Sogar die Jürmanngrillen zirpen

(Down below in english en français Incluido el español) Über uns kreisten soeben junge Pelikane über die Gipfel, während hinter einem Gebüsch vor uns ein Fuchs kritisch beäugte, wer wir sind.

Silvana meinte, als sie einen Grashüpfer beobachtete, dass es sich großartig anfühlt, bei der Natur zu Gast zu sein, hier, wo auf den Autobahnen vor Bären, statt Rotwildwechsel gewarnt wird.

Vorgestern haben wir sogar einen Meteor samt Feuerschweif verglühen sehen und Glühwürmchen beim Paarungsverhalten zusehen dürfen.

Was die menschliche Bevölkerungsdichte angeht ist Griechenland wirklich dünn besiedelt, aber alles andere scheint es hier im Überfluss zu geben: Schmetterlinge in allen Farben, Schildkröten, Delphine und Insekten die so vielfältig sind, dass man zu fasziniert ist um an Ekel auch nur zu denken.

Es surrt, klappert und zirpt wie im Paradies, während tagsüber die verschiedensten Vögel singen und nachts die Grillen zirpen. Und dieses sanfte Brumpftgebaren ist so schön, dass selbst der  Van keine Störgeräusche macht sondern wieder den Chor der Jürmanngrillen ihr Solo präsentieren lässt.

Und dazu ein Stausee, wie man ihn wohl sonst nur in Neuseeland bewundern kann. In einem Weihnachtslied heißt es „still und starr ruht der See“, jetzt weiss ich, was gemeint ist, obwohl er alles andere als bewegungslos ist.

Hier ist alles lebendig und jede Bewegung zeugt von natürlicher Intelligenz, wie sie wohl nur von einer Ganzheit kreiert werden konnte.

Man spürt, dass jedes Sein ob Fliege, Käfer oder buschartig gewachsenes Fabelwesen gleichermaßen richtig und wichtig ist.

Ich dachte eben, dass ich nicht weiss, ob es so etwas wie Gott gibt, aber wenn, dann hat er einen Satz mit Sicherheit nicht gesagt: Macht Euch die Erde untertan.

Hier, zwischen Larissa und Alexandra verlierezumindest ich die Angst vorm Tod, denn wie viel lieber wäre ich jetzt Grashüpfer, Ente, Grashalm oder Enzian, statt Mensch.

Hier können alle in Frieden miteinander sein und nur ein Geist wie ich ihn habe muss sich immer wieder sagen, wir schön es hier ist, statt es einfach zu genießen.

Bis morgen,

Euer Ulf

English

Even the Jürmann crickets are chirping
Above us, young pelicans were just circling over the peaks, while behind a bush in front of us a fox critically eyed who we were.

Silvana said, as she watched a grasshopper, that it felt great to be a guest of nature here, where there are warnings on the highways about bears instead of deer.

The day before yesterday we even saw a meteor and its tail of fire burn up and watched fireflies mating.

In terms of human population density, Greece is really sparsely populated, but everything else seems to be in abundance here: butterflies in all colors, turtles, dolphins and insects that are so diverse that you are too fascinated to even think about disgust.

It buzzes, rattles and chirps like paradise, while all kinds of birds sing during the day and crickets chirp at night. And this gentle humming is so beautiful that even the van doesn’t make any disturbing noises but lets the choir of Jürmann crickets present their solo again.

And then there’s a reservoir that you can probably only admire in New Zealand. In a Christmas carol it says „still and rigid the lake rests“, now I know what is meant, although it is anything but motionless.

Everything here is alive and every movement testifies to a natural intelligence that could only be created by a whole.

One senses that every being, whether fly, beetle or bush-like mythical creature, is equally right and important.

I was just thinking that I don’t know if there is such a thing as God, but if there is, there’s one sentence he certainly didn’t say: subdue the earth.

Here, between Larissa and Alexandra, at least I lose my fear of death, because I would much rather be a grasshopper, duck, blade of grass or gentian than a human being.

Everyone can be at peace with each other here and only a ghost like me has to keep telling myself how beautiful it is here instead of just enjoying it.

See you tomorrow,

Your Ulf

français

Même les grillons de Jürmann chantent.
Au-dessus de nous, de jeunes pélicans tournaient au-dessus des sommets, tandis que derrière un buisson devant nous, un renard regardait d’un œil critique qui nous étions.

Silvana a déclaré, en observant une sauterelle, que c’était formidable d’être l’hôte de la nature, ici, où les autoroutes mettent en garde contre les ours, au lieu de changer de cerf.

Avant-hier, nous avons même vu un météore se consumer avec sa queue de feu et avons pu observer des lucioles s’accoupler.

En termes de densité de population humaine, la Grèce est vraiment peu peuplée, mais tout le reste semble y abonder : des papillons de toutes les couleurs, des tortues, des dauphins et des insectes si variés qu’on est trop fasciné pour ne serait-ce que penser au dégoût.

Ça ronronne, ça cliquette et ça gazouille comme au paradis, tandis que les oiseaux les plus divers chantent le jour et que les criquets stridulent la nuit. Et ce doux ronronnement est si beau que même le van ne fait pas de bruit parasite mais laisse à nouveau le chœur des grillons de Jürmann présenter son solo.

