Startseite

Das sind wir, auf unserem Ritt auf der Waiküre

Hallo! Wir sind Silvana und Ulf und wir entdecken grad die Welt mit unserem selbst ausgebauten Van Jürmann

Meine neuesten Beiträge


  • Noch zwei Monate
    Ich weiss, ich weiss, ich mache mich Grad rar, was auch mir nicht gefällt, aber es scheint, als bereiten sich köper und Seele auf eine große Herausforderung vor. Ich schlafe viel, ernähre mich meist extrem gesund, kein Alkohol, wenig rauchen und all das, was ich von mir erwarten kann, meistere ich grad souverän, aber es kostet viel Kraft, denn ich gewöhne mir das Aufregen und Fluchen ab. Man könnte sagen, es gelingt, aber wie bei einer schweren Krankheit scheinen sich alle Kämpfer Potentiale auf diese Feinde eingeschossen und lassen mich allzu oft wie ein geleert es Projektil zu Boden fallen.EsIn„Noch zwei Monate“ weiterlesen
  • Wenn sogar der Preis der Liebe ein Geschenk ist
    Man sagt ja, dass Alter nur eine Zahl ist, aber spätestens, wenn man wie ich auf die 50, mittlerweile zu rennt, wird es persönlich. Plötzlich, beinahe über Nacht, verträgt man den Alkohol nicht mehr, irgendwie ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, was auch am zunehmenden Gewicht liegt, da der Stoffwechsel sich verlangsamt und der Geist träge wird. Süßigkeiten zur Seelen Beruhigung werden „sich gegönnt, obwohl man weiß: Eine wirklich gute Idee ist das nicht. Und aus den Fressattacken nachts, wird still und leise eine angehängte Pinkelpause, aber irgendwie kommt nicht viel. Oh, oh…. Ich muss einiges ändern, dachte ich und überlegte, wo„Wenn sogar der Preis der Liebe ein Geschenk ist“ weiterlesen
  • Neuland in Sicht
    Oh man, es ist Zeit geworden. Silvana und ich bekommen langsam einen Sesshaftigkeits und Inselkoller. Ja, auch hier auf Norderney ist es ein spannendes Abenteuer, erst gestern ist mir gar inmitten der wilden Schneelandschaft ein junger Hirsch begegnet, so als wäre er ein humanoider Nachbar. Auf in Aug standen wir uns in maximal zwei Meter Distanz gegenüber. Sein Blick war frisch und neugierig, mit einer Idee von Skepsis, aber nicht, weil ich ein Mensch war, daran war er offensichtlich gewöhnt, denn er floh, selbst dann nicht, als ich näher kam. Es war mehr die Frage, warum ich noch hier bin.„Neuland in Sicht“ weiterlesen
  • 2026
    Das neue Jahr nimmt Fahrt auf. Das ist gut, denn für Lethargie bleibt kaum Platz. Der Schnee um uns herum hüllt alles ein wenig in gefrorener Starre und lädt so zur Betrachtung einer winterlichen Momentaufnahme ein. Plötzlich ist eine vermeintliche Katastrophe kein Prozess, der in der Vergangenheit begründet und in die Zukunft reicht, sondern wie ein Blattloser Ast, der seine ganz eigene Faszination ausstrahlt. Die Sonne, die all morgendliche über den Schneelandschaften erstrahlt wird dabei zur glühenden Leidenschaft, die ihre Ansprüche erhebt: Folge mir! Sieh nach oben! Hier findest Du die Wärme, nach der deine geschundene Seele sich so sehr„2026“ weiterlesen
  • Hoffen verboten
    Es fällt mir schwer zu schreiben, da mir gefühlt der Boden entzogen wird. Ich bekomme Lob für meinen Unterricht von denen die kommen aber viele kommen nicht mehr. Ich ertrage es, mit größter Anstrengung zur Wurde, aber es fällt Grad schwer an mich zu glauben. So viel billig, dass ich nicht mithalten kann. So viel Desinteresse, dass es kaum zu ertragen ist. Durchhalten sagt mein Lebensmensch. Aber wie? Wie immer geb ich alles und fühle mich mehr und mehr wie ein Eimer der sich leert.was jetzt? Was dann? Ich muss wohl Grobes verbrochen haben, dass ich mich so gestraft fühle.„Hoffen verboten“ weiterlesen
  • You make me swing
    Dis Dur dances. Da ein Cis. Schwingungen sind alles. Ob groß oder klein, dick oder dünn, alt oder jung.in dem was uns ungleich macht, also maximal 2 Prozent DNA, sitzen die Schwingungsunterschiede von Bach und Mozart, Ulf und Dir. Ich schwinge, also bin ich. Ulf. Silvana, Weihnachtsmann, auch Ulf als Weihnachtsmann. Die dritte Kerze. Alles wird ein kleines bisschen schneller. Bald die Vierte. Wieder. Und ich kann nichts dagegen tun, also genieße ich’s. Schwinge absichtlich ein bisschen langsamer, um das Schwingen zu fühlen, das von Middelberg hinter dem Glastresen als Schwingung unter der von „was kann ich für Sie tun“,„You make me swing“ weiterlesen
  • Rom[]antik
    Ich schreibe einen Blog, ich schreibe an meinem Buch, ich schreibe einen Blog. Ja, es war eine scheinbar kleine Blume mit nur drei Blättern. Ich hätte also das Ergebnis auch schon vorher wissen können. Böse Zungen könnten gar behaupten, dass ich mir schon vorher Aussichten, was ich gemacht habe. Man könnte sagen,ich wusste schon vorher, wie die Antwort auf meine vermeintliche Frage lauten wird/gelautet haben wird. Warum stellte ich dann überhaupt die Frage und begann nicht gleich mit dem Blog,oder habe ich das sogar?! Und wenn Blog, warum Blog und nicht Buch oder so? Denn ich bin wie alle. Ich„Rom[]antik“ weiterlesen
  • Der reißende Fluß des Lebens
    Es wird derzeit ein bisschen viel. Zeug holen, Jürmann reparieren inkognito leben, Firma aufbauen und die letzten zwei Jahre auch noch in den Gliedern. Ich bin müde und ausgelaucht vom stetig unstetig sein, meine Seele schreit nach Ruhe und freut sich auf die Weihnachtszeit, in der ich nur vorbereiten muss und Alfredo besuchen kann, sonst nichts. Mama macht sich ein bisschen Sorgen, das spüre ich und hoffe, dass ich diese grauen Wolken vertreiben kann. Ich möchte doch, dass es allen gut geht. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Alter bei meinem Tempo irgendwann einholt, aber jetzt spüre ich, es„Der reißende Fluß des Lebens“ weiterlesen
  • Godknight
    Niclaus Glocken verklingendüstere Weiten des Kyfheusers. Es nieselt. „Ding, dong“.Das Kaminfeuer  knistert. zsssssss Dipp, dipp, dipp, dipp, Ding, dongDipp, dipp, dipp, dipp, Ding, dong zsssssss. Durchatmen. zsssssssIn dem was übrig bleibt. „Ding, dong“Der Duft der Freiheit. Dipp, dipp, dipp, dipp Gnädig geliebter Mann. Dipp, dipp, dipp, dipp. „Ding, dong“.Dipp, dipp, dipp, dipp, Ding, dong zsssssss. In schlechten Tagen.In gtn Tgn. In uuuuunseeeereeeren Tagen. Dipp, dipp, dipp, dipp. „Ding, dong“.Dipp, dipp, dipp, dipp, Ding, dong zsssssss Weihnachtsbummtata.„Ding, dong“.Dipp, dipp, dipp, dipp, Ding, dongDipp, dipp, dipp, dipp, Ding, dong zsssssss. Immer anders. Eeeeiiiin kuuuuurzeeeer Moment. zsssssss Nur anders. In Englisch The bells„Godknight“ weiterlesen
  • Wo bin ich?
    In der Philosophie und Astrophysik gibt es viele Theorien über Parallelwelten und deren Existenz. Dabei wird oft nur von, im Leibniz’schen Sinne, realen Welten und potentiellen Welten gesprochen, von einer realen Parallelwelt in der real existierenden Welt sprechen nur wenige, dabei ist meines Erachtens dieses Faktum „dictum“ also gegeben. Anders gefragt: Wenn omnipräsent in der real existierenden Welt ein Schein gewahrt wird, der in einer subversiven Welt längst untergraben wird, ist dann nicht die „reale“ Welt die Parallelwelt und die unterschwellige die eigentlich Reale? Ist nicht die Welt der Fakten nur das Regelwerk der Eigentlichen, die es doch praktisch gar„Wo bin ich?“ weiterlesen
Der Autor