nombreux corps étrangers qu’ils rencontrent.

Ils ont donc besoin, selon moi, de quelqu’un qui réponde à leurs besoins et qui les prenne là où ils en sont, et non d’un perfectionniste. Parfois, ils ont même besoin de l’inverse : d’un enseignant qui se trompe, afin qu’ils sentent que tout le monde fait des erreurs et qu’être faillible est la norme et non la perfection.

J’écris cela parce qu’aujourd’hui, en tant qu’enseignant, j’ai fait des erreurs et mes élèves ont réagi comme j’essaie toujours de le faire avec eux, ils m’ont pardonné et ont ri et m’ont donc redonné le courage de vouloir continuer à être enseignant, parce que j’aime aider les autres et que je n’aime pas être meilleur. Ainsi, en plus de la compétence et de l’empathie, un bon enseignant a besoin d’une chose : de bons élèves, et je suis heureux de les avoir.

Car ainsi, non seulement je les rends meilleurs dans l’utilisation de la langue allemande, mais ils font aussi de moi un meilleur enseignant à chaque séance.

A demain, donc,

Votre Ulf

español

Sobre los talentos de un profesor
¿Cómo es un buen profesor? Muchos, probablemente la mayoría, dirían que un buen profesor es aquel que domina su oficio. Y sí, es cierto que un profesor debe saber lo que hace, pero ¿eso le convierte en un buen profesor?

Yo creo que no, e incluso diría que es más importante ser un buen profesor que saberlo todo, porque un buen profesor empatiza, tiene sentimientos, y los alumnos lo perciben.

Mis alumnos lo esperan porque son muy jóvenes en una nueva cultura en la que la lengua es sólo uno de los muchos cuerpos extraños con los que se encuentran.

Por lo tanto, en mi opinión, necesitan a alguien que responda a sus necesidades y les encuentre allí donde están, no a un perfeccionista. A veces incluso necesitan lo contrario: un profesor falible para que se den cuenta de que todo el mundo comete errores y que ser falible es lo normal y no perfecto.

Escribo esto porque hoy me he equivocado como profesora y mis alumnos han reaccionado como siempre intento hacer con ellos, me han perdonado y se han reído y por lo tanto me han dado nuevos ánimos para querer seguir siendo profesora porque me gusta ayudar a los demás y no me gusta ser mejor. Así que, además de experiencia y empatía, un buen profesor necesita ante todo una cosa: grandes alumnos, y yo me alegro de tenerlos.

Porque no sólo les hago mejorar en el uso del alemán, sino que también me hacen mejor profesor con cada sesión.

Hasta mañana,

Tu Ulf

Zu sensibel für den Fortschritt

(Down below in english en français Incluido el español) Es ist grau, diesig, die Fähren schippern mit dumpfen Bass, der alles durchdringt über die eigentlich friedliche See und im Hintergrund kreist seit einer gefühlten Stunde ein Hubschrauber, den man dank der dicken Wolkendecke nicht sehen kann.

Als dann die Kirchenglocken bimmelten, fühlte ich mich schlussendlich so unwohl, dass ich auf einem Nachrichtenportal geschaut habe, ob Krieg ausbrach.

Man merkt, ich bin nicht nur nicht gut drauf, sondern einfach in typischer Zivilisation nicht mehr Lebensfähig.

Motorengeräusche machen mir Angst und was für andere Business ad ususal ist, stresst mich ungemein. Es ist mir einfach nicht mehr möglich, all die Zerstörungskraft des vermeintlich besseren Lebens zu negieren. Ich fühle mich wie ein Tier, dass sich vor den Menschen verstecken möchte, weil jede Harmonie, egal ob Wildwuchs am Ufer oder Vogelgezwitscher auf einer Harfe des Windes, den Homo sapiens Sapiens nur einen Knopfdruck kostet, um alles zu Nichte zu machen.

Bäume, die hier nicht hingehören, werden 24 Stunden gegossen und überall findet man Spuren von Müll und Bauschutt, um das eigentliche Paradies für Pauschaltouristen hoffähig zu machen.

Ich bin da raus und auch wenn es stimmt, dass ich wohl zudem etwas überarbeitet bin, so denke ich doch, dass es nicht meine sensible Seele ist, die hier das eigentliche Problem ist.

Aber keine Sorge, es wird besser, spätestens Samstag, wenn wir endlich wieder fahren können.

Wir lesen uns aber morgen,

Euer Ulf

English

Too sensitive for progress
It’s gray, hazy, the ferries sail across the actually peaceful sea with a muffled bass that penetrates everything and a helicopter has been circling in the background for what feels like an hour, which you can’t see thanks to the thick cloud cover.

When the church bells rang, I finally felt so uncomfortable that I checked a news portal to see if war had broken out.

You can tell that not only am I not in a good mood, I’m simply no longer fit to live in typical civilization.

Engine noises scare me and what is ad ususal for other businesses stresses me out immensely. It is simply no longer possible for me to negate all the destructive power of the supposedly better life. I feel like an animal that wants to hide from humans because any harmony, whether it’s wild growth on the shore or birdsong on a harp of the wind, only costs Homo sapiens Sapiens the push of a button to ruin everything.

Trees that don’t belong here are watered 24 hours a day and there are traces of garbage and building rubble everywhere to make this paradise fit for package tourists.

I’m out of there and even if it’s true that I’m probably a bit overworked, I don’t think it’s my sensitive soul that’s the real problem here.

But don’t worry, it will get better, at the latest on Saturday when we can finally ride again.

But I’ll see you tomorrow,

Your Ulf

français

Trop sensible au progrès
Il fait gris, c’est brumeux, les ferrys naviguent sur une mer en principe paisible avec des basses sourdes qui envahissent tout et, en arrière-plan, un hélicoptère tourne depuis ce qui semble être une heure, mais on ne le voit pas grâce à l’épaisse couche de nuages.

Quand les cloches de l’église se sont mises à tinter, je me suis finalement senti si mal à l’aise que j’ai regardé sur un portail d’information si une guerre avait éclaté.

On voit bien que je ne suis pas seulement mal en point, mais que je ne suis tout simplement plus capable de vivre dans une civilisation typique.

Les bruits de moteur me font peur et ce qui est ad ususal pour d’autres business me stresse énormément. Je ne peux tout simplement plus nier la force destructrice d’une vie prétendument meilleure. Je me sens comme un animal qui veut se cacher des hommes, car toute harmonie, qu’il s’agisse d’une végétation sauvage sur la rive ou du chant des oiseaux sur une harpe du vent, il suffit à l’homo sapiens sapiens d’appuyer sur un bouton pour tout réduire à néant.

Des arbres qui n’ont rien à faire là sont arrosés 24 heures sur 24 et l’on trouve partout des traces de déchets et de gravats pour rendre ce véritable paradis digne d’être visité par des touristes en forfait.

J’en suis sorti et même s’il est vrai que je suis probablement un peu surmené en plus, je pense que ce n’est pas mon âme sensible qui est le vrai problème ici.

Mais ne t’inquiète pas, ça va s’améliorer, au plus tard samedi, quand nous pourrons enfin reprendre la route.

Mais nous nous reverrons demain,

Votre Ulf

el español

Demasiado sensible para el progreso
Está gris, brumoso, los transbordadores navegan por el apacible mar con un bajo apagado que lo impregna todo y un helicóptero lleva dando vueltas en el fondo desde hace lo que parece una hora, que no puedes ver gracias a la espesa capa de nubes.

Cuando suenan las campanas de la iglesia, al final me siento tan incómodo que consulto un portal de noticias para ver si ha estallado la guerra.

Se nota que no sólo no estoy de buen humor, sino que sencillamente ya no sirvo para vivir en la civilización típica.

Los ruidos de los motores me asustan y lo que es habitual en otras empresas me estresa enormemente. Simplemente ya no me es posible negar todo el poder destructivo de la vida supuestamente mejor. Me siento como un animal que quiere esconderse de los humanos porque cualquier armonía, ya sea el crecimiento salvaje en la orilla o el canto de los pájaros en el arpa del viento, sólo le cuesta al Homo sapiens sapiens pulsar un botón para arruinarlo todo.

Árboles que no pertenecen a este lugar se riegan las 24 horas del día y hay restos de basura y escombros de edificios por todas partes para hacer de este paraíso un lugar apto para turistas de paquete.

Me voy de allí y, aunque es cierto que probablemente estoy un poco agobiado, no creo que sea mi alma sensible el verdadero problema aquí.

Pero no te preocupes, todo mejorará, como muy tarde el sábado, cuando por fin podamos volver a montar.

Hasta mañana,

Tu Ulf

So lange die Räder tragen


(Down below in english en français Incluido el español) Wir sind derzeit ein bisschen müde, da wir relativ viel fahren mussten, denn zu oft war entweder der Boden oder das Internet schlecht.

So sind dann aus 150 Kilometern in mehreren Etappen fast 400 geworden, weshalb es jetzt auch nur noch knapp 180 bis zur türkischen Grenze sind.

Das ist gut, denn dank der zusätzlichen Stunden Montags und Freitags können wir nur noch Samstags und Sonntags fahren, da wir nur so sicher gehen können, das alles so funktioniert, wie es die Finanzen erfordern.

Aber das Gute ist, dass wir in Allem routiniert werden. Kein Bangen, dass das Netz versagt oder wir im Sand stecken bleiben und keine Nervosität mehr vor den Herausforderungen der Stunden, was bilingual nicht selbstverständlich war.

Es lief gestern großartig! Die Gruppe war übersichtlich, alle sind auf dem gleichen Stand, nämlich „null“ Vorwissen und mein English ist nah an ausgezeichnet.

Wir können also kommendes Wochenende den Kontinent verlassen und hoffentlich in der Türkei, dank günstigerer Preise, nicht nur neue Eindrücke sammeln, sondern auch Geld sparen.

Nicht unwichtig, nach all den Optimierungskosten der Vergangenheit und den anstehenden für Versicherungen, Steuern und anderen im letzten Quartal des Jahres.

Man könnte fast sagen, dass wir jetzt da sind, wo wir eigentlich am 1. September letzten Jahres gewesen sein sollten: vernünftig vorbereitet. Aber sein wir ehrlich, wenn unsere Vorbereitungszeit zwei Jahre gedauert hätte, wären wir nicht gefahren.

Wir mussten und wollten los. Die Euphorie des Neubeginns hat uns über mancherlei Hürde getragen, die uns in Deutschland nur mürbe gemacht hätte und jede Baustelle hat uns neue Kontakte knüpfen lassen, das Selbstvertrauen gestärkt und unseren Ritt erprobt: Wollen wir das wirklich?

Ja, wir wollen und jetzt sogar noch weiter, so lange die Räder tragen.

Bis morgen,

Euer Ulf

English


As long as the wheels last
We are a bit tired at the moment, as we had to ride quite a lot, because too often either the ground or the internet was bad.

So 150 kilometers in several stages turned into almost 400, which is why it is now only just under 180 kilometers to the Turkish border.

This is good, because thanks to the extra hours on Mondays and Fridays, we can only drive on Saturdays and Sundays, as this is the only way we can be sure that everything will work as the finances require.

But the good thing is that we are becoming experienced in everything. No more worrying about the net failing or getting stuck in the sand, and no more nervousness about the challenges of the lessons, which was not a matter of course bilingually.

It went great yesterday! The group was well organized, everyone is at the same level, namely „zero“ prior knowledge and my English is close to excellent.

So we can leave the continent next weekend and hopefully not only gain new impressions in Turkey thanks to cheaper prices, but also save money.

Not unimportant, after all the optimization costs of the past and the upcoming ones for insurance, taxes and others in the last quarter of the year.

You could almost say that we are now where we should have been on September 1 last year: reasonably prepared. But let’s be honest, if our preparation time had lasted two years, we wouldn’t have gone.

We had to go and we wanted to go. The euphoria of a new start has carried us over many a hurdle that would only have worn us down in Germany and every construction site has allowed us to make new contacts, strengthen our self-confidence and test our ride: Do we really want this?

Yes, we do and now we want to go even further, as long as the wheels will carry us.

See you tomorrow,

Your Ulf

français

Tant que les roues portent
Nous sommes actuellement un peu fatigués, car nous avons dû rouler relativement longtemps, car trop souvent le sol ou l’Internet était mauvais.

Ainsi, les 150 kilomètres parcourus en plusieurs étapes se sont transformés en près de 400, ce qui explique qu’il ne reste plus qu’à peine 180 kilomètres jusqu’à la frontière turque.

C’est une bonne chose, car grâce aux heures supplémentaires du lundi et du vendredi, nous ne pouvons plus rouler que le samedi et le dimanche, car c’est la seule façon de s’assurer que tout fonctionne comme l’exigent les finances.

Mais l’avantage, c’est que nous devenons routiniers en tout. Plus de crainte que le filet ne tombe en panne ou que nous soyons bloqués dans le sable et plus de nervosité face aux défis des heures, ce qui n’était pas évident en bilingue.

Tout s’est très bien passé hier ! Le groupe était clair, tout le monde est au même niveau, à savoir „zéro“ connaissance préalable, et mon anglais est proche de l’excellence.

Nous pourrons donc quitter le continent le week-end prochain et, espérons-le, nous rendre en Turquie pour y découvrir de nouvelles sensations et économiser de l’argent grâce à des prix plus avantageux.

Ce qui n’est pas négligeable après tous les frais d’optimisation du passé et ceux à venir pour les assurances, les impôts et autres au dernier trimestre de l’année.

On pourrait presque dire que nous sommes maintenant là où nous aurions dû être le 1er septembre de l’année dernière : raisonnablement préparés. Mais soyons honnêtes, si notre période de préparation avait duré deux ans, nous ne serions pas partis.

Nous devions et voulions partir. L’euphorie du nouveau départ nous a permis de franchir bien des obstacles qui, en Allemagne, n’auraient fait que nous démoraliser, et chaque chantier nous a permis de nouer de nouveaux contacts, de renforcer notre confiance en nous et de tester notre monture : Est-ce vraiment ce que nous voulons ?

Oui, nous le voulons et maintenant nous allons même plus loin, tant que les roues portent.

A demain, donc,

Votre Ulf

español

Mientras duren las ruedas
Ahora estamos un poco cansados porque hemos tenido que pedalear bastante, ya que con demasiada frecuencia el suelo o Internet estaban en mal estado.

Así que 150 kilómetros en varias etapas se convirtieron en casi 400, por lo que ahora sólo quedan algo menos de 180 kilómetros hasta la frontera turca.

Eso está bien, porque gracias a las horas extra de los lunes y los viernes, sólo podemos conducir los sábados y los domingos, ya que sólo así podemos estar seguros de que todo funcionará como exigen las finanzas.

Pero lo bueno es que estamos adquiriendo experiencia en todo. Se acabaron las preocupaciones por si la red fallaba o se quedaba atascada en la arena, y se acabaron los nervios por los retos de las clases.

¡Ayer fue genial! El grupo estaba bien organizado, todo el mundo está al mismo nivel, es decir, „cero“ conocimientos previos y mi inglés es casi excelente.

Así que podremos salir del continente el próximo fin de semana y, con un poco de suerte, no sólo ganar nuevas impresiones en Turquía gracias a los precios más baratos, sino también ahorrar dinero.

No es poco, después de todos los gastos de optimización del pasado y los que se avecinan por seguros, impuestos y demás en el último trimestre del año.

Casi se podría decir que ahora estamos donde deberíamos haber estado el 1 de septiembre del año pasado: razonablemente preparados. Pero seamos sinceros, si nuestro tiempo de preparación hubiera durado dos años, no habríamos viajado.

Teníamos que ir y queríamos ir. La euforia de un nuevo comienzo nos ha llevado a superar muchos obstáculos que sólo nos habrían desgastado en Alemania y cada obra nos ha permitido hacer nuevos contactos, reforzar nuestra confianza en nosotros mismos y poner a prueba nuestra conducción: ¿Realmente queremos esto?

Sí, lo queremos y ahora queremos llegar aún más lejos, mientras las ruedas nos lleven.

Hasta mañana,

Tu Ulf