Et en plus, il y a un lac de barrage comme on ne peut en admirer qu’en Nouvelle-Zélande. Dans un chant de Noël, il est dit „still und starr ruht der See“, je sais maintenant de quoi il s’agit, bien qu’il soit tout sauf immobile.

Ici, tout est vivant et chaque mouvement témoigne d’une intelligence naturelle qui n’a pu être créée que par une totalité.

On sent que chaque être, qu’il s’agisse d’une mouche, d’un scarabée ou d’une créature mythique qui a poussé comme un buisson, est tout aussi juste et important.

Je pensais justement que je ne savais pas s’il existait quelque chose comme Dieu, mais si c’était le cas, il y a une phrase qu’il n’a certainement pas prononcée : „Soumettez la terre“.

Ici, entre Larissa et Alexandra, je perds au moins la peur de la mort, car combien je préférerais être une sauterelle, un canard, un brin d’herbe ou une gentiane, plutôt qu’un être humain.

Ici, tout le monde peut être en paix les uns avec les autres et seul un esprit comme le mien doit se dire sans cesse à quel point c’est beau ici, au lieu de simplement en profiter.

A demain, donc,

Votre Ulf

español

Hasta los grillos de Jürmann pían
Por encima de nosotros, unos jóvenes pelícanos volaban en círculos sobre las cumbres, mientras detrás de un arbusto frente a nosotros, un zorro escrutaba críticamente quiénes éramos.

Silvana dijo, mientras observaba un saltamontes, que se sentía muy bien ser huésped de la naturaleza aquí, donde en las autopistas hay advertencias sobre osos en lugar de ciervos.

Anteayer incluso vimos arder un meteorito y su cola de fuego, y observamos cómo se apareaban las luciérnagas.

En términos de densidad de población humana, Grecia está realmente poco poblada, pero todo lo demás parece abundar aquí: mariposas de todos los colores, tortugas, delfines e insectos tan diversos que uno se siente demasiado fascinado para pensar siquiera en el asco.

Zumba, cascabelea y chirría como el paraíso, mientras todo tipo de pájaros cantan durante el día y los grillos gorjean por la noche. Y este suave zumbido es tan hermoso que ni siquiera la furgoneta hace ruido, sino que deja que el coro de grillos Jürmann vuelva a interpretar su solo.

Y luego hay un embalse como sólo se puede admirar en Nueva Zelanda. Hay un villancico que dice „quieto y quieto descansa el lago“, ahora sé a qué se refiere, aunque es cualquier cosa menos inmóvil.

Aquí todo está vivo y cada movimiento atestigua una inteligencia natural que sólo podría ser creada por un todo.

Percibes que cada ser, ya sea mosca, escarabajo o criatura mítica parecida a un arbusto, tiene la misma razón y es igual de importante.

Estaba pensando que no sé si existe Dios, pero si existe, hay una frase que desde luego no dijo: Someted la tierra.

Aquí, entre Larissa y Alexandra, al menos pierdo el miedo a la muerte, porque prefiero ser un saltamontes, un pato, una brizna de hierba o una genciana que un ser humano.

Aquí todo el mundo puede estar en paz con los demás y sólo un fantasma como yo tiene que seguir diciéndose a sí mismo lo hermoso que es esto en lugar de simplemente disfrutarlo.

Hasta mañana,

Tu Ulf

Loslassen

Der Neue

(Down below in english en français Incluido el español) Vor 50 Stränden oder so, saß ich mit Silvana in einem Idyll,  umgeben von Höhen, vor denen ich Angst hatte, sie nicht wieder erklimmen zu können.

Ich fühlte mich von meiner Angst erwischt und zu Boden geworfen, nur noch fähig zu weinen. Zu Silvana hab ich gesagt, dass war mein Tiefpunkt.

Es war komisch, denn da waren auch andere, Bauarbeiter und ein Pärchen, die alle keine Angst hatten. Sie sind in die Kiesgrube gefahren, haben das gemacht, was sie vorhatten und sind danach wieder davon gefahren. Einfach die Höhenmeter hoch und weg. Als wäre es nichts, was es da zu überwinden gab, nur ich habe davor kapituliert.

Heute erinnert mich das an mein altes Leben. Ich war oft im Paradies, aber unfähig es wie die anderen zu genießen. Eingefangen von Angst und nur damit beschäftigt diese zu bekämpfen.

Alle genossen. Ich kämpfte. In den besten Werbeagenturen, den USA, meiner damaligen kleinen Familie, im Einserabi, mit einer fünfzehn Jahre jüngeren Freundin und beinahe hätte ich gesagt, in einer privilegierten Familie. Und ich glaube, dass genau da der Fehler liegt, denn meine Kindheit war scheiße.

Ich wurde von meinem Papa grün und blau geprügelt und dann mit Liebe überhäuft, versuchend wieder gut zu machen, was für immer zerstört wurde. Um mich dann dafür zu maßregeln, dass ich aufgrund gebrochenem Rückrads nicht mehr laufen konnte.

Meine Konsequenz war abzuhauen, mit vier, zehn, sechzehn und achzehn Jahren, immer wieder. Anfangs, um der Kindheitshölle zu entkommen, danach, weil ich nichts anderes konnte.

Wegrennen und kämpfen, dass mich meine Dämonen nicht wieder einholen und sie dennoch immer, wie bissige Hunde am Hosenbein mit zuziehen.

Gestern hab ich wieder geweint.Aber diesmal nicht vor Angst, sondern umgeworfen von der Erkenntnis, die ich soeben angedeutet habe.

Jetzt kann es weiter gehen. Vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben.

Bis morgen,

Euer Ulf

English

Letting go
Fifty beaches or so ago, I sat with Silvana in an idyll surrounded by heights I was afraid I wouldn’t be able to climb again.

I felt caught by my fear and thrown to the ground, only able to cry. I told Silvana that was my lowest point.

It was funny because there were other people there, construction workers and another couple, none of whom were afraid. They drove into the gravel pit, did what they wanted to do and then left again. They just climbed the meters and left. As if there was nothing to overcome, only I capitulated.

Today it reminds me of my old life. I was often in paradise, but unable to enjoy it like the others. Caught up in fear and only concerned with fighting it.

Everyone enjoyed it. I struggled. In the best advertising agencies, in the USA, in my small family at the time, in an A-level, with a girlfriend fifteen years younger than me and I almost said in a privileged family. And I think that’s where the mistake lies, because my childhood sucked.

I would be beaten black and blue by my dad and then showered with love, trying to make up for what was destroyed forever. Only to reprimand me for not being able to walk due to a broken back.

My consequence was to run away, at the age of four, ten, sixteen and sixteen, again and again. At first to escape childhood hell, then because I couldn’t do anything else.

Running away and fighting so that my demons wouldn’t catch up with me again and yet always pulling them in like biting dogs by the trouser leg.

Yesterday I cried again, but this time not from fear, but from the realization that I have just hinted at.

Now I can move on. Perhaps for the first time in my life.

See you tomorrow,

Your Ulf

français

Lâcher prise
Il y a 50 plages environ, j’étais assis avec Silvana dans un endroit idyllique, entouré de hauteurs que j’avais peur de ne pas pouvoir gravir à nouveau.

Je me suis senti pris par ma peur et jeté à terre, seulement capable de pleurer. J’ai dit à Silvana que c’était mon point le plus bas.

C’était bizarre, car il y avait aussi d’autres personnes, des ouvriers du bâtiment et un autre couple, qui n’avaient pas peur. Ils sont allés dans la gravière, ont fait ce qu’ils avaient prévu de faire et sont repartis après. Il suffit de monter les hauteurs et de partir. Comme s’il n’y avait rien à surmonter, sauf que moi, j’ai capitulé.

Aujourd’hui, cela me rappelle mon ancienne vie. J’ai souvent été au paradis, mais incapable d’en profiter comme les autres. Prisonnier de la peur et uniquement occupé à la combattre.

Tout le monde en profitait. Je me suis battue. Dans les meilleures agences de publicité, aux Etats-Unis, dans ma petite famille de l’époque, avec un seul bac, avec une petite amie de quinze ans plus jeune et j’ai failli dire dans une famille privilégiée. Et je pense que c’est là que le bât blesse, parce que mon enfance a été nulle.

J’ai été battue par mon père, puis couverte d’amour, essayant de réparer ce qui avait été détruit à jamais. Pour ensuite me réprimander parce que je ne pouvais plus marcher à cause d’une colonne vertébrale cassée.

Ma conséquence a été de m’enfuir, à quatre, dix, seize et seize ans, encore et encore. Au début, pour échapper à l’enfer de l’enfance, ensuite parce que je ne savais rien faire d’autre.

Fuir et me battre pour que mes démons ne me rattrapent pas, tout en les tirant toujours, comme des chiens féroces, par la jambe de mon pantalon.

Hier, j’ai de nouveau pleuré, mais cette fois non pas de peur, mais renversée par la prise de conscience que je viens d’évoquer.

Maintenant, ça peut aller plus loin. Peut-être pour la première fois de ma vie.

À demain,

Votre Ulf


español

Dejarse llevar
Hace más o menos 50 playas, estaba sentado con Silvana en un idilio rodeado de alturas que temía no poder volver a escalar.

Me sentí atrapado por mi miedo y tirado en el suelo, sólo capaz de llorar. Le dije a Silvana que ese había sido mi punto más bajo.

Fue curioso porque había otras personas allí, obreros de la construcción y otra pareja, ninguno de los cuales tenía miedo. Entraron en la gravera, hicieron lo que iban a hacer y volvieron a salir. Subieron los metros y se fueron. Como si no hubiera nada que superar, sólo yo capitulé.

Hoy me recuerda a mi antigua vida. A menudo estaba en el paraíso, pero era incapaz de disfrutarlo como los demás. Atrapado por el miedo y sólo preocupado por combatirlo.

Todos lo disfrutaban. Yo luchaba. En las mejores agencias de publicidad, en Estados Unidos, en mi pequeña familia de entonces, con un sobresaliente, con una novia quince años más joven que yo y casi digo que en una familia privilegiada. Y creo que ahí está el error, porque mi infancia fue un asco.

Mi padre me pegaba y luego me colmaba de amor, tratando de compensar lo destruido para siempre. Sólo para reprenderme por no poder caminar debido a una espalda rota.

Mi consecuencia fue huir, a los cuatro, diez, dieciséis y dieciséis años, una y otra vez. Al principio para escapar del infierno de la infancia, luego porque no podía hacer otra cosa.

Huir y luchar para que mis demonios no me alcanzaran de nuevo y, sin embargo, siempre tirando de ellos como perros mordedores por la pernera del pantalón.

Ayer volví a llorar, pero esta vez no de miedo, sino de la comprensión que acabo de insinuar.

Ahora puedo seguir adelante. Quizá por primera vez en mi vida.

Hasta mañana,

Tu Ulf

Wehmut

Wehmut
(Down below in english en français Incluido el español) Der letzte Tag, ein letzter Kaffee, die letzten Reparaturen und letzten Schrauben, die noch angezogen werden müssen.

Noch einmal mit Jiannis bei Thanos und David  ein Clubsandwhich und über die gemeinsame Zeit plaudern, noch einmal mit Peter in der Sonne brutzeln und gleich am buka beach Chatten.

Dann schlafen und los. Wieder raus aus der Comfort Zone Richtung Türkei. Knapp 800 Kilometer durch die lieb gewonnene Fremde, die schon beinahe zur Heimat wurde

Wir freuen uns und es kribbelt wie beim ersten Abschied, aber eines hat sich verändert, wir haben echte Freunde gefunden und verlassen nicht mit Überdruss, sondern mit Wehmut, denn Griechenland hat uns so reich beschenkt, dass kein „efaristo“ (danke) ausdrücken könnte, wie sehr wir uns geehrt fühlen, dass man uns wirklich wie Familienmitglieder empfangen und begleitet hat.

Wir werden Euch vermissen und alle wieder sehen, den einen oder anderen hier, wieder andere in Deutschland und wer weiss, wen wir unterwegs zufällig wieder begegnen werden.

Aber ich freue mich, dass alle weiterhin wissen, wo wir Grad unser Unwesen treiben, die einen, weil sie uns gerne lesend begleiten, die anderen, weil sie uns (be)suchen möchten und ganz andere, weil sie von unseren Erfahrungen profitieren möchten, weil wir so viel erleben und darüber als Erfahrungen weiter geben können.

Bis morgen,.
Euer Ulf

English

Wistfulness
The last day, a last coffee, the last repairs and the last screws that still need to be tightened.

One last time with Jiannis at Thanos and David’s clubandwhich and chatting about our time together, sizzling in the sun with Peter and chatting on buka beach.

Then sleep and off we go. Back out of the comfort zone towards Turkey. Almost 800 kilometers through a foreign land that we have grown fond of and which has almost become home

We are happy and tingle like the first time we said goodbye, but one thing has changed, we have found real friends and are leaving not with weariness, but with melancholy, because Greece has given us such rich gifts that no „efaristo“ (thank you) could express how honored we feel that we have really been welcomed and accompanied like family members.

We will miss you and see you all again, some here, some in Germany and who knows who we will bump into again along the way.

But I’m glad that everyone still knows where we are doing our mischief, some because they like to read along with us, others because they want to look for us and others because they want to benefit from our experiences, because we experience so much and can pass it on as experience.

See you tomorrow.
Your Ulf

français

Nostalgie
Le dernier jour, un dernier café, les dernières réparations et les dernières vis qui doivent encore être serrées.

Encore une fois, un clubandwhich avec Jiannis chez Thanos et David et bavardage sur le temps passé ensemble, encore une fois griller au soleil avec Peter et chatter immédiatement sur la buka beach.

Puis dormir et partir. Sortir à nouveau de la zone de confort en direction de la Turquie. Près de 800 kilomètres à travers un pays étranger qui nous est cher et qui est déjà presque devenu notre patrie.

Nous sommes heureux et nous avons des fourmis dans les jambes comme lors de notre premier départ, mais une chose a changé, nous avons trouvé de vrais amis et nous quittons non pas avec lassitude mais avec nostalgie, car la Grèce nous a offert des cadeaux si riches qu’aucun „efaristo“ (merci) ne pourrait exprimer à quel point nous sommes honorés d’avoir été vraiment accueillis et accompagnés comme des membres de la famille.

Vous allez nous manquer et nous allons tous vous revoir, l’un ou l’autre ici, d’autres en Allemagne et qui sait qui nous rencontrerons par hasard en chemin.

Mais je me réjouis que tous sachent où nous nous trouvons, les uns parce qu’ils aiment nous lire, les autres parce qu’ils veulent nous (re)chercher et d’autres encore parce qu’ils veulent profiter de nos expériences, parce que nous vivons tant de choses et que nous pouvons en faire profiter les autres.

A demain, donc.
Votre Ulf

español

La nostalgia
El último día, un último café, las últimas reparaciones y los últimos tornillos que quedan por apretar.

Una última vez con Jiannis en el club de Thanos y David y charlando sobre nuestro tiempo juntos, tomando el sol con Peter y charlando en la playa de buka.

Luego a dormir y nos vamos. De nuevo fuera de la zona de confort hacia Turquía. Casi 800 kilómetros a través de una tierra extranjera a la que le hemos cogido cariño y que casi se ha convertido en nuestro hogar.

Estamos contentos y hormigueamos como la primera vez que nos despedimos, pero una cosa ha cambiado, hemos encontrado verdaderos amigos y nos vamos no con hastío, sino con melancolía, porque Grecia nos ha hecho regalos tan ricos que ningún „efaristo“ (gracias) podría expresar lo honrados que nos sentimos de haber sido realmente acogidos y acompañados como miembros de la familia.

Os echaremos de menos y volveremos a veros a todos, a algunos aquí, a otros en Alemania y quién sabe a quién nos volveremos a encontrar por el camino.

Pero me alegro de que todo el mundo siga sabiendo dónde hacemos nuestras travesuras, unos porque les gusta leer con nosotros, otros porque quieren buscarnos y otros porque quieren beneficiarse de nuestras experiencias, porque experimentamos mucho y podemos transmitirlo como experiencia.

Hasta mañana.
Vuestro Ulf

Der Unterschied zwischen Logos und Logik

Der Unterschied zwischen Logos und Logik
(Down below in english en français Incluido el español) Die Saison in Griechenland ist kurz, denn sie dauert nur von Ende Mai bis Anfang September, dann ist der größte Tourismusspuk beendet.

Das sollte einen verwundern, denn ausgerechnet in dieser Zeit halten es weder Griechen noch die meisten Besucher hier aus, denn 40 bis 50 Grad sind für jeden Körper eine Tortur.

Egal, es heißt nun mal Sommerferien und wenn der zivilisierte Mensch. Urlaub hat, dann will er nun mal in die Sonne.

Auch der Helene liebt Sonnenschein, denn bei Regen wird oft nicht gearbeitet. Logisch, dass sich die Baustellen hier ziehen, denn genug Sonne gibt es in vielen Regionen erst ab März und im November wird es auch schon wieder zu kalt.

Ich kann sie verstehen und bin froh, dass das so ist, denn deshalb haben wir hier so viel Frieden gehabt. Gut, möglicherweise auch deshalb,weil Griechenland einen Tick zu weit weg von beispielsweise Deutschland liegt. Nach Spanien sind es etwa 2000 Kilometer, das schafft man in drei bis vier Tagen, aber nach Griechenland braucht man mindestens eine Woche mit dem Wohnmobil. 1000 Kilometer.mehr sind eben 1000000 Meter mehr und bei drei Wochen Urlaub wäre man länger unterwegs als an Pool oder Strandbar.

Wir sagen danke und erleben deshalb beinahe exklusiv, wie Dornröschen sich rausputzt. Obwohl sie auch im Wintermantel sehr schön ist und man bei angenehmsten Temperaturen sogar noch Kraft zum erkunden hat, denn bei 50 Grad reicht es wirklich nur zum Fernseher einschalten.

Wir werden jedenfalls gleich unserem Dornröschen das Jäckchen nähen und die Tür reparieren, morgen noch die Sicherung für 230 Volt einbauen und dann langsam Richtung Türkei aufbrechen, bevor es auch da zu heiss wird,

Bis morgen

Euer Ulf

English

The difference between logos and logic
The season in Greece is short, as it only lasts from the end of May to the beginning of September, when the biggest tourist spree is over.

This should come as a surprise, as neither Greeks nor most visitors can stand it here during this time of all times, as 40 to 50 degrees is torture for any body.

Never mind, it’s the summer vacations and when civilized people are on holiday, they want to be here. When civilized people are on vacation, they want to be in the sun.

Helene also loves the sunshine, because people often don’t work when it’s raining. It’s only logical that the building sites here drag on, because in many regions there’s not enough sun until March and it’s already too cold again in November.

I can understand them and I’m glad that’s the case, because that’s why we’ve had so much peace here. Well, maybe also because Greece is a bit too far away from Germany, for example. It’s about 2000 kilometers to Spain, which you can do in three to four days, but to Greece you need at least a week in a motorhome. 1000 kilometers.more are just 1000000 meters more and with three weeks of vacation you would be on the road longer than at the pool or beach bar.

We say thank you and therefore have an almost exclusive experience of how Sleeping Beauty dresses up. Although she is also very beautiful in her winter coat and you even have enough energy to explore in the most pleasant temperatures, because at 50 degrees it’s really only enough to switch on the TV.

In any case, we’re going to sew our Sleeping Beauty’s jacket and repair the door, install the fuse for 230 volts tomorrow and then slowly set off for Turkey before it gets too hot there too,

See you tomorrow,

Ulf

français

La différence entre logos et logique
La saison en Grèce est courte, puisqu’elle ne dure que de fin mai à début septembre, date à laquelle la plus grande hantise des touristes prend fin.

On devrait s’en étonner, car c’est justement à cette période que ni les Grecs ni la plupart des visiteurs ne tiennent le coup, car 40 à 50 degrés sont une torture pour tout corps.

Peu importe, ce sont les vacances d’été et quand l’homme civilisé est en vacances. a des vacances, il veut aller au soleil.

Hélène aussi aime le soleil, car souvent, on ne travaille pas quand il pleut. Il est logique que les chantiers s’étirent ici, car dans de nombreuses régions, il n’y a assez de soleil qu’à partir de mars et en novembre, il fait déjà trop froid.

Je peux les comprendre et je suis content qu’il en soit ainsi, car c’est pour cela que nous avons eu tant de paix ici. Bon, peut-être aussi parce que la Grèce est un peu trop éloignée de l’Allemagne, par exemple. Pour aller en Espagne, il y a environ 2000 kilomètres, on peut le faire en trois ou quatre jours, mais pour aller en Grèce, il faut au moins une semaine en camping-car. 1000 kilomètres de plus, c’est 1000000 mètres de plus et, en trois semaines de vacances, on serait plus longtemps en route qu’à la piscine ou au bar de la plage.

Nous disons merci et assistons donc presque en exclusivité à la mise en beauté de la Belle au bois dormant. Bien qu’elle soit aussi très belle dans son manteau d’hiver et que l’on ait même encore la force d’explorer par les températures les plus agréables, car par 50 degrés, il suffit vraiment d’allumer la télévision.

Quoi qu’il en soit, nous allons tout de suite coudre la petite veste de notre Belle au bois dormant et réparer la porte, demain nous installerons encore le fusible pour le 230 volts et nous partirons lentement en direction de la Turquie avant qu’il ne fasse trop chaud là-bas aussi,

A demain

Votre Ulf

español

La diferencia entre logos y lógica
(Down below in english en français Incluido el español) La temporada en Grecia es corta, ya que sólo dura desde finales de mayo hasta principios de septiembre, cuando se acaba la mayor afluencia turística.

Esto debería ser una sorpresa, ya que ni los griegos ni la mayoría de los visitantes soportan estar aquí durante esta época de todos los tiempos, ya que entre 40 y 50 grados es una tortura para cualquier cuerpo.

En cualquier caso, son las vacaciones de verano y cuando la gente civilizada está de vacaciones, quiere estar aquí. Cuando la gente civilizada está de vacaciones, quiere estar al sol.

A Helene también le encanta el sol, porque la gente no suele trabajar cuando llueve. Es lógico que las obras aquí se alarguen, porque en muchas regiones no hay suficiente sol hasta marzo y en noviembre ya hace demasiado frío.

Puedo entenderlos y me alegro de que sea así, porque por eso hemos tenido tanta paz aquí. Bueno, quizá también porque Grecia está un poco demasiado lejos de Alemania, por ejemplo. Hay unos 2000 kilómetros hasta España, que puedes hacer en tres o cuatro días, pero hasta Grecia necesitas al menos una semana en autocaravana. 1000 kilómetros.más son sólo 1000000 metros más y con unas vacaciones de tres semanas estarías más tiempo en la carretera que en la piscina o en el chiringuito.

Decimos gracias y por eso tenemos una experiencia casi exclusiva de como se viste la Bella Durmiente. Aunque también está muy guapa con su abrigo de invierno e incluso tienes energía suficiente para explorar con las temperaturas más agradables, porque a 50 grados en realidad sólo basta con encender la tele.

En cualquier caso, mañana coseremos la chaqueta de nuestra Bella Durmiente y repararemos la puerta, instalaremos el fusible para 230 voltios y partiremos lentamente hacia Turquía antes de que allí también haga demasiado calor,

Hasta mañana.

Tu Ulf

Chez Paul

„Chez Paul“
(Down below in english en français Incluido el español) Grad gab es Hähnchen, etwas trocken, aber für vier Euro ein fairer Preis, dazu Baguette mit Cheasamen und im Anschluss Wasser.

Schön, dass es hier in jedem Supermarkt bis auf Lidl, Hähnchen gibt, auch wenn man nicht immer zwingend darüber nachdenken mag, ob das Tier glücklich in in den Tod gewandert ist.

Aber wir waren nicht sonderlich anspruchsvoll, weil wir ja wegen des Jürmanns hier sind, um den sich Paul grad kümmert.

Paul ist übrigens ein KFZ-Meister vom alten Schlag, der sich mit Kippe und Gemütlichkeit unseren Zuhause widmet, während wir aßen oder ich just schreibe.

Und kaum schreibe ich, weiss Paul, wozu Renault selbst zu doof oder zu faul war: Die Mechanik vom Schloss ist kaputt, er holt grad ein Neues und baut es schnell ein.

Danke Jiannis, für die Empfehlung, das beste „chez Paul“ meines Lebens, auch wenn hier die Schürze von Öl schwarz ist und nicht aus modetechnischen Gründen.

Und richtig gegessen wird gleich „chez Silvana“.

Bis morgen Abend,
.Euer Ulf

english

„Chez Paul“
We just had chicken, a little dry, but a fair price for four euros, with a baguette with chia seeds and water afterwards.

It’s nice that you can find chicken in every supermarket here except Lidl, even if you don’t always necessarily want to think about whether the animal went to its death happily.

But we weren’t particularly demanding because we’re here for Jürmann, who Paul is looking after at the moment.

Incidentally, Paul is an old-fashioned car mechanic who devotes his time to our home, smoking a fag and enjoying himself while we eat or I write.

And as soon as I start writing, Paul knows what Renault itself was too stupid or too lazy to do: the mechanics of the lock are broken, he just gets a new one and quickly installs it.

Thanks Jiannis for the recommendation, the best „chez Paul“ of my life, even if the apron here is black from oil and not for fashion reasons.

And we’ll eat right away „chez Silvana“.

See you tomorrow evening,
Your Ulf

français

„Chez Paul“
Nous avons mangé du poulet, un peu sec, mais pour quatre euros, c’est un prix raisonnable, accompagné de baguette aux graines de chéa et d’eau.

Il est agréable de trouver du poulet dans tous les supermarchés, à l’exception de Lidl, même si l’on n’a pas toujours envie de se demander si l’animal a été heureux de mourir.

Mais nous n’étions pas particulièrement exigeants, car nous sommes ici pour Jürmann, dont Paul s’occupe actuellement.

Paul est d’ailleurs un garagiste à l’ancienne qui se consacre à nos maisons en fumant et en se relaxant pendant que nous mangeons ou que je suis en train d’écrire.

Et à peine ai-je commencé à écrire que Paul sait ce que Renault lui-même était trop stupide ou trop paresseux pour faire : le mécanisme de la serrure est cassé, il est allé en chercher une nouvelle et l’a rapidement installée.

Merci Jiannis pour la recommandation, le meilleur „chez Paul“ de ma vie, même si ici le tablier est noir à cause de l’huile et non pour des raisons de mode.

Et on mange vraiment chez Silvana.

A demain soir,
.votre Ulf

español

„Chez Paul“
Sólo comimos pollo, un poco seco, pero un precio justo por cuatro euros, con una baguette con semillas de chía y agua después.

Está bien que aquí se pueda encontrar pollo en todos los supermercados excepto en Lidl, aunque no siempre quieras pensar necesariamente en si el animal fue feliz a la muerte.

Pero no fuimos especialmente exigentes porque estamos aquí por Jürmann, a quien Paul cuida en este momento.

Paul, por cierto, es un mecánico de coches chapado a la antigua que se dedica a nuestra casa con un pitillo y acogedor mientras nosotros comemos o yo me limito a escribir.

Y en cuanto empiezo a escribir, Paul sabe lo que la propia Renault era demasiado estúpida o demasiado perezosa para hacer: la mecánica de la cerradura está rota, él simplemente consigue una nueva y la instala rápidamente.

Gracias Jiannis por la recomendación, el mejor „chez Paul“ de mi vida, aunque aquí el delantal es negro por el aceite y no por moda.

Y dentro de un momento comeremos como es debido „chez Silvana“.

Hasta mañana por la noche,

Tu Ulf

Alles richtig gemacht



(Down below in english en français Incluido el español) Ich weiss noch, als ich vor knapp einem Jahr in der alten Heimat in einem Idyll spazieren ging und hinter einem Märchenwaldweg, der blühend zugerankt mit einem Blick in die Ferne auf einer Parkbank inne hielt und dachte: „Jetzt kann ich noch umkehren“.

Wie jetzt, roch es nach Frühling und alle Blumen begannen zu blühen. Es war unfassbar schön, wie die Abendsonne ins frische Gras schien und alles in satte Fruchtbarkeitstöne tauchte.

Aber ich entschied mich nicht um. Selbst dann nicht, als wir in einer Nacht und Nebelaktion den Jürmann brachial fertigstellen mussten und dennoch den Wohnmobiltüv nicht bekamen. Auch nicht, als man uns sagte, dass wir für fast 2000 Euro die Bremsen erneuern mussten.

Wir glaubten an einen Traum, den wir nicht kannten, an Potentiale die abstrakt waren und eine Liebe, die noch oft auf die Probe gestellt wurde, einen Wagen, der noch so manche Schwachstelle hatte und an einen Traum, der durchaus noch Alptraumqualtäten haben sollte.

Ich hatte noch keinen Job und beinahe jeden den wir fragten hielt, unseren Wunsch auszubrechen für absurd.

Aber jetzt sitz ich in Griechenland im Blumenmeer (auch weil das andere noch zu kalt ist) , Silvana wartet bei unserem neuen Freund Peter, auf mich, direkt am Strand. Wir fahren morgen zu einer Werkstatt, die uns unser Freund Jiannis empfahl und ich gebe gleich Deutschunterricht an junge Besucher in Deutschland aus der ganzen Welt mit der Perspektive auf Türkei und einem kleinen bisschen Heimweh.

Kann es was schöneres geben? In Bodrum (Türkei) sind wir schon auf einen Kaffee geladen und von Bekannten von Bekannten zur Stadtrundfahrt in Izmir geladen, in Deutschland freut man sich auf ein Wiedersehen, in Frankreich, Spanien und Marokko weiss man noch nicht das wir mit einem Besuch drohen und hier in Griechenland haben wir neue Freunde gefunden; aus Deutschland und einer neuen Heimat.

Dennoch denke ich gern an die alte Heimat zurück, aber umkehren würde ich nie; auch wenn es morgen zu Ende sein müsste.

Bis morgen,

Euer Ulf

english

Everything done right
I remember when I went for a walk in an idyllic spot in my old home country just under a year ago and paused on a park bench behind a fairytale forest path, which was covered in blossom, looking into the distance and thinking: „I can still turn back now“.

Just like now, it smelled like spring and all the flowers were starting to bloom. It was incredibly beautiful, the way the evening sun shone on the fresh grass and bathed everything in rich, fertile tones.

But I didn’t change my mind. Not even when we had to finish the Jürmann in a night and foggy operation and still didn’t get the motorhome TÜV. Not even when we were told that we had to replace the brakes for almost 2,000 euros.

We believed in a dream that we didn’t know, in potentials that were abstract and a love that was still often put to the test, a car that still had many a weak point and a dream that was still to have nightmare qualities.

I didn’t have a job yet and almost everyone we asked thought our desire to break out was absurd.

But now I’m sitting in the sea of flowers in Greece (also because the other one is still too cold), Silvana is waiting for me at our new friend Peter’s, right on the beach. Tomorrow we’re going to a workshop that our friend Jiannis recommended and I’m about to give German lessons to young visitors to Germany from all over the world with the prospect of Turkey and a little bit of homesickness.

Could there be anything better? In Bodrum (Turkey) we have already been invited for a coffee and invited by friends of friends for a city tour in Izmir, in Germany people are looking forward to seeing us again, in France, Spain and Morocco people don’t yet know that we are threatening a visit and here in Greece we have found new friends; from Germany and a new homeland.

Nevertheless, I like to think back to my old home, but I would never turn back, even if it had to end tomorrow.

See you tomorrow,

Your Ulf

français

Tout bien fait
Je me souviens qu’il y a tout juste un an, alors que je me promenais dans un endroit idyllique de mon ancienne patrie, je me suis arrêtée sur un banc de parc derrière un chemin de forêt de conte de fées, fleuri et fleuri, et j’ai pensé : „Maintenant, je peux encore faire demi-tour“.

Comme maintenant, ça sentait le printemps et toutes les fleurs commençaient à s’épanouir. C’était incroyablement beau de voir le soleil couchant briller dans l’herbe fraîche et tout plonger dans des tons riches et fertiles.

Mais je n’ai pas changé d’avis. Même lorsque nous avons dû terminer le Jürmann en catastrophe et que nous n’avons pas obtenu le permis de camping-car. Ni quand on nous a dit que nous devions changer les freins pour près de 2000 euros.

Nous croyions à un rêve que nous ne connaissions pas, à des potentiels abstraits et à un amour qui serait encore souvent mis à l’épreuve, à une voiture qui avait encore bien des points faibles et à un rêve qui aurait encore des allures de cauchemar.

Je n’avais pas encore de travail et presque tous ceux à qui nous demandions de l’aide trouvaient notre désir d’évasion absurde.

Mais maintenant, je suis assis en Grèce dans une mer de fleurs (aussi parce que l’autre est encore trop froide), Silvana m’attend chez notre nouvel ami Peter, directement sur la plage. Demain, nous irons dans un garage que notre ami Jiannis nous a recommandé et je donnerai tout de suite des cours d’allemand à de jeunes visiteurs en Allemagne venus du monde entier avec la perspective de la Turquie et un petit peu de nostalgie.

Peut-il y avoir quelque chose de plus beau ? À Bodrum (Turquie), nous sommes déjà invités à prendre un café et à faire le tour de la ville d’Izmir par des connaissances de connaissances, en Allemagne, on se réjouit de nous revoir, en France, en Espagne et au Maroc, on ne sait pas encore que nous menaçons de nous rendre visite et ici, en Grèce, nous avons trouvé de nouveaux amis ; d’Allemagne et d’une nouvelle patrie.

Pourtant, j’aime penser à mon ancienne patrie, mais je ne ferais jamais demi-tour, même si cela devait se terminer demain.

A demain, donc,

Votre Ulf

español

Todo bien hecho
Recuerdo cuando, hace poco menos de un año, salí a pasear por un lugar idílico de mi antiguo país de origen y me detuve en un banco del parque, detrás de un camino forestal de cuento de hadas cubierto de flores y con vistas a lo lejos, y pensé: „Ahora todavía puedo volver atrás“.

Igual que ahora, olía a primavera y todas las flores empezaban a florecer. Era increíblemente hermoso cómo el sol del atardecer brillaba sobre la hierba fresca y lo bañaba todo de colores exuberantes y fértiles.

Pero no cambié de opinión. Ni siquiera cuando tuvimos que terminar la Jürmann en una operación nocturna y con niebla y aún no conseguimos el permiso de autocaravana. Ni siquiera cuando nos dijeron que teníamos que cambiar los frenos por casi 2.000 euros.

Creíamos en un sueño que no conocíamos, en potenciales que eran abstractos y un amor que aún se ponía a prueba a menudo, un coche que aún tenía muchos puntos débiles y un sueño que aún iba a tener cualidades de pesadilla.

Todavía no tenía trabajo y casi todo el mundo al que preguntábamos pensaba que nuestro deseo de salir era absurdo.

Pero ahora estoy sentado en un mar de flores en Grecia (también porque en el otro todavía hace demasiado frío), Silvana me espera en casa de nuestro nuevo amigo Peter, justo en la playa. Mañana vamos a un taller que nos recomendó nuestro amigo Jiannis y estoy a punto de dar clases de alemán a jóvenes visitantes de todo el mundo que vienen a Alemania con la perspectiva de Turquía y un poco de morriña.

¿Podría haber algo mejor? En Bodrum (Turquía) ya nos han invitado a tomar un café y amigos de amigos nos han invitado a una visita por la ciudad de Izmir, en Alemania la gente está deseando volver a vernos, en Francia, España y Marruecos la gente aún no sabe que amenazamos con una visita y aquí en Grecia hemos encontrado nuevos amigos; de Alemania y de una nueva patria.

No obstante, me gusta pensar en mi antiguo hogar, pero nunca volvería atrás, aunque tuviera que terminar mañana.

Hasta mañana,

Tu Ulf