
Oh man, es ist Zeit geworden. Silvana und ich bekommen langsam einen Sesshaftigkeits und Inselkoller. Ja, auch hier auf Norderney ist es ein spannendes Abenteuer, erst gestern ist mir gar inmitten der wilden Schneelandschaft ein junger Hirsch begegnet, so als wäre er ein humanoider Nachbar. Auf in Aug standen wir uns in maximal zwei Meter Distanz gegenüber.
Sein Blick war frisch und neugierig, mit einer Idee von Skepsis, aber nicht, weil ich ein Mensch war, daran war er offensichtlich gewöhnt, denn er floh, selbst dann nicht, als ich näher kam. Es war mehr die Frage, warum ich noch hier bin. Ich, Ulf.
Ich hätte weinen können, denn natürlich wollte ich, wollten wir schon längst wieder rollend das Leben genießen.
24 Stunden später ging ich wieder die Stille, ich meine natürlich Stelle, oder beides?! entlang, wo ich jenem eben besungenem hoheitlichen Tier begegnet bin und fühlte ein unbeschreibliches Gefühl von Hoffnung in mir, was sich später bestätigte. Dergestalt, dass Silvana mit der Werkstatt unseres Vertrauens gesprochen hat und mir als Quintesens offenbarte: Wenn ich im April hier aufhöre, ist das Jürmann wieder fahrbereit.
Freude schönster Götterfunken: Es geht wieder los.
In english
New territory in sight
Oh man, it’s about time. Silvana and I are slowly getting settled in and feeling cabin fever. Yes, even here on Norderney it’s an exciting adventure. Just yesterday, I encountered a young deer in the middle of the wild snowy landscape, as if he were a humanoid neighbor. We stood face to face, no more than two meters apart.
His gaze was fresh and curious, with a hint of skepticism, but not because I was a human being; he was obviously used to that, because he didn’t flee, even when I got closer. It was more a question of why I was still here. Me, Ulf.
I could have cried, because of course I wanted, we wanted, to be back on the road enjoying life again.
Twenty-four hours later, I walked along the silence, I mean of course my job, or both?! where I encountered the majestic animal I just sang about and felt an indescribable feeling of hope within me, which was later confirmed. Silvana spoke to our trusted repair shop and revealed to me the quintessence: if I stop here in April, the Jürmann will be ready to drive again.
Joy, the most beautiful spark of the gods: we’re on the road again.